Ich möchte Dich einladen!
Folgende drei Gottesdienste feiere ich an diesem WE.
Sa. 17.00 Uhr Christkönig
Sa. 19.00 Markuskapelle
So. 11.00 Kinder-/Familiengottesdienst in Christkönig
Komm gerne dazu! Sing, bet und feiere gerne mit!
Dankbar, Aloys
Ein gutes Wort ist wie eine Brücke – Es trägt und verbindet.
Ein gutes Wort ist wie ein Haus – Es schützt und beherbergt.
Ein gutes Wort ist wie ein Feuer – Es wärmt und leuchtet.
Ein gutes Wort ist wie eine Türe – Es fördert die Begegnung mit dir und anderen.
Ein gutes Wort trägt bei zum Frieden.
„Schmunzeliges“
Der Bauer zum Autofahrer: „Den überfahrenen Hahn wollen Sie mir also ersetzen?? Na, gut, dann kommen Sie morgen um fünf zum Krähen!“
Wer Gott sucht, hat ihn bereits gefunden.
(Graham Greene)
Das Herz ist ein Gut,
das man nicht verkaufen oder kaufen kann,
sondern nur verschenken.
(Gustave Flaubert)
Der Herr sieht nicht so sehr auf die Größe der Werke
als auf die Liebe, mit der sie getan werden.
(Teresa von Avila)
Ich wünsche dir liebe Nachrichten von netten Menschen.
Wie schön, wenn jemand an dich denkt!
Kummer hat man selbst genug,
Freude lässt sich aber nur voll auskosten,
wenn sich ein anderer mitfreut.
(Mark Twain)
Tagesevangelium
Tagesevangelium vom 13. Juni 2026
Evangelium Lukas 10, 1–9
In jener Zeit suchte der Herr zweiundsiebzig andere Jünger aus
und sandte sie zu zweit vor sich her in alle Städte und Ortschaften, in die er selbst gehen wollte.
Er sagte zu ihnen: Die Ernte ist groß, aber es gibt nur wenig Arbeiter.
Bittet also den Herrn der Ernte, Arbeiter für seine Ernte auszusenden!
Geht! Siehe, ich sende euch wie Schafe mitten unter die Wölfe.
Nehmt keinen Geldbeutel mit, keine Vorratstasche und keine Schuhe!
Grüßt niemanden auf dem Weg!
Wenn ihr in ein Haus kommt, so sagt als Erstes: Friede diesem Haus!
Und wenn dort ein Sohn des Friedens wohnt, wird euer Friede auf ihm ruhen;
andernfalls wird er zu euch zurückkehren.
Bleibt in diesem Haus, esst und trinkt, was man euch anbietet;
denn wer arbeitet, ist seines Lohnes wert. Zieht nicht von einem Haus in ein anderes!
Wenn ihr in eine Stadt kommt und man euch aufnimmt, so esst, was man euch vorsetzt.
Heilt die Kranken, die dort sind, und sagt ihnen: Das Reich Gottes ist euch nahe!
…. Besinnliches zum heutigen Evangelium
In Kapitel 9,1–6 hat Lukas von der Aussendung der Zwölf berichtet. Inzwischen hat Jesus seine Tätigkeit in Galiläa abgeschlossen und ist auf dem Weg nach Jerusalem. Die Zeit drängt, und die Ernte ist groß (10,2). „Ernte“ ist in der Sprache der Bibel ein Bild für das endzeitliche Gericht Gottes über die Völker. Dass sich die Mission auf alle Völker ausdehnt, darauf weist die Zahl 70 hin; ihr liegt wohl die Vorstellung zugrunde, dass es in der Welt 70 nichtjüdische Völker gibt (vgl. Gen 10). Jesus, der den Weg des Gottesknechtes geht, weiß sich zu allen Völkern gesandt (vgl. Jes 42,6; 49,6). Die Aussendungsrede (Lk 10,2–11) gibt Anweisungen über die Ausrüstung der Missionare und über ihr Verhalten in den Häusern und Ortschaften. Eine doppelte Tätigkeit wird den Jüngern aufgetragen: die Tat und das Wort (Wunder und Verkündigung). Beide sind Fortsetzung der Tätigkeit Jesu selbst, Zeichen, die nicht übersehen werden können. Daher am Schluss das Drohwort gegen die ungläubigen Städte.
Lebe das, was du vom Evangelium verstanden hast.
Und wenn es noch so wenig ist. Aber lebe es.
(Roger Schulz)
in die Ferne
Reise in die Ferne,
aber suche Freiheit und Gelassenheit in dir selbst.
(aus China)
Lebensübungen
Auf der Waagschale des Lebens auch
die kleinen Freuden sammeln und anhäufen,
ihre Fülle bestaunen, anstatt Mängel zu beklagen.
Dem Alltäglichen Wunderbares abgewinnen,
mit neuem Blick wertschätzen,
was ganz selbstverständlich immer schon da war
und es als besonderes Geschenk betrachten.
Den Pulsschlag der Zeit wahrnehmen,
schönen Dingen nachspüren,
die Seele pflegen, den Geist und den Körper.
Dankbar all die Kleinigkeiten genießen,
die zur Summe deines Lebens beitragen
und ohne die du so viel ärmer wärst.
(Angelika Wolff)
"Jeder braucht einen besten Freund, der einem hilft zu lächeln,
wenn man denkt, man könnte es nie wieder."
„Schmunzeliges“
„Hast du dem jungen Mann, der dich immer abholt, schon gesagt, dass ich ihn für einen Nichtsnutz halte?“ fragt der Arzt seine Tochter. – „Ja, habe ich, aber er hat gemeint, es sei nicht das erste Mal, dass du eine falsche Diagnose stellst!“
Ich gehe meinen Weg vertrauend darauf,
dass er mich nicht an ein Ende, sondern an das Ziel führt.
(Elmar Simma)
„Schmunzeliges“
Lehrerin: „Wenn Goethe heute leben würde, wäre er dann ebenso berühmt?“ – Alice: „ Noch viel berühmter, denn dann wäre er ja fast 270 Jahre alt!“

