natürlich Queen

Frage
Wer sang "Bohemian Rhapsody"?

A The Beatles
B Queen
C AC/DC
D U2

B Queen

Bohemian Rhapsody“ wurde von der britischen Rockband Queen gesungen.
Freddie Mercury, der den Song auch schrieb, übernahm den Lead-Gesang und begleitete sich selbst am Klavier.
Die markanten, vielschichtigen Chöre entstanden durch das sogenannte Overdubbing. Dabei nahmen Freddie Mercury, Brian May und Roger Taylor ihre Stimmen immer wieder neu auf und schichteten sie übereinander, bis der Eindruck eines 180-köpfigen Chors entstand.

..... und noch ein Impuls:
Nimm dir Zeit zum Träumen, das ist der Weg zu den Sternen.
Nimm dir Zeit zum Nachdenken, das ist die Quelle der Klarheit.
Nimm dir Zeit zum Lachen, das ist die Musik der Seele.
Nimm dir Zeit zum Leben, das ist der Reichtum des Lebens.
Nimm dir Zeit zum Freundlichsein, das ist das Tor zum Glück.
(Alexander Herzen)

..... und noch ein Witz:
Ein Polizist will einen Straßenmusiker festnehmen, der ohne Genehmigung in der Fußgängerzone spielt. „Begleiten Sie mich bitte.“ „Aber gerne doch Herr Wachtmeister. Welches Lied wollen Sie denn singen?“

schenkt Freude Rätsel

........ so ein Durcheinander! Zu welchem Wort gehören die folgenden Buchstaben?
„G O G E B N E N R E“ Die Lösung steht am Ende.
P.S. ... ein kleiner Tipp: … ihn zu sehen schenkt Freude


Du sollst niemanden Überzeugungen rauben, die ihn glücklich machen,
es sei denn, du kannst ihm etwas Besseres dafür geben.
(Johann Kaspar Lavater)

Die Schönheit der Rosen
lässt die Dornen vergessen,
der Regenbogen das Gewitter,
der Sonnenschein das Dunkel der Nacht.

(Irmgard Erath)

Erinnern
Ein Mann fand am Abend einen Knoten in seinem Taschentuch. Beim besten Willen konnte er sich nicht mehr daran erinnern, woran der ihn der Knoten erinnern sollte. Es kamen ihm alle möglichen Aufgaben und Verpflichtungen in den Sinn: eine Reparatur, Telefonate, ein Besuch beim Nachbarn ..... Kurz vor Mitternacht fiel ihm ein, woran der Knoten ihn erinnern sollte. Er wollte heute früh zu Bett gehen.

Ich sehe grüne Bäume und auch rote Rosen.
Ich sehe sie blühen für mich und dich.
Und ich denke so bei mir: Was für eine wunderbare Welt!
Ich sehe den blauen Himmel und weiße Wolken,
den vom Licht verwöhnten Tag und das ehrwürdige Dunkel der Nacht
und ich denke so bei mir: Was für eine wunderbare Welt!
Die Farben des Regenbogens sind am Himmel so hübsch.
Sie spiegeln sich in den Gesichtern der Menschen, die vorbeigehen.
Ich sehe Freunde, die sich begrüßen mit „Na, wie geht’s?“
Was sie eigentlich meinen ist: "Ich liebe Dich!"
Ich höre Babys schreien und sehe wie sie aufwachsen.
Sie werden einmal viel mehr lernen, als ich je wissen werde.
Und dann denke ich mir: Was für eine wunderbare Welt!
Ja, ich denke mir so: Was für eine wunderbare Welt!

„SCHMUNZELIGES“
Der kleine Fritz klagt seinem Freund: „Bei uns in der Familie gibt es nichts als Kurse. Der Bruder macht einen Tanzkurs, die Schwester einen Nähkurs, Mama ist beim Kochkurs und Papa ist knapp vor dem Konkurs!“

Familie ist und bleibt der Ort,
wo Menschen in ganz besonderer Weise,
mit ihren Eigenschaften, Stärken und Schwächen angenommen werden.

(Hannelore Rönsch)

Ein Mensch, das ist ein wenig gestern
und etwas heute und unendlich viel morgen.


