römisches Bauwerk

Frage
Warum ist die Konstantinbasilika historisch besonders bedeutend?


A Sie war die erste gotische Kirche Deutschlands.
B Sie ist eines der besterhaltenen römischen Bauwerke und Teil des UNESCO-Welterbes.
C Sie war die Residenz Karls des Großen.
D Sie wurde im Mittelalter als Schloss erbaut.

B Sie ist eines der besterhaltenen römischen Bauwerke und Teil des UNESCO-Welterbes.

Die Konstantinbasilika ist historisch besonders bedeutend, weil sie:
einer der besterhaltenen römischen Großbauten nördlich der Alpen ist,
im 4. Jahrhundert n. Chr. als Thronsaal (Aula Palatina) der römischen Kaiserresidenz in Trier erbaut wurde,
einen außergewöhnlich großen, stützenfreien Innenraum besitzt, der die Macht des römischen Kaisers eindrucksvoll demonstrierte, heute Teil des UNESCO-Welterbes „Römische Baudenkmäler, Dom und Liebfrauenkirche in Trier“ ist,
und seit dem 19. Jahrhundert als evangelische Kirche genutzt wird.


..... und noch ein Impuls:
Ein Segen
Ein Segen ist ein Gebet, in dem ich Gott bitte,
er möge einem bestimmten Menschen
Güte, Liebe, Freude und Erfolg, Wohlergehen und alles,
was ihm zum Heile dient, schenken.
Segne jeden der dich begegnet.
Gott wird diesem Menschen auf dein Gebet hin
Kraft und Freude schenken.

..... und noch ein Witz:
Ein Auto kracht auf der Autobahn in die Leitschranke. Ein anderer Autofahrer hält an und meint zum Verletzten: „Leider kann ich nicht viel für Sie tun, ich bin nämlich Tierarzt.“ – „Da sind Sie gerade der Richtige für mich, ich Rindvieh habe geglaubt, mit dem alten Reifen noch 130 Sachen fahren zu können!“


immer bei mir

Trier ist sehr schön!

„Schmunzeliges“
Otto wird von seinem Nachbarn gefragt, ob sein Hund einen Stammbaum hat. „Nein“, erwidert dieser, „mein Flocki macht zwischen Bäumen, Häuserecken und Straßenlaternen keinen Unterschied!“

Jesus, du bist immer bei mir.
Hilf mir, dich in meinem Herzen zu behalten –
wenn ich lache und wenn ich traurig bin,
wenn ich spiele und wenn ich lerne.
Zeige mir, wie ich freundlich, hilfsbereit und mutig sein kann,
so wie du es uns gezeigt hast.
Schenke mir Liebe für andere Menschen
und Frieden in meinem Herzen.
Bleib heute und an jedem neuen Tag bei mir.
Ich möchte mit dir leben und dich nie vergessen.
Amen.

Was Gott freut
Zwei Mönche lebten im Tal des Himalaya. Jeder bewohnte eine eigene Hütte und widmete sich seinen frommen Übungen. Sie lasen die Heiligen Schriften, schwiegen die ganze Zeit und sprachen nicht miteinander. Denn keiner besuchte den anderen. Aber viele andere Menschen kamen zu den beiden frommen Mönchen und staunten über ihren strengen Lebensstil und ihre Heiligkeit. Eines Tages kam Gott zu einem von ihnen und fragte nach dem Weg, der zum andern führte. „Den Weg zum andern weiß ich nicht“, gab dieser zur Antwort. Da ging Gott traurig zum Himmel zurück. Nach Jahren starben diese heiligen Mönche, und ihre Hütten blieben verwaist. Eines Tages zogen zwei Pelzjäger in die beiden Hütten ein. Sie machten einen Weg, um die Hütten zu verbinden und sich täglich besuchen zu können. Gott kam wieder herab und sah zu seinem Erstaunen einen Weg zwischen den beiden Hütten. Voll Freude wandelte er von einer Hütte zur andern, und als er weggegangen war, wuchs ein herrlicher Blumenteppich auf den Spuren seiner Schritte.
(Quelle unbekannt)


Gott ist in menschlicher Gestalt
unser aller Bruder geworden.