Liebe Leserin, lieber Leser!
Die Sommerferien haben begonnen. Unterwegs sein, den Alltag loslassen, Neues erfahren, Freundschaften knüpfen und pflegen, Urlaub machen, Freizeit genießen, neu auftanken, abschalten, ……die kommende Zeit - eine geschenkte Zeit. Genießen wir sie. Gottes Segen und Schutz begleite uns alle. Dankbar, Aloys
Wenn man die Natur wahrhaft liebt,
so findet man sie überall schön.
(Vincent van Gogh)
Urlaub
Urlaub- den Blick abwenden vom Bildschirm, vom Werkzeug,
vom Blatt Papier, vom Alltag. Sich den zweckfreien Blick erlauben,
in jeder Hinsicht Neues entdecken, sich freuen und dankbar sein.
Gewissen ist Gottes Gegenwart im Menschen.
(Emanuel Swedenborg)
Ein lieber Gruß ist wie ein Sonnenstrahl,
der dein Herz erwärmt, der deiner Seele Freude bringt,
der deinen Tag mit ganz viel Liebe auf alles vorbereitet, was da so kommen mag.
Wir wollen das Gewöhnliche ungewöhnlich gut tun.
(Philipp Neri)
Gebet zur Ferienzeit
Du Gott über Zeit und Ewigkeit,
es sind besondere Wochen, die du uns schenkst.
Urlaubs- und Ferienzeit, eine heilige Zeit.
Sie bietet Chancen, das zu tun, was sonst zu kurz kommt,
sich von Neuem neu inspirieren zu lassen, Beziehungen zu pflegen oder aufzubauen,
Stille zu genießen und nicht als beklemmend zu empfinden,
Schönes zu genießen, was im Trubel des Alltags nicht möglich ist,
etwas auszuprobieren, sich zu erholen, Kraft zu tanken für die nächste Zeit.
Begleite du, Gott, uns auf unseren Wegen
in die Ferne und wieder nach Hause, jetzt und immer.
(Matthias Bambynek)
Jeder Tag ist die Chance,
das zu tun, was du möchtest.
(Friedrich Schiller)
Die Sprache des Lebens
Ein Mann sprach: "Gott, rede zu mir". Und eine Wiesenlerche sang. Aber der Mann hörte sie nicht. Also rief der Mann: "Gott, sprich zu mir!" Und ein heftiger Donner grollte über ihm am Himmel. Aber dem Mann fiel es nicht auf. Der Mann sah sich um und sagte: "Gott, zeige dich mir". Und ein Stern leuchtete hell. Aber der Mann nahm keine Notiz davon. Und der Mann rief: "Gott, zeig’ mir ein Wunder!" Und ein neues Leben wurde geboren. Aber der Mann wurde davon nicht berührt. Also rief der Mann voller Verzweiflung: "Berühre mich, Gott, und lass mich wissen, dass du da bist!" Gott beugte sich hinunter und berührte den Mann mit unendlicher Zärtlichkeit. Doch der Mann wischte den Schmetterling weg und ging voller Trauer weg.
3 x „SCHMUNZELIGES“
1. Die Fliegenmama gibt ihren Kindern Unterricht: „Nennt mir ein paar liebe, friedliche Tiere.“ – „Der Löwe, der Tiger, der Panther!“ – „Gut. Und nun nennt mir einige wilde, gefährliche Tiere!“ – „Die Schwalbe, die Amsel, die Drossel!“
2. Ein Mann ruft aufgeregt bei der Polizei an „Hilfe, man hat mich bestohlen. In meinem Auto fehlt das Lenkrad, das Gaspedal, das Kupplungspedal und das Bremspedal.“ Erstaunt notiert der Beamte diesen merkwürdigen Fall und verspricht einen Kollegen vorbeizuschicken. Kurze Zeit später meldet sich der Mann nochmals bei der Polizei: „Ihr braucht nicht mehr zu kommen. Das war kein Diebstahl. – hicks – ich habe mich irrtümlich – hicks – auf den Rücksitz gesetzt!“
3. Der Anwalt liest den Verwandten den letzten Willen eines reichen Verstorbenen vor: „Und an Heinz, dem ich versprach, ihn in meinem Testament zu erwähnen einen herzlichen Gruß: “Hallo Heinz, alter Knabe!“