Wer fragt, ist für

Wer fragt, ist für fünf Minuten ein Narr. 
Wer nicht fragt, bleibt es ein Leben lang.“

(chinesische Weisheiten)

Ich werde nicht ohne dich gehen
und du wirst nicht alleine gehen.

(Pink „Trustfall“)

„Schmunzeliges“
„Wurden Sie schon mal bestraft?“, fragt der Richter den Angeklagten. – „Ja, vor zehn Jahren wegen Badens an verbotener Stelle.“ – „Und seither?“ – „Habe ich nicht mehr gebadet!“

Nichts ist gesünder in der Welt,
als ab und zu sich krankzulachen.

(Oskar Blumenthal)

Spring mit mir, komm mit mir, brenne wie die Sonne.
(Pink „Trustfall“)

Wenn die Erde atmet leben wir;
wenn sie ihren Atem anhält, sterben wir.

(Khalil Gibran)

Dinge wahrzunehmen ist der Keim von Intelligenz.
(Laotse)

Ein Edelstein wird nicht ohne Reibung glänzend,
ein Mensch nicht ohne Prüfungen vollkommen.

(chinesische Weisheiten)

Seefahrt die ist lustig

1. Eine Seefahrt, die ist lustig,
eine Seefahrt, die ist schön,
denn da kann man fremde Länder
und noch manches andre seh'n.
: Holahi, holaho, holahia, hia, hia, holaho!:

2. Jeden Morgen um halb sechse
heißt es: „Reise, reise, reise!“
Überall zurrt Hängematten
nach der alten Seemannsweise.
|: Holahi, holaho, holahia, hia, hia, holaho! :

3. Und hat man sich dann gewaschen
und man denkt, nun bist du rein,
kommt so'n Bootsmannsmaat der Wache:
„Wasch dich noch einmal, du Schwein!“
: Holahi, holaho, holahia, hia, hia, holaho! :

4. Unser Kapitän, der Dicke,
kaum drei Käse ist er groß,
auf der Brücke eine Schnauze
wie 'ne Ankerklüse groß.
: Holahi, holaho, holahia, hia, hia, holaho! :

natürlicher Reichtum

Genügsamkeit ist natürlicher Reichtum, 
Luxus ist künstliche Armut.

(Sokrates)

Das Gewicht des Schenkens
„Es war an meinem ersten Morgen in Senegal, im Marktviertel von Dakar. Mit einem Freund verließ ich das Haus, in dem ich die Nacht verbracht hatte, und wir gingen an der Mauer einer Sufi-Moschee entlang. Dort standen Bettler mit ausgestreckter Hand. Mit christlicher Selbstverständlichkeit stöberte ich nach einem Zehnfrankenstück in meiner Tasche und legte es so beiläufig wie möglich in eine dieser Hände. Ich hatte den Mann nicht einmal angesehen. Mein Freund blieb stehen und forderte mich auf, dem Bettler in die Augen zu sehen und mich vor ihm zu verbeugen. Ich hatte ihm eine Spende gereicht und jetzt war es an ihm, mich mit einem Koranspruch zu segnen. Was da vor sich ging, war genau das Gegenteil eines Gabentausches. Es war eine Feier der Unvergleichbarkeit von zehn Franken und Allahs Segen. Und gerade deshalb konnten wir einander in die Augen sehen als Du und Du. Die Unvergleichbarkeit der Spende hatte unsere Ebenbürtigkeit bezeugt.

Wer zufrieden ist, ist reich.
(Laozi)

Schmunzeliges“
Wie nennt man eine Frau, die immer weiß, wo sich ihr Mann gerade rumtreibt? Witwe

Der beste Weg, sich selbst zu finden, ist,
sich im Dienst an anderen zu verlieren.
(Mahatma Gandhi)

Blumen sind die Liebesgedanken der Natur.
(Bettina von Arnim)