für den ganzen Tag

Begrüßt dich am Morgen ein freundliches Gesicht,
ein gutes Wort, ein Liebesdienst,
so durchsonnt es dir dein Herz für den ganzen Tag.

(Karl Leberecht Immermann)

Wer bin ich?
Ich bin ein Gedanke Gottes:
erschaffen aus Liebe
und beim Namen gerufen
bedingungslos geliebt
von Anbeginn
einzigartig, einmalig,
unverwechselbar.
Ich bin ein Kind Gottes:
geliebt, von ihm,
meinem Vater
umgeben von seinem großen Erbarmen
beschützt und umfangen
auf jedem meiner Schritte.
Ich bin ein Abbild Gottes:
ihm ähnlich,
den Keim des Göttlichen in mir tragend
fähig, seine Liebe zu erwidern
und an andere weiterzuschenken
den Menschen anvertraut,
um für sie dazusein.

„Schmunzeliges“
Auf einer Wetterstation musste die tägliche Niederschlagshöhe von Hand in den Computer eingegeben werden. Irgendwann einmal vertippte sich dabei einer, statt 8,54 cm gab er 8,54 m ein. Die Programmierer hatten aber wohl für diesen Fall vorgesorgt, denn der Computer gab folgende Fehlermeldung aus: "Baue ein Boot! Nimm von jeder Tierart zwei, ein männliches und ein weibliches..."


du bist das Brot

….. noch ein Bild von vor einer Woche, als wir einen schönen Gottesdienst am Fronleichnamstag feiern konnten.
Dankbar, Aloys


1. Du bist das Brot, das den Hunger stillt.
Du bist der Wein, der die Krüge füllt.
Du bist das Leben, du bist das Leben, du bist das Leben, Gott.

2. Du bist die Klage in Angst und Not,
du bist die Kraft, unser täglich Brot.
Du bist das Leben, du bist das Leben, du bist das Leben, Gott.

3. Du bist der Blick, der uns ganz durchdringt,
du bist das Licht, das uns ganz durchdringt.
Du bist das Leben, du bist das Leben, du bist das Leben, Gott.

4. Du bist das Ohr, das die Zukunft hört,
du bist der Schrei, der die Ruhe stört.
Du bist das Leben, du bist das Leben, du bist das Leben, Gott.

5. Du bist das Kreuz, das die Welt erlöst,
du bist der Halt, der uns Mut einflößt.
Du bist das Leben, du bist das Leben, du bist das Leben, Gott.

6. Du bist die Hand, die uns schützend nimmt,
du bist das Korn, das dem Tod entspringt.
Du bist das Leben, du bist das Leben, du bist das Leben, Gott.

7. Du bist das Wort, das uns Antwort gibt, /
du bist ein Gott, der uns Menschen liebt. Kv
Du bist das Leben, du bist das Leben, du bist das Leben, Gott.

8. Du bist der Atem der Ewigkeit,
du bist der Weg in die neue Zeit.
Du bist das Leben, du bist das Leben, du bist das Leben, Gott.

Es hat einen tiefen Sinn, dass Christus in dieser einzigartigen Weise
in seiner Kirche gegenwärtig bleiben wollte.
Weil Christus seiner sichtbaren Gestalt nach die Seinen verließ,
wollte er uns seine sakramentale Gegenwart schenken;
weil er sich am Kreuz darbrachte, um uns zu retten,
wollte er, dass wir das Zeichen des Gedächtnisses der Liebe bei uns haben,
mit der er uns „bis zur Vollendung“ liebte bis zur Hingabe seines Lebens.
In seiner eucharistischen Gegenwart bleibt er geheimnisvoll in unserer Mitte als der,
welcher uns geliebt und sich für uns hingegeben hat,
und er bleibt unter den Zeichen gegenwärtig,
die diese Liebe zum Ausdruck bringen und mitteilen.
(Katechismus der Katholischen Kirche)