Jubel ist der Augenblick, in dem Freude keine Worte mehr braucht.
Wer einen Menschen lobt,
zeigt ihm, dass seine Mühe gesehen
und seine Leistung geschätzt wird.
Manchmal ist ein einziges ehrliches Wort
mehr wert als jede Belohnung.
Der Mensch hat drei Wege klug zu handeln.
Erstens durch Nachdenken - das ist der Edelste.
Zweitens durch Nachahmen - das ist der Leichteste.
Drittens durch Erfahrung - das ist der Bitterste"
„Schmunzeliges“
„Laura, ich habe gehört, dass du einen kleinen Bruder bekommen hast. Wie heißt denn der Kleine?“ – „Das wissen wir noch nicht, er spricht noch so undeutlich!“
Der Herr segne dich.
Er erfülle deine Füße mit Tanz
und deine Arme mit Kraft.
Er erfülle dein Herz mit Zärtlichkeit
und deine Augen mit Lachen.
Er erfülle deine Ohren mit Musik
und deine Nase mit Wohlgerüchen.
Er erfülle deinen Mund mit Jubel
und dein Herz mit Freude.
Er schenke dir immer neu die Gnade der Wüste:
Stille, frisches Wasser und neue Hoffnung.
Er gebe uns allen immer neu die Kraft,
der Hoffnung ein Gesicht zu geben.
Es segne dich der Herr.
(aus Afrika)
Der Psalm 55 – für Kinder erklärt
Der Psalm 55 – für Kinder erklärt
Wenn wir Angst oder Sorgen haben, dürfen wir mit allem zu Gott kommen und ihm vertrauen. Psalm 55 ist ein Gebet von einem Menschen, der große Angst und Sorgen hat. Er fühlt sich von anderen verletzt und allein gelassen. Er erzählt Gott ehrlich, wie traurig und verzweifelt er ist. Aber am Ende erinnert er sich daran: Ich kann meine Sorgen Gott anvertrauen. Gott hört mich und lässt mich nicht allein.
Der Psalm 55
1 Klage und Vertrauen eines Alleingelassenen
[Für den Chormeister. Mit Saitenspiel. Ein Weisheitslied Davids.]
2 Vernimm, o Gott, mein Beten; /
verbirg dich nicht vor meinem Flehen!
3 Achte auf mich und erhöre mich! /
Unstet schweife ich umher und klage.
4 Das Geschrei der Feinde macht mich verstört; /
mir ist angst, weil mich die Frevler bedrängen. Sie überhäufen mich mit Unheil /
und befehden mich voller Grimm.
5 Mir bebt das Herz in der Brust; /
mich überfielen die Schrecken des Todes.
6 Furcht und Zittern erfassten mich; /
ich schauderte vor Entsetzen.
7 Da dachte ich: «Hätte ich doch Flügel wie eine Taube, /
dann flöge ich davon und käme zur Ruhe.»
8 Weit fort möchte ich fliehen, /
die Nacht verbringen in der Wüste. [Sela]
9 An einen sicheren Ort möchte ich eilen /
vor dem Wetter, vor dem tobenden Sturm.
10 Entzweie sie, Herr, verwirr ihre Sprache! /
Denn in der Stadt sehe ich Gewalttat und Hader.
11 Auf ihren Mauern umschleicht man sie bei Tag und bei Nacht; /
sie ist voll Unheil und Mühsal.
12 In ihr herrscht Verderben; /
Betrug und Unterdrückung weichen nicht von ihren Märkten.
13 Denn nicht mein Feind beschimpft mich, /
das würde ich ertragen; nicht ein Mann, der mich hasst, tritt frech gegen mich auf, /
vor ihm könnte ich mich verbergen.
14 Nein, du bist es, ein Mensch aus meiner Umgebung, /
mein Freund, mein Vertrauter,
15 mit dem ich, in Freundschaft verbunden, /
zum Haus Gottes gepilgert bin inmitten der Menge.
16 Der Tod soll sie überfallen, /
lebend sollen sie hinabfahren ins Totenreich. /
Denn ihre Häuser und Herzen sind voller Bosheit.
