Ohne Mut können wir nicht leben

Mut haben
Ich wünsche dir den Mut der Morgensonne
der über dem Mist der Welt
dennoch Tag für Tag neu aufgeht.
Mut ist eine kostbare Gabe.
Ohne Mut können wir nicht leben
und nicht lachen.
Wenn wir sagen: Hab Mut!,
sagen wir zugleich: Du bist nicht allein.
Ja, ich kann lachen und bin Dir dankbar!
(Phil Bosmans)

In der Bibel gibt es Geschichten von Mut, Freundschaft, Angst, Hoffnung und Liebe.

2 x „Schmunzeliges“
1. „Hat Ihnen die Berührung mit dem Hufeisen Glück gebracht? – „Leider nein, das Pferd war noch dran!“
2. Großvater liegt schnarchend auf dem Sofa. Der kleine Florian geht zu ihm und dreht an seinen Westenknöpfen. Die Mutter schimpft: „Lass Opa doch in Ruhe schlafen!“ – „Das tu ich ja, ich will ihn nur etwas leiser drehen!“

"So wie die Sonne jeden Morgen aufgeht über der Welt,
und Dich begleitet durch den Tag,
so möge Gottes Segen aufgehn über Dir
und Dich behüten und begleiten allezeit."

(Irischer Segen)

Zu wissen, wann Großzügigkeit und wann Unnachgiebigkeit angebracht ist – das ist Weisheit.
(Elbert Hubbard)

Die Fenster unserer Herzen –
machen wir sie auf für das Licht,
für die Sonne am Tag
und die Sterne in der Nacht.
Kommt Licht in unsere Augen,
dann kommt auch Licht in unser Herz.


von unseren Kindern geliehen

Die alte Dame vom Strand
Eine fünfköpfige Familie war glücklich, einen Tag am Strand verbringen zu können. Die Kinder badeten im Meer und bauten Sandburgen, als eine kleine alte Dame auf sie zukam. Ihr graues Haar wehte im Wind und ihre Kleidung war schmutzig und zerlumpt. Sie murmelte vor sich hin, während sie Gegenstände vom Boden aufhob und in eine Tasche tat. Die Eltern riefen die Kinder zu sich und sagten, sie sollten sich von der alten Dame fernhalten. Als sie vorbeiging und sich hin und wieder bückte, um etwas aufzuheben, lächelte sie der Familie zu: Aber ihr Gruß wurde nicht erwidert. Viele Wochen später erfuhren sie, dass die kleine alte Dame es sich zur Lebensaufgabe gemacht hatte, Glasscherben am Strand aufzuheben, damit sich die Kinder nicht die Füße aufschnitten.
(Antony de Mello)

Was wir brauchen ist ein Becher Verstehen,
hunderttausend Liter Liebe und ein Ozean Geduld.

(Franz von Sales)

Keinen Tag soll es geben, da ihr sagen müsst:
"Niemand ist da, der uns hört".
Keinen Tag soll es geben, da ihr sagen müsst:
"Niemand ist da, der uns die Hände reicht".
Keinen Tag soll es geben, da ihr sagen müsst:
" Niemand ist da der uns hilft".
Keinen Tag soll es geben, da ihr sagen müsst:
"Niemand ist da, der und die Hoffnung stärkt".
Keinen Tag soll es geben, da ihr sagen müsst:
"Wir halten es nicht mehr aus".
So segne euch der liebende Gott."

Wir haben unsere Erde nicht von unseren Eltern geerbt,
sondern von unseren Kindern geliehen.

(Julius. Nyerere)

Gottes Charts
Ich bin ein Number-One-Hit, weil ich Dir ähnlich seh.
Du schufst nach Deinem Bild mich, wie ich jetzt geh und steh.
Ein jeder Mensch ist klasse, denn jeder ähnelt Dir,
hat er auch seine Macken, so liebst du ihn dafür.
Ob schwarz, ob weiß, ob gelblich, Du hast uns schön gemacht.
In jedem der Gesichter verbirgt sich Deine Pracht.
Wenn wir Dein Bild entdecken, das tief im andern steckt,
dann schweigen alle Waffen und Liebe wird geweckt.
Die Charts von Gott sind prima, ein jeder ist hier Top.
Wir sind Geschwisterkinder und niemand ist ein Flop.
(Maria Sassin)

Das Alter ist wie ein Bankkonto.
Du hebst im späteren Leben das ab,
was Du im Verlaufe Deines Lebensweges deponiert hast.

3 x „SCHMUNZELIGES“

1. Nach einer heftigen Auseinandersetzung mit seinen Eltern spricht klein Fritzchen sein Abendgebet: „Und lieber Gott, mach dass meine Mutter und mein Vater kein weiteres Kind bekommen. Sie können nicht einmal mit dem vorhandenen richtig umgehen!“
2. Felix ist sauer. „Wenn ihr mein Taschengeld nicht erhöht,“ droht er seinen Eltern, „erzähle ich allen Leuten, wie wenig du verdienst, Papa und wie alt du wirklich bist, Mama!“
3. „Sie wirken auf mich eigentlich kerngesund“, meint der Arzt zum Patienten. „Aber keine Sorge; nach ein paar Tests werde ich schon was finden!“

Es segne und begleite uns der dreieinige Gott, der Vater und der Sohn und der Heilige Geist. Amen

Friedensgebet

„Herr, gib uns deinen Frieden!“

Danken heißt
Danken heißt ja sagen und volle Zustimmung geben
zu dem, was gewachsen ist.
Danken heißt aber auch, ja sagen
und volle Zustimmung geben zu dem, was wachsen will.
Und das sind nicht nur die Früchte der Felder und die Erträge der Gärten,
das sind auch die Menschen, denen wir begegnen
und denen unser Dank gilt.

Mach einem Menschen Freude,
und es beglückt dein eigens Ich.

(Theodor Hieck)

Freunde sind für mich etwas sehr kostbares.
Sie sind wie Kerzen, die mich wärmen.
Wie Strahlen, die meinen Weg begleiten.
Wie Lichter, die auch die dunkelsten Schatten erhellen können.
Auch wenn ich sie nicht immer sehen kann,
erhellt der Gedanke an sie mein Gesicht zu einem Lächeln.

Beginnen können ist Stärke, vollenden können ist Kraft.
(Laotse)

Die zwei Frösche
Zwei Frösche, deren Tümpel die heiße Sommersonne ausgetrocknet hatte, gingen auf die Wanderschaft. Gegen Abend kamen sie in die Kammer eines Bauernhofs und fanden dort eine große Schüssel Milch vor, die zum Abrahmen aufgestellt worden war. Sie hüpften sogleich hinein und ließen es sich schmecken. Als sie ihren Durst gestillt hatten und wieder ins Freie wollten, konnten sie es nicht: die glatte Wand der Schüssel war nicht zu bezwingen, und sie rutschten immer wieder in die Milch zurück. Viele Stunden mühten sie sich nun vergeblich ab, und ihre Schenkel wurden allmählich immer matter. Da quakte der eine Frosch: "Alles Strampeln ist umsonst, das Schicksal ist gegen uns, ich geb's auf!" Er machte keine Bewegung mehr, glitt auf den Boden des Gefäßes und ertrank. Sein Gefährte aber kämpfte verzweifelt weiter bis tief in die Nacht hinein. Da fühlte er den ersten festen Butterbrocken unter seinen Füßen, er stieß sich mit letzter Kraft ab und war im Freien.

Verstand und Genie rufen Achtung und Hochschätzung hervor;
Witz und Humor erwecken Liebe und Zuneigung.

(David Hume)

Stille ist nicht die Abwesenheit vom Lärm,
sondern ein Schweigen, das dem Menschen
Augen und Ohren öffnet für eine andere Welt.
(Serge Polichoff)

Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, damit er die Welt richte,
sondern damit die Welt durch ihn gerettet werde.

(Joh 3,17)

Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.

Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.