….. noch ein Bild von vor einer Woche, als wir einen schönen Gottesdienst am Fronleichnamstag feiern konnten.
Dankbar, Aloys
1. Du bist das Brot, das den Hunger stillt.
Du bist der Wein, der die Krüge füllt.
Du bist das Leben, du bist das Leben, du bist das Leben, Gott.
2. Du bist die Klage in Angst und Not,
du bist die Kraft, unser täglich Brot.
Du bist das Leben, du bist das Leben, du bist das Leben, Gott.
3. Du bist der Blick, der uns ganz durchdringt,
du bist das Licht, das uns ganz durchdringt.
Du bist das Leben, du bist das Leben, du bist das Leben, Gott.
4. Du bist das Ohr, das die Zukunft hört,
du bist der Schrei, der die Ruhe stört.
Du bist das Leben, du bist das Leben, du bist das Leben, Gott.
5. Du bist das Kreuz, das die Welt erlöst,
du bist der Halt, der uns Mut einflößt.
Du bist das Leben, du bist das Leben, du bist das Leben, Gott.
6. Du bist die Hand, die uns schützend nimmt,
du bist das Korn, das dem Tod entspringt.
Du bist das Leben, du bist das Leben, du bist das Leben, Gott.
7. Du bist das Wort, das uns Antwort gibt, /
du bist ein Gott, der uns Menschen liebt. Kv
Du bist das Leben, du bist das Leben, du bist das Leben, Gott.
8. Du bist der Atem der Ewigkeit,
du bist der Weg in die neue Zeit.
Du bist das Leben, du bist das Leben, du bist das Leben, Gott.
Es hat einen tiefen Sinn, dass Christus in dieser einzigartigen Weise
in seiner Kirche gegenwärtig bleiben wollte.
Weil Christus seiner sichtbaren Gestalt nach die Seinen verließ,
wollte er uns seine sakramentale Gegenwart schenken;
weil er sich am Kreuz darbrachte, um uns zu retten,
wollte er, dass wir das Zeichen des Gedächtnisses der Liebe bei uns haben,
mit der er uns „bis zur Vollendung“ liebte bis zur Hingabe seines Lebens.
In seiner eucharistischen Gegenwart bleibt er geheimnisvoll in unserer Mitte als der,
welcher uns geliebt und sich für uns hingegeben hat,
und er bleibt unter den Zeichen gegenwärtig,
die diese Liebe zum Ausdruck bringen und mitteilen.
(Katechismus der Katholischen Kirche)