Herz haben wahres Glück

Wahres Glück
Wahres Glück werden wir nur finden,
wenn wir nicht nur an uns selber denken,
sondern auch ein Herz haben für unsere Mitmenschen.


2 x „SCHMUNZELIGES“
1. „Hast du mit deinem Moped schon einen Unfall gehabt?“ – „Ach, nur ganz wenige. Und nicht der Rede wert.. „ – „Wie lange fährst du denn schon Moped?“ – „Seit gestern Mittag.“
2. Wie begrüßen sich zwei Schönheitschirurgen? "Was machst du denn heute für ein Gesicht?

Das was wirklich zählt,
kann ich mir nicht verdienen.
Das Wichtigste bekomme ich geschenkt:
Meine Familie und meine Freunde,
die Gesundheit und die Sonne.
Das Lachen und das Brot zum Leben.
Ich habe alles mehr als genug.
Nur einen Wunsch habe ich noch:
Ein dankbares Herz,
das nicht alles als selbstverständlich hinnimmt,
sondern alles als Geschenk begreift.
(Georg Schwikart)

Psalm 81,1-2
Jubelt Gott zu, er ist unsre Zuflucht; / jauchzt dem Gott Jakobs zu!
Stimmt an den Gesang, schlagt die Pauke, / die liebliche Laute, dazu die Harfe!


2 x „SCHMUNZELIGES“
1. Kontaktanzeige: „Mann, zweifacher Witwer, sucht hübsche, vermögende Lebenspartnerin. Meine Hobbies: Pilzesammeln und Kochen.“
2. „Weshalb schlägst du denn einen Salto?“, will die Ehefrau von ihrem Mann wissen. – „Ich habe gerade Tropfen eingenommen und vergessen, sie vor dem Gebrauch zu schütteln!“

Frage aus einem Fragebogen
Frage: Was halten Sie für das größte Unglück?
Antwort: Das größte Unglück wäre es, den Glauben zu verlieren.
(Otto von Habsburg)

In unserer Welt ist es so einfach,
etwas Wärme zu verbreiten.

(Rainer Haak)

Psalm 30, 11-12
Höre mich, Herr, sei mir gnädig! /
Herr, sei du mein Helfer!
Da hast du mein Klagen in Tanzen verwandelt, /
hast mir das Trauergewand ausgezogen und mich mit Freude umgürtet.

Der Herr segne dich! Der Herr behüte dich!
Du bist gesegnet in deinen Gaben!
Du bist gesegnet in deinen Talenten!
Du bist gesegnet in deinen Fähigkeiten!
Du sollst ein Segen sein.
Dazu segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.


2 x „SCHMUNZELIGES“
1. Was ist auf der anderen Seite eines Besens? Die Kehrseite
2. „Du bist aber eigenartig“, sagt Frau Klose zu ihrem Mann, der über das Essen meckert. „Am Montag haben dir die Linsen geschmeckt, am Dienstag haben sie dir geschmeckt, am Mittwoch hast du sie noch gern gegessen und am Donnerstag auch noch – und heute magst du sie sie plötzlich nicht mehr!“

Herr, segne uns und was wir täglich tun.
Lass uns zum Segen werden und ein Segen bleiben für alle,
die uns vertrauen und von uns Segen erwarten.
Dazu segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.

Daniel in der Löwengrube

Daniel hörte von dem Gesetz, aber betete weiter drei Mal pro Tag. Daraus machte er kein Geheimnis. Seine Feinde waren hocherfreut – ihr Plan funktionierte, und sie berichteten schnell dem König davon. Was konnte der König tun? Daniel hatte gegen das Gesetz verstoßen. Der König war bestürzt. Er mochte Daniel, aber er fand keinen Weg, ihn zu schützen. So wurde Daniel bei Sonnenuntergang in eine tiefe Grube geworfen, in der hungrige Löwen lebten. In dieser Nacht konnte der König nichts essen. Er wollte keine Musik hören. Er konnte nicht schlafen. Er lief auf und ab. Sobald die Sonne aufging, lief Darius zur Löwengrube. Der König erwartete nicht, Daniel lebend zu finden und rief: „War dein Gott im Stande, dich vor den Löwen zu schützen?“ Wie überrascht war Darius, als er Daniel antworten hörte: „Ja, Majestät. Gott wusste, dass ich unschuldig bin und hat mich beschützt. Ich habe nichts Falsches getan.“ Darius war überwältigt. Er gab Befehl, Daniel frei zu lassen und ließ die Männer, die ihn beschuldigt hatten, an seiner Stelle den Löwen vorwerfen. Der König verfasste ein neues Gesetz. „Jeder in meinem Königreich soll Daniels Gott fürchten und respektieren, denn er ist der einzig, wahre, lebendige Gott. 

In der Löwengrube
(Daniel 1,6)

„SCHMUNZELIGES“
Ein Priester wird beauftragt in einer Woche 500 Bibeln in einem kleinen Dorf zu verkaufen. Schafft er es nicht wird er gefeuert. Der Priester macht sich also ans Werk. Nach vier Tagen hat er aber erst zwei Bibeln verkauft. Völlig niedergeschlagen sitzt er in der Kirche und denkt nach wie er die 498 restlichen Bibeln verkaufen kann, als plötzlich ein kleiner Junge eintritt, der dem Priester helfen möchte. Der Priester gibt dem Jungen die 498 Bibeln. Nach drei Stunden kommt der Junge wieder und möchte noch mal 500 Bibeln verkaufen. Fragt der Priester ganz verdutzt: "Ja, wie hast du denn all die Bibeln so schnell verkauft?" Sagt der Junge: "Ich habe gesagt, entweder lese ich ihnen die Bibel vor, oder sie müssten sie kaufen."

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