unser Herz jung erhält

Was unseren Geist jung erhält, ist der Glaube;
Was unser Herz jung erhält, ist die Liebe;
Was unseren Willen jung erhält, ist die Hoffnung;
Was unser Leben jung erhält, ist Christus.
Denn er er ist der Weg, die Wahrheit und das Leben.

(Hermann Mulhaupt)

„Schmunzeliges“
In der Pause während einer Gerichtsverhandlung fragt der Anwalt seinen Klienten: „Hat Sie das Kreuzverhör wohl nicht zu sehr aufgeregt?“ – „Ach wo, ich bin schließlich 18 Jahre lang verheiratet und auf jede Frage vorbereitet!“

Weil Gott weiß, was morgen ist,
brauchen wir heute keine Angs tzu haben.

(Heinrich Giesen)

„Einer, der Gott leugnet, gleicht einem,
der die Sonne leugnet; es nutzt ihm nichts – sie scheint doch."

Julius Langbehn

Das höchste Gut ist die Harmonie der Seele mit sich selbst.
(Seneca)

Oft ist ein Engel jemand,
der Hoffnung in traurigen Menschen erweckt.

(Tanja Grassecker)

Erfahrungen sind wie Samenkörner,
aus denen die Klugheit emporwächst.
(Konrad Adenauer)

„Wer die Bibel liest, begegnet nicht nur Worten,
sondern einer Geschichte, die Menschen seit Jahrtausenden bewegt.


Was du besitzt, besitzt irgendwann dich.
(Tyler Durden)

Das Fest der Sieben Schmerzen Mariens

Das Fest der Sieben Schmerzen Mariens – 15. September
Am 15. September begeht die katholische Kirche das Gedächtnis der Sieben Schmerzen Mariens (Mater Dolorosa – „Schmerzensmutter“). Es steht unmittelbar nach dem Fest der Kreuzerhöhung am 14. September und richtet den Blick auf Maria, die in besonderer Weise am Leiden und Sterben Jesu teilnimmt.

Die sieben Schmerzen Mariens sind traditionell:
1. Die Weissagung Simeons

Bei der Darstellung Jesu im Tempel kündigt Simeon Maria an, dass ein „Schwert“ ihre Seele durchdringen werde (Lk 2,34–35).
2. Die Flucht nach Ägypten
Maria muss mit Josef und dem Jesuskind vor Herodes nach Ägypten fliehen (Mt 2,13–15).
3. Die Suche nach dem zwölfjährigen Jesus
Jesus geht auf der Wallfahrt in Jerusalem verloren; Maria sucht ihn drei Tage lang voller Sorge (Lk 2,41–50).
4. Die Begegnung mit Jesus auf dem Kreuzweg
Maria begegnet ihrem Sohn auf seinem Weg nach Golgota.
5. Maria unter dem Kreuz
Sie steht beim Kreuz und erlebt den Tod ihres Sohnes (Joh 19,25–27).
6. Die Abnahme Jesu vom Kreuz
Der tote Jesus wird vom Kreuz genommen und in die Arme seiner Mutter gelegt.
7. Die Grablegung Jesu
Maria muss ihren Sohn ins Grab legen lassen und ihn zurücklassen.

Maria wird dabei nicht einfach als eine leidende Mutter betrachtet. Ihr Schmerz wird als Ausdruck ihrer Liebe und ihres Glaubens verstanden. Sie bleibt auch in einer Situation, die menschlich kaum auszuhalten ist, bei Jesus. Darum ist Maria die Mater Dolorosa, die Schmerzensmutter. Sie steht zugleich stellvertretend für alle Menschen, die einen geliebten Menschen leiden oder sterben sehen und selbst nichts dagegen tun können. Das Fest lädt deshalb dazu ein, Leid nicht zu verdrängen, sondern es im Glauben vor Gott zu bringen. Maria wird dabei als Begleiterin der Leidenden verstanden.

alles besser verstehen

„Schau tief in die Natur, und dann wirst du alles besser verstehen.“
(Albert Einstein.)

Gib mir die richtigen Worte,
gib mir den richtigen Ton,
Worte, die deutlich für jeden
von dir reden,
gib mir genug davon.
Worte, die klären, ,
Worte, die stören,
wo man vorbeilebt an dir,
Wunden zu finden,
und sie zu verbinden,
gib mir die Worte dafür.
Gib mir die guten Gedanken,
nimm mir das Netz vom Verstand;
und lass mein Denken und Fühlen
vor dir spielen, so wie ein Kind im Sand.
Staunend und sehend,
prüfend verstehend,
nehm ich die Welt an von dir.
Sie zu durchdringen,
dir wiederzubringen;
gib mir Gedanken dafür.
Gib mir den längeren Atem,
mein Atem reicht nicht sehr weit.
Ich will noch einmal verstohlen,
Atem holen, in deiner Ewigkeit.
Wenn ich die Meile, mit einem teile,
die er alleine nicht schafft;
lass auf der zweiten mich noch ihn begleiten;
Gib mir den Atem, die Kraft.

„Schmunzeliges“
Adrian und Volker sitzen am Bach und versenken ihre Füße darin. „Hast du aber dreckige Füße“, meint Adrian, „dagegen sind meine ja geradezu sauber!“ – „Kunststück“, entgegnet Volker. „du bist ja auch etwas jünger!“

Blumen machen die Menschen
fröhlicher, glücklicher und hilfsbereiter;
sie sind Sonnenschein, Nahrung und Medizin für die Seele.

(Luther Burbank)