mit Freude

Ferien, Urlaub, …. wunderbar!

Guter Gott,
lass meine Seele zur Ruhe kommen und frei werden.
Schenke mir Gelassenheit und inneren Frieden,
besonders in den Zeiten der Stille und Erholung.
Hilf mir, loszulassen, was mich belastet,
und das Geschenk des Augenblicks dankbar anzunehmen.
Lass meine Zeit erfüllt sein von deiner Nähe,
damit ich neue Kraft schöpfe und mit Freude meinen Weg gehen kann.
Amen

Segen
Der Herr segne deine Pläne und deine Wege.
Er begleite dich auf jedem Schritt
und segne die Menschen, die an deiner Seite gehen.
Er segne deine Zeit,
denn sie ist ein kostbares Geschenk aus seiner Hand,
wertvoll für dieses Leben
und von Bedeutung für die Ewigkeit.
So schenke dir der Herr Frieden,
bewahre dein Herz
und erfülle dich mit seiner Liebe.
Amen.

„Schmunzeliges“
Zwei Flusspferde sehen einer vorüberziehenden Zebraherde nach. „Ich glaube“, meint das eine Flusspferd nachdenklich, „man sollte sich doch mehr nach der Moder richten.“ – „Wie meinst du das?“ – „Na ja, man sieht doch, Streifen machen schlank!“


Tagesevangelium

Tagesevangelium vom 18. Juli 2026

Evangelium Matthäus 12, 14–21

In jener Zeit fassten die Pharisäer den Beschluss, Jesus umzubringen.
Als Jesus das erfuhr, ging er von dort weg.
Viele folgten ihm nach und er heilte sie alle.
Er gebot ihnen, dass sie ihn nicht bekannt machen sollten,
damit erfüllt werde, was durch den Propheten Jesája gesagt worden ist:
Siehe, mein Knecht, den ich erwählt habe,
mein Geliebter, an dem ich Gefallen gefunden habe.
Ich werde meinen Geist auf ihn legen
und er wird den Völkern das Recht verkünden.
Er wird nicht streiten und nicht schreien
und man wird seine Stimme nicht auf den Straßen hören.
Das geknickte Rohr wird er nicht zerbrechen
und den glimmenden Docht nicht auslöschen,
bis er dem Recht zum Sieg verholfen hat.
Und auf seinen Namen werden die Völker ihre Hoffnung setzen.

…. Besinnliches zum heutigen Evangelium
Die Pharisäer täuschten sich nicht, wenn sie dachten, Jesus sei ihnen gefährlich. Sie meinten, ihn und seine Verkündigung durch seine Beseitigung aus der Welt schaffen zu können. Jesus aber weicht seinen Gegnern aus; seine Sendung ist noch nicht beendet, seine Zeit ist noch nicht gekommen. Das stille Wirken Jesu in der Folgezeit kennzeichnet Matthäus durch ein ausführliches Zitat aus Jesaja 42, dem ersten Lied vom Gottesknecht. Der verfolgte und gedemütigte Jesus ist der Erwählte Gottes; er bringt die Wahrheit Gottes nicht nur zum Volk Israel, sondern zu allen Völkern. Dass er sich den Armen, Blinden und Lahmen zuwendet, entspricht der Sendung des „Knechtes“, von dem Jesaja gesprochen hat. – Ist es wahr, dass die Völker „auf seinen Namen ihre Hoffnung setzen“? Ist es wahr, dass er „dem Recht zum Sieg verholfen hat“? Mit dieser Frage entlässt uns das heutige Evangelium: Die Antwort finden wir sicher nicht in den Statistiken.

Lebe das, was du vom Evangelium verstanden hast.
Und wenn es noch so wenig ist. Aber lebe es.

(Roger Schulz)

Überlass dem Herrn

Überlass dem Herrn nicht nur deine augenblicklichen Sorgen,
sondern deine gesamten Kümmernisse.
Übergib ihm den ganzen Verlauf deines Lebens.

(Charles Haddon Spugeon)

Jesus Christus und ich,
wir zwei - sind eine starke Partei
(Corrie ten Boom)

„Schmunzeliges“
„Sabine, wie heißen die frommen Männer, die in der Wüste leben?“ – „Das sind die Wüstlinge!“

„Schmunzeliges“
Im Geschichtsunterricht. „Fiona, kannst du mir sagen wann Rom erbaut wurde?“ – Ja, Frau Schulze, das war nachts!“ – „Wie kommst du denn darauf?“ – „Nun, Frau Schulze, mein Opa sagt immer: Rom wurde auch nicht an einem Tag erbaut!“

Wer in der Bibel zu lesen beginnt,
der stellt die üblichen Fragen,
ungeduldige, unverständige, hochmütige Fragen.
Alle diese Fragen bleiben ohne Antwort.
Wer trotzdem weiterliest,
dem beginnt die Bibel ihre Fragen zu stellen.
Wer ihnen nicht ausweicht,
findet das Tor zum Leben.
(Horst Bannach)

Wir brauchen Brot, um leben zu können.
Wir brauchen die Bibel, um leben zu wollen.

(afrikanisches Sprichwort)