vor einer langen Zeit

Das Hindernis
Vor einer langen Zeit herrschte einmal ein König, der auf einer der Straßen in seinem Land einen großen Felsbrocken rollen ließ. Dann versteckte er sich in der Nähe und beobachtete, was passierte. Einige der Hofleute des Königs und reiche Händler kamen vorüber - und liefen einfach um den Stein herum. Dabei beschuldigten die meisten von ihnen den König lauthals, weil er die Straße nicht freihielt. Niemand bemühte sich aber, en Stein aus dem Weg zu räumen. Dann kam ein Bauer des Wegs, der eine Ladung Gemüse bei sich trug. Als er zu dem Fels kam, legte er seine Last ab und versuchte, den Stein zur Seite zu bewegen. Nach einiger Anstrengung des Schiebens und Ziehens hatte er endlich damit Erfolg. Dann nahm er seine Ladung Gemüse wieder auf und wollte weitergehen. Da sah er an der Stelle, an der der Fels gelegen hatte, eine Geldbörse liegen. Viele goldene Münzen befanden sich darin und eine Notiz des Königs. Diese besagte, dass derjenige, der den Fels von der Straße räumt, das Gold behalten darf.

„SCHMUNZELIGES“
Lisa steht mit ihrem Stefan auf einem Aussichtsturm: Plötzlich fragt sie ihn: „Stefan willst du wissen, wo ich am Blinddarm operiert worden bin?“ – „Ja, zeig mal her!“ – „Da rechts unten, das große Gebäude, das ist das Krankenhaus, in dem ich operiert worden bin!“


Weihnachtszeit

Weihnachtszeit
W – wie Wärme- Ich wünsche dir Menschen, die dir Halt und Wärme geben, wenn du es brauchst.
E – wie Ehrlichkeit- Ich wünsche dir Menschen, denen du vertrauen kannst.
I – wie Ideen- Ich wünsche dir immer eine gute Idee, wenn du nicht mehr weiter weißt.
H – wie Hilfe- Ich wünsche dir Menschen, die dir helfen, wenn dir alles zu viel wird.
N – wie Nachdenken- Ich wünsche dir Zeit zum Nachdenken, damit du erkennst, was wirklich zählt im Leben.
A – wie Anfang- Ich wünsche dir einen guten Start ins neue Jahr.
C – wie Christfest- Ich wünsche dir, dass du dich auf das Christfest freuen kannst.
H – wie Hände- Ich wünsche dir zwei gesunde Hände, die dir helfen, deine Arbeit zu schaffen.
T – wie Treue- Ich wünsche dir Menschen, die dich lieben und dir treu zur Seite stehen.

„SCHMUNZELIGES“
„Sie haben wohl immer Durst?“, fragt der Ober einen eifrigen Zecher. Darauf der Angesprochene: „Wie Sie sehen, so weit lasse ich es gar nicht kommen!“

Wenn du glücklich werden willst,
dann mehre nicht deinen Besitz,
sondern mindere deine Wünsche.

(Seneca)

WANDLUNG
Empfangt, was ihr seid: Leib Christi!
Seid, was ihr empfangt:
Leib Christi!
(hl. Augustinus)

„SCHMUNZELIGES“
Der Wirt hängt ein Plakat an Fenster: „ Hier wird mit Liebe gekocht!“. Der Konkurrent gegenüber hängt daraufhin folgendes Plakat auf: „“Hier wird mit Vorlieb gegessen!“

Weihnachten
ist kein Zeitpunkt und keine Jahreszeit, sondern eine Gefühlslage.
Frieden und Wohlwollen in seinem Herzen zu halten,
freigiebig mit Barmherzigkeit zu sein, das heißt,
den wahren Geist von Weihnachten in sich zu tragen.
(John Calvin Coolidge, Jr.)