der Tugendlohn

1. Droben in des Himmels Höhen in der seligen Lichtes Glanz. 
Wo die Engel betend stehen, schmücket euch der Palmenkranz.
Auserwählte eure Leiden krönen jetzt des Himmels Freuden.
Und an eures Gottes Thron erntet ihr der Tugendlohn.

2. Hier auf unsern Pilgerstraßen, hier in diesem Tränental
trugt ihr mutig und gelassen allen Kummer, alle Qual.
In des Kampfes schweren Tagen habt ihr Jesu Joch getragen;
drückend war die Bürde zwar, doch auch süß sein Joch fürwahr.

3. Die ihr jetzt im Schmuck der Krone dankbar Gott das Loblied singt,
unser Beten hin zumThrone / eures Herrn und Königs bringt,
helfet, dass zu euren Höhen / unsre Erdenwege gehen,
wo das ewge Leben quillt, / wo Gott selbst sich uns enthüllt.

nach Anerkennung, Liebe und

Trier ist sehr schön!

Anderweitig hungern Menschen nach Brot.
Bei uns hungern Menschen nach einem anderen Brot.
Übersättigt von Filets und Steaks sehen sie sich
nach Anerkennung, Liebe und Glück.

(Christa Spillig Nöker)

Selbsterkenntnis hütet dich vor Eitelkeit.
(Miguel de Cervantes Saavedra)

Das Heil der Menschheit kommt nicht von Königen,
sondern aus der Kraft des Menschenherzens.
(Johann Heinrich Pestalozzi)

Komm, Heiliger Geist, zu den mutlosen Menschen,
die nicht mehr an sich glauben damit neue Kraft in ihnen wächst.
Komm, Heiliger Geist, zu den verzweifelten Menschen,
die keinen Ausweg mehr sehen, dass sie unerwartete Hilfe erfahren.
Komm, Heiliger Geist, zu den verwundeten Menschen,
die an Leib oder Seele verletzt sind, dass jemand sie tröstet, ihnen hilft.
Komm, Heiliger Geist, zu den verhärteten Menschen,
die festgefahren sind in sich selbst, dass ihr Herz zu neuen Wegen aufbricht.
Komm, Heiliger Geist, zu den suchenden Menschen,
dass sie Sinn und Erfüllung finden, im Leben für sich und andere.
Komm, Heiliger Geist, zu den glücklichen Menschen,
damit sie ihr Glück verschenken und so vermehren.
Komm, Heiliger Geist, dass wir das Wunder der Auferstehung
als zündende Botschaft verstehen und allen Menschen vorleben.
(Irmela Mies-Suermann)

Fantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt.
(Albert Einstein)

Dein Außen und Dein Innen möge mehr und mehr zusammenfinden.
Das gerade und das Schiefe möge sich begegnen und ergänzen.
Aus Freude und aus Trauer möge wachsen und bleiben neuer und starker Lebensmut.
(Roland Breitenbach)

„Schmunzeliges“
Zwei Bäuerinnen unterhalten sich. „Stell dir vor, mein Mann will mir ein Schwein schenken:“ Sagt die andere: „Das sieht ihm ähnlich!“ – „Wieso, hast du es schon gesehen?“