Bevor des Tages Licht vergeht, o Herr der Welt, hör dies Gebet:
Behüte uns in dieser Nacht durch deine große Güt´und Macht.
Hüllt Schlaf die müden Glieder ein, lass uns bei dir geborgen sein
und mach am Morgen uns bereit zum Lobe deiner Herrlichkeit.
Dank dir, o Vater, reich an Macht, der über uns voll Güte wacht
und mit dem Sohn und Heil´gen Geist des Lebens Fülle uns verheißt.
Amen.

„SCHMUNZELIGES“
„Herr Ober. Der Fisch stinkt!“ – „Das kann unmöglich sein, mein Herr! Er ist erst heute Morgen von der Nordsee eingetroffen!“ – „Dann muss er aber zu Fuß gekommen sein!“

Gott hat mir immer geholfen.
Er wird mir auch künftig helfen.

(Don Bosco)

... die Lösung: „G O G E B N E N R E“ „Regenbogen“

Tagesevangelium

Tagesevangelium vom 17. April 2026

Evangelium Johannes 6, 1–15


In jener Zeit ging Jesus an das andere Ufer des Sees von Galiläa, der auch See von Tibérias heißt.
Eine große Menschenmenge folgte ihm, weil sie die Zeichen sahen, die er an den Kranken tat.
Jesus stieg auf den Berg und setzte sich dort mit seinen Jüngern nieder. Das Pascha, das Fest der Juden, war nahe.
Als Jesus aufblickte und sah, dass so viele Menschen zu ihm kamen,
fragte er Philíppus: Wo sollen wir Brot kaufen, damit diese Leute zu essen haben?
Das sagte er aber nur, um ihn auf die Probe zu stellen; denn er selbst wusste, was er tun wollte.
Philíppus antwortete ihm: Brot für zweihundert Denáre reicht nicht aus,
wenn jeder von ihnen auch nur ein kleines Stück bekommen soll.
Einer seiner Jünger, Andreas, der Bruder des Simon Petrus, sagte zu ihm:
Hier ist ein kleiner Junge, der hat fünf Gerstenbrote und zwei Fische; doch was ist das für so viele?
Jesus sagte: Lasst die Leute sich setzen! Es gab dort nämlich viel Gras.
Da setzten sie sich; es waren etwa fünftausend Männer.
Dann nahm Jesus die Brote, sprach das Dankgebet
und teilte an die Leute aus, so viel sie wollten; ebenso machte er es mit den Fischen.
Als die Menge satt geworden war, sagte er zu seinen Jüngern:
Sammelt die übrig gebliebenen Brocken, damit nichts verdirbt!
Sie sammelten und füllten zwölf Körbe mit den Brocken,
die von den fünf Gerstenbroten nach dem Essen übrig waren.
Als die Menschen das Zeichen sahen, das er getan hatte,
sagten sie: Das ist wirklich der Prophet, der in die Welt kommen soll.
Da erkannte Jesus, dass sie kommen würden, um ihn in ihre Gewalt zu bringen und zum König zu machen.
Daher zog er sich wieder auf den Berg zurück, er allein.

Besinnliches zum heutigen Evangelium
Im 6. Kapitel hat Johannes Überlieferungen verarbeitet, die wir auch in den früheren Evangelien finden: die Brotvermehrung, das Gehen Jesu über den See, die Zeichenforderung, das Bekenntnis des Petrus. Johannes nennt die Brotvermehrung ausdrücklich ein „Zeichen“ und verbindet aufs engste das Zeichen mit der nachfolgenden Offenbarungsrede. In der Synagoge von Kafarnaum bezeichnet sich Jesus selbst als das Brot des Lebens (V. 35 und V. 48) und er deutet dabei das Zeichen theologisch als Hinweis auf die Eucharistie. Diese Deutung beginnt schon im Bericht selbst mit der Erwähnung des Paschafestes: Pascha ist Hinweis auf den Auszug aus Ägypten und die Mannaspeisung in der Wüste, aber auch Andeutung des letzten Abendmahles und der Passion. Die Menge des Volkes versteht das Zeichen nicht, es sieht in der Speisung eine messianische Machtdemonstration und hält Jesus für den „Propheten“, den neuen Mose, der Israel befreien und aller Not ein Ende machen wird. Jesus rückt von solchen Erwartungen ab und geht in die Einsamkeit. Nur „er allein“ weiß um sein Geheimnis.

Lebe das, was du vom Evangelium verstanden hast.
Und wenn es noch so wenig ist. Aber lebe es.

(Roger Schulz)