Anzahl der Geburtstage

ein Rätsel
Wie viele Geburtstage hat ein Mensch? Die Lösung steht am Ende.


Alles im Leben ist eine Brücke -
ein Wort, ein Lächeln, das wir dem anderen schenken.
(Ivo Andric)

„SCHMUNZELIGES“
Die neue Freundin fragt den Ganoven: „Welches ist denn dein liebstes Gericht? „ – „Schwer zu sagen, bisher hat mich nämlich noch nie eines freigesprochen!“

Der auferstandene Christus
macht das Leben der Menschen zu einem ewigen Fest.

(hl. Athanasius)

Die Welt ist mehr als ihre Last und das Leben mehr als die Summe seiner grauen Tage.
Die goldenen Fäden der echten Wirklichkeit schlagen schon überall durch.
Lasst uns dies wissen und lasst uns selbst tröstender Bote sein.
Durch den die Hoffnung wächst, der ist ein Mensch
selbst der Hoffnung und Verheißung.”
(Alfred Delp, am 2.2.1945 hingerichtet)

Vieles kann der Mensch entbehren, nur den Menschen nicht.
(Ludwig Börne)

„SCHMUNZELIGES“
„Also, ich würde mich nun wirklich nicht als Problemtrinker bezeichnen, Herr Doktor. Trinken ist eigentlich das, was mir am leichtesten fällt!“

Über die Vergangenheit jammern,
von der Zukunft träumen
und die Gegenwart verschlafen:
Das ist der Bankrott des Lebens.

(Josef Cascales)

Das Bessere ist der Feind des Guten.
(Voltaire)

„SCHMUNZELIGES
„Warum hast du denn einen Knoten im Taschentuch?“- „Um nicht zu vergessen, dass ich keinen Alkohol mehr trinke.“ – „Aber du hast doch gerade einen Whisky getrunken.“ – „Schon, aber den Knoten habe ich erst entdeckt, als ich meinen Mund abwischen wollte.“

Menschen, die aus der Hoffnung leben, sehen weiter.
Menschen, die aus der Liebe leben, sehen tiefer.
Menschen, die aus dem Glauben leben, sehen alles in einem anderen Licht.

(Lothar Zenetti)

Maria, du stehst am Weg bei uns Menschen
und beschenkst uns mit Liebe.
Maria, du öffnest deine Hände, um uns zu zeigen,
dass du uns darin behüten willst.
Maria, du schenkst uns Jesus und zeigst uns
dadurch den Pfad zum Leben.
Maria, du bist mir als Mutter geschenkt,
und ich darf jeden Tag in das Leben
meines Alltags aufbrechen.
Maria, dein liebevoller Blick schaut auf die Wege,
die ich gehe und lädt mich ein, dich anzuschauen,
damit ich Jesus nicht aus den Augen verliere.
Maria, dich als Mutter und Wegbegleiterin
in meinem Leben zu haben, ist ein großer Segen,
für den ich Gott nicht genug danken kann.
(Benedikt Leitmayr)

„SCHMUNZELIGES“
„Du Onkel,“ möchte Lydia wissen, „tut dir dein Ohr noch immer weh?“ Erstaunt fragt der Onkel: „Wie kommst du denn darauf? – „Na, Papa hat uns erzählt, dass er dich gestern beim Kartenspielen gehörig übers Ohr gehauen hat!“

Lösung: einen Geburtstag

Tagesevangelium

Tagesevangelium vom 08. März 2026

Evangelium Johannes 4, 5–15.19b–26.39a.40–42


In jener Zeit kam Jesus zu einer Stadt in Samárien, die Sychar hieß
und nahe bei dem Grundstück lag, das Jakob seinem Sohn Josef vermacht hatte.
Dort befand sich der Jakobsbrunnen.
Jesus war müde von der Reise und setzte sich daher an den Brunnen; es war um die sechste Stunde.
Da kam eine Frau aus Samárien, um Wasser zu schöpfen. Jesus sagte zu ihr: Gib mir zu trinken!
8Seine Jünger waren nämlich in die Stadt gegangen, um etwas zum Essen zu kaufen.
Die Samaríterin sagte zu ihm: Wie kannst du als Jude
mich, eine Samaríterin, um etwas zu trinken bitten?
Die Juden verkehren nämlich nicht mit den Samarítern.
Jesus antwortete ihr: Wenn du wüsstest, worin die Gabe Gottes besteht
und wer es ist, der zu dir sagt: Gib mir zu trinken!, dann hättest du ihn gebeten
und er hätte dir lebendiges Wasser gegeben.
Sie sagte zu ihm: Herr, du hast kein Schöpfgefäß
und der Brunnen ist tief; woher hast du also das lebendige Wasser?
Bist du etwa größer als unser Vater Jakob, der uns den Brunnen gegeben
und selbst daraus getrunken hat, wie seine Söhne und seine Herden?
Jesus antwortete ihr: Wer von diesem Wasser trinkt, wird wieder Durst bekommen;
wer aber von dem Wasser trinkt, das ich ihm geben werde, wird niemals mehr Durst haben;
vielmehr wird das Wasser, das ich ihm gebe, in ihm zu einer Quelle werden, deren Wasser ins ewige Leben fließt.
Da sagte die Frau zu ihm: Herr, gib mir dieses Wasser, damit ich keinen Durst mehr habe
und nicht mehr hierherkommen muss, um Wasser zu schöpfen! Herr, ich sehe, dass du ein Prophet bist.
Unsere Väter haben auf diesem Berg Gott angebetet; ihr aber sagt, in Jerusalem sei die Stätte, wo man anbeten muss.
Jesus sprach zu ihr: Glaube mir, Frau, die Stunde kommt, zu der ihr weder auf diesem Berg
noch in Jerusalem den Vater anbeten werdet. Ihr betet an, was ihr nicht kennt,
wir beten an, was wir kennen; denn das Heil kommt von den Juden.
Aber die Stunde kommt und sie ist schon da, zu der die wahren Beter den Vater anbeten werden
im Geist und in der Wahrheit; denn so will der Vater angebetet werden.
Gott ist Geist und alle, die ihn anbeten, müssen im Geist und in der Wahrheit anbeten.
Die Frau sagte zu ihm: Ich weiß, dass der Messias kommt, der Christus heißt.
Wenn er kommt, wird er uns alles verkünden.
Da sagte Jesus zu ihr: Ich bin es, der mit dir spricht.
Aus jener Stadt kamen viele Samaríter zum Glauben an Jesus.
Als die Samaríter zu ihm kamen, baten sie ihn, bei ihnen zu bleiben; und er blieb dort zwei Tage.
Und noch viel mehr Leute kamen zum Glauben an ihn aufgrund seiner eigenen Worte.
Und zu der Frau sagten sie: Nicht mehr aufgrund deiner Rede glauben wir,
denn wir haben selbst gehört und wissen: Er ist wirklich der Retter der Welt.

…. Besinnliches zum heutigen Evangelium
Müde und durstig kommt Jesus zum Jakobsbrunnen. Und er verspricht „lebendiges Wasser“, zum Staunen der samaritischen Frau. „Der Brunnen ist tief“, tiefer noch, als die Frau denken konnte, Sinnbild einer ganz anderen Tiefe. Gott selbst, die Quelle und der Ursprung von allem, was lebt, ist die Kraft der Erneuerung für eine Welt, die staubig und müde geworden ist.

„Ich bin es“, sagt Jesus auch zu uns. Seine Worte sind „Geist und Wahrheit“. Er wird für uns zur Quelle lebendigen Wassers. Wer sich ihm öffnet, erfährt eine neue Energie: die Kraft des Heiligen Geistes.

Lebe das, was du vom Evangelium verstanden hast.
Und wenn es noch so wenig ist. Aber lebe es.

(Roger Schulz)