Psalm 111 loben

Der Psalm 111
Mich sprechen besonders folgende Worte an:
„... Den Herrn will ich preisen von ganzem Herzen ……..“
Herzliche Grüße, Aloys


Der Psalm 111 ist ein kurzer, freudiger Lobpsalm, der Gottes Taten und seine Güte preist. Er beginnt mit einem Aufruf, dem Herrn mit lauter Minne zu danken, im Rat der Aufrichtigen zu loben und glücklich zu sein. Der Psalm betont Gottes wunderbare Werke: Er ist gnädig, barmherzig und gerecht. Er offenbart seine Wunder, erinnert an seine Bundestreue und an die Ehrfurcht vor dem Heiligen. Die Nachkommenschaft Seines Handelns ist stark, denn Er verleiht den Müden Kraft und stärkt die Gläubigen durