….. Hitzewelle, Altstadtfest, Ferien, Reisesegen – bei YouTube
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Weise Lebensführung gelingt keinem durch Zufall.
Man muss, solange man lebt, lernen, wie man leben soll.
(Seneca)
Nimm dir nicht zu viel vor.
Es genügt die Friedliche, ruhige Suche
Nach dem Guten an jedem Tag zu jeder Stunde,
und ohne Übertreibung und Ungeduld.
(Papst Johannes XXIII.)
"Ich wünsche Dir einen Morgen voller Erwartung,
einen Mittag voller Taten, einen Abend voller Erfüllung
und eine Nacht voller Dank."
„Schmunzeliges“
Welches Ziel habe Sie? Feierabend. Und längerfristig? Wochenende. Nein, ich meine so richtig langfristig. Urlaub
Gegen das Dunkel leuchtet SEIN Lebenslicht.
Gegen den Haß hat ER sich aus Liebe verzehrt.
Gegen die Kälte ist ER für uns durchs Feuer gegangen.
Gegen den Tod hat ER uns das Leben geschenkt.
Gott ist Feuer und Flamme für uns.
ER läßt uns nicht im Dunkeln stehn.
Loslassen gehört zum guten Leben.
Wofür leben wir, wenn nicht,
um einander das Leben zu erleichtern.
(George Eliot)
eine geschenkte Zeit
Liebe Leserin, lieber Leser!
Die Sommerferien haben begonnen. Unterwegs sein, den Alltag loslassen, Neues erfahren, Freundschaften knüpfen und pflegen, Urlaub machen, Freizeit genießen, neu auftanken, abschalten, ……die kommende Zeit - eine geschenkte Zeit. Genießen wir sie. Gottes Segen und Schutz begleite uns alle. Dankbar, Aloys
Wenn man die Natur wahrhaft liebt,
so findet man sie überall schön.
(Vincent van Gogh)
Urlaub
Urlaub- den Blick abwenden vom Bildschirm, vom Werkzeug,
vom Blatt Papier, vom Alltag. Sich den zweckfreien Blick erlauben,
in jeder Hinsicht Neues entdecken, sich freuen und dankbar sein.
Gewissen ist Gottes Gegenwart im Menschen.
(Emanuel Swedenborg)
Ein lieber Gruß ist wie ein Sonnenstrahl,
der dein Herz erwärmt, der deiner Seele Freude bringt,
der deinen Tag mit ganz viel Liebe auf alles vorbereitet, was da so kommen mag.
Wir wollen das Gewöhnliche ungewöhnlich gut tun.
(Philipp Neri)
Gebet zur Ferienzeit
Du Gott über Zeit und Ewigkeit,
es sind besondere Wochen, die du uns schenkst.
Urlaubs- und Ferienzeit, eine heilige Zeit.
Sie bietet Chancen, das zu tun, was sonst zu kurz kommt,
sich von Neuem neu inspirieren zu lassen, Beziehungen zu pflegen oder aufzubauen,
Stille zu genießen und nicht als beklemmend zu empfinden,
Schönes zu genießen, was im Trubel des Alltags nicht möglich ist,
etwas auszuprobieren, sich zu erholen, Kraft zu tanken für die nächste Zeit.
Begleite du, Gott, uns auf unseren Wegen
in die Ferne und wieder nach Hause, jetzt und immer.
(Matthias Bambynek)
Jeder Tag ist die Chance,
das zu tun, was du möchtest.
(Friedrich Schiller)
Die Sprache des Lebens
Ein Mann sprach: "Gott, rede zu mir". Und eine Wiesenlerche sang. Aber der Mann hörte sie nicht. Also rief der Mann: "Gott, sprich zu mir!" Und ein heftiger Donner grollte über ihm am Himmel. Aber dem Mann fiel es nicht auf. Der Mann sah sich um und sagte: "Gott, zeige dich mir". Und ein Stern leuchtete hell. Aber der Mann nahm keine Notiz davon. Und der Mann rief: "Gott, zeig’ mir ein Wunder!" Und ein neues Leben wurde geboren. Aber der Mann wurde davon nicht berührt. Also rief der Mann voller Verzweiflung: "Berühre mich, Gott, und lass mich wissen, dass du da bist!" Gott beugte sich hinunter und berührte den Mann mit unendlicher Zärtlichkeit. Doch der Mann wischte den Schmetterling weg und ging voller Trauer weg.
3 x „SCHMUNZELIGES“
1. Die Fliegenmama gibt ihren Kindern Unterricht: „Nennt mir ein paar liebe, friedliche Tiere.“ – „Der Löwe, der Tiger, der Panther!“ – „Gut. Und nun nennt mir einige wilde, gefährliche Tiere!“ – „Die Schwalbe, die Amsel, die Drossel!“
2. Ein Mann ruft aufgeregt bei der Polizei an „Hilfe, man hat mich bestohlen. In meinem Auto fehlt das Lenkrad, das Gaspedal, das Kupplungspedal und das Bremspedal.“ Erstaunt notiert der Beamte diesen merkwürdigen Fall und verspricht einen Kollegen vorbeizuschicken. Kurze Zeit später meldet sich der Mann nochmals bei der Polizei: „Ihr braucht nicht mehr zu kommen. Das war kein Diebstahl. – hicks – ich habe mich irrtümlich – hicks – auf den Rücksitz gesetzt!“
3. Der Anwalt liest den Verwandten den letzten Willen eines reichen Verstorbenen vor: „Und an Heinz, dem ich versprach, ihn in meinem Testament zu erwähnen einen herzlichen Gruß: “Hallo Heinz, alter Knabe!“
Frieden Wunsch
„Herr, gib uns deinen Frieden!“
Ich wünsche dir,
dass immer dann ein Mensch für dich da ist,
wenn du dich selbst nach Hilfe, Verständnis und Nähe sehnst,
dass du dich aufgehoben und geborgen weißt in Freundschaft und Liebe.
Ich wünsche dir,
dass du dir ein Gespür bewahrst für die leisen Töne des Lebens
und im Umgang mit den Menschen zart sein kannst und genau,
offen für ihre Not und sensibel für das, was sie bedürfen.
In Deinen Händen bin ich so frei,
dass ich sagen kann, Dein Wille geschehe.
Nimm dir Zeit zum Träumen, das ist der Weg zu den Sternen.
Nimm dir Zeit zum Nachdenken, das ist die Quelle der Klarheit.
Nimm dir Zeit zum Lachen, das ist die Musik der Seele.
Nimm dir Zeit zum Leben, das ist der Reichtum des Lebens.
Nimm dir Zeit zum Freundlichsein, das ist das Tor zum Glück.
(Alexander Herzen)
Alle gute Gaben, alles was wir haben,
kommt oh Gott von Dir, wir danken dir dafür!
aus dem Buch der Weisheit
Strahlend und unvergänglich ist die Weisheit; wer sie liebt, erblickt sie schnell, und wer sie sucht, findet sie. Denen, die nach ihr verlangen, gibt sie sich sogleich zu erkennen. Wer sie am frühen Morgen sucht, braucht keine Mühe, er findet sie vor seiner Türe sitzen. Über sie nachzusinnen ist vollkommene Klugheit; wer ihretwegen wacht, wird schnell von Sorge frei. Sie geht selbst umher, um die zu suchen, die ihrer würdig sind; freundlich erscheint sie ihnen auf allen Wegen und kommt jenen entgegen, die an sie denken. (Weisheit 6,12-16)
Glaube ist, mich zu erinnern:
Gott liebt mich genauso zärtlich und leidenschaftlich,
wenn ich versage, wie wenn ich aufrecht gehe.
(Pamela Reeve)
Weisheit des Schäfers
Ein Schäfer wurde von einem Wanderer gefragt: „Wie wird das Wetter morgen?“ Seine Antwort: „So wie ich es gerne habe.“ – „Woher weißt du, dass es so wird?“ Der Schäfer: „Aus Erfahrung. Ich bekomme immer das Wetter, das ich gerne habe. Also habe ich gelernt, das zu mögen, was ich bekomme. Deshalb bin ich auch so sicher: Das Wetter morgen wird genau so sein, wie ich es mag!“
Die Wege Gottes sind geheimnisvoll,
aber sinnvoll, weil er sie mit uns geht.
(Anton Kner)
Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.
Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.