17 Ich aber, zu Gott will ich rufen, /
der Herr wird mir helfen.
18 Am Abend, am Morgen, am Mittag seufze ich und stöhne; /
er hört mein Klagen.
19 Er befreit mich, bringt mein Leben in Sicherheit /
vor denen, die gegen mich kämpfen, /
wenn es auch viele sind, die gegen mich angehen.
20 Gott hört mich und beugt sie nieder, /
er, der als König thront seit Ewigkeit. [Sela] Denn sie kehren nicht um /
und fürchten Gott nicht.
21 Der Feind legt Hand an Gottes Freunde, /
er entweiht Gottes Bund.
22 Glatt wie Butter sind seine Reden, /
doch in seinem Herzen sinnt er auf Streit; seine Worte sind linder als Öl /
und sind doch gezückte Schwerter.
24 Du aber, Gott, wirst sie hinabstürzen in die tiefste Grube. /
Gewalttätige und Betrüger erreichen nicht die Mitte ihres Lebens. /
Ich aber setze mein Vertrauen auf dich.
23 Wirf deine Sorge auf den Herrn, er hält dich aufrecht! /
Er lässt den Gerechten niemals wanken.
Die Psalmen singen von der Liebe Gottes,
denn jeder Tag ist ein Zeichen von Gottes Gnade.
sondern ein Gabe des Herzens
Freude ist keine Gabe des Geistes,
sondern ein Gabe des Herzens.
(Ludwig Börne)
Die Menschen wären alle Heilige,
wenn sie nur die Ratschläge befolgen würden,
die sie andren geben.
(Pierre Blanchet)
Was man nicht annimmt, kann man nicht ändern.
(Carl Gustav Jung)
Psalm 65, 11-12
Du tränkst die Furchen, ebnest die Schollen,
machst sie weich durch Regen, segnest ihre Gewächse.
Du krönst das Jahr mit deiner Güte, deinen Spuren folgt Überfluss.
Das Leben ist kurz, aber dennoch von unendlichem Wert,
denn es birgt den Keim der Ewigkeit in sich.
(Franz von Sales)
Ich hoffe, aber ich will auch handeln.
Ich hoffe, aber ich will auch kritisch denken.
Ich hoffe, aber ich will auch lernen.
Ich hoffe, aber ich will auch Entscheidungen treffen.
Ich hoffe, aber ich will auch durchschauen.
Ich hoffe, aber ich will mich auch aussetzen.
Ich hoffe, aber ich will auch wagen.
Ich hoffe, aber ich will auch kämpfen.
Ich hoffe, aber ich will nicht nur warten.
Nie will ich mich hinter meiner Hoffnung verstecken,
um nicht handeln zu müssen.
Ich will vor der Verantwortung nicht fliehen.
(U. Schaffer)
Auch ein hunderttausend Fuß hoher Turm ruht auf der Erde.
(China)
Das Leben ist uns nicht gegeben,
damit wir es eifersüchtig hüten,
sondern damit wir es verschenken.
(Papst Franziskus)
Was immer du auf Erden verschenkst,
es wird dich in den Himmel begleiten
(Koran)
Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name. Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.
3 x „SCHMUNZELIGES“
1. Patient fragt den Arzt: "Herr Doktor, sind Bratheringe gesund?" der Arzt antwortet: "Ich glaube ja, bei mir waren noch keiner zur Behandlung!"
2. Ein Mann kommt zu einem Magier, um von einem langjährigen Fluch erlöst zu werden. Der Zauberer sagt: „Kein Problem, aber ich muss den exakten Wortlaut des Fluches kennen.“ Da sagt der Mann: „Wenn ich mich recht erinnere lautete er: -Und hiermit erkläre ich euch zu Mann und Frau.“
3. Moritz erzählt seinem Freund: „Ich war gestern beim Arzt. Scheinbar habe ich eine südamerikanische Augenkrankheit: Ich chile.“
Es segne und begleite uns der dreieinige Gott, der Vater und der Sohn und der Heilige Geist. Amen

