„Schmunzeliges“
Ein Schüler schläft im Unterricht. Der Lehrer weckt ihn: "Ich kann mir nicht vorstellen, dass das der richtige Platz zum Schlafen ist!" Darauf der Schüler: "Ach, es geht schon. Sie müssen nur leiser sprechen!
Wir können uns von diesem Geist Jesu anstecken und begeistern lassen.
Wir können damit ein Licht sein für andere.
Wir können uns entflammen lassen für eine bessere Welt.
Wir können etwas aufscheinen lassen von der Liebe Gottes.
Wir können andere damit anstecken.
So wollen wir darum bitten, dass wir uns entzünden lassen von
seiner Liebe und seinem Licht und diese weitertragen.
Guter Gott, entzünde in uns das Feuer deiner Liebe,
dass das Licht in die Dunkelheit hineinleuchte.
Hilf uns die Glut immer wieder neu zu entfachen.
Schenke uns deine wärmende Geborgenheit,
bewahre und behüte uns, schenke deine Kraft der Liebe.
Amen.
Wir rufen zu Gott in vielen Anliegen und überhören dabei,
dass auch er uns ruft zur Hilfe für die Mitmenschen.
(Saturnin Pauleser)
„Schmunzeliges“
Warum stellen sich Ostfriesen nachts bei Gewitter ans Fenster? – Sie denken, sie werden fotografiert.
Meditation
Das Wort ist nahe bei uns.
Es liegt uns auf den Lippen.
Es hat einen Platz in unseren Herzen.
Unser Wort heißt Christus.
Gott hat ihn uns geschenkt.
Er ist alles, was Gott ist:
Er ist Hingabe und Liebe
Anspruch und Barmherzigkeit
Geduld und Versöhnung
Frieden und Fülle.
Das Wort hat Gott uns zugesagt.
Wir können uns alle an dieses Wort halten.
Fakultät
Frage
Welches dieser Bauwerke in Trier gehört NICHT zum UNESCO-Welterbe?
A die Kaiserthermen
B die Liebfrauenkirche
C das Amphitheater
D die Rechtswissenschaftliche Fakultät
Antwort D die Rechtswissenschaftliche Fakultät
Während die römischen Kulturdenkmäler sowie der Dom und die Liebfrauenkirche seit 1986 zum UNESCO-Welterbe zählen, gehören moderne Universitätsgebäude nicht dazu.
..... und noch zwei Impulse:
Für den, der sich an einfachen Dingen freuen kann,
ist jeder Tag ein Fest.
(Patrice Jeancourt)
Wo die Hoffnung lebt, lebt der Mensch!
..... und noch ein Witz:
Der Lehrer stellt Fritz eine Aufgabe: „Wenn ich von einem Ganzen vier Mal ein Viertel wegnehme, was bleibt dann übrig?“ Fritz bleibt stumm. Der Lehrer will ihm helfen: „Ich schneide einen Pfirsich in vier Teile und dann nehme ich die vier Teile weg. Was bleibt übrig?“ – „Der Kern!“
Wege gehen
Gehe Wege, die noch niemand ging,
damit du Spuren hinterlässt!
Einander anvertraut
Herr, unser Gott,
wir haben uns einander anvertraut.
Wir wollen zusammenleben.
Wir wirken aufeinander
mit unseren Eigenarten und Begabungen,
mit dem, was gesagt wird
und dem was, unausgesprochen bleibt.
Es ist nicht immer leicht,
wenn ein Tag wie der andere ist,
wenn Verstehen mühsam wird und Freude rar.
Aber Herr, lass uns hoffen auf neue Anfänge,
auf Einsichten, die weiterführen.
Schenke jedem von uns Geduld,
auf den anderen zu warten
und mit Kraft auszuhalten,
was das Leben schwermacht.
„Schmunzeliges“
Klein Fritzchen: Habe heute 4 Tore geschossen. Mutter: Wie wunderbar. Dann habt Ihr gewonnen, richtig? Klein Fritzchen: “Nicht wirklich, wir spielten 2:2.
Die täglichen Menschenerlebnisse sind die tiefsten,
wenn man sie von der Gewohnheit befreit.
(Robert Musil)
Zeit haben, um zu hören und zu fühlen.
Zeit haben, um zu singen und zu spielen.
Zeit zum Weinen und zum Lachen.
Zeit zu lieben, Zeit, um glücklich zu sein.
Zeit für ein erfülltes Leben.
„Schmunzeliges“
Gast beim Studium der Speisekarte: „Diese sind 3 Spiegeleier teurer als 3 Rühreier!“ Der Kellner antwortet. „Spiegeleier kann man nicht nachzählen.“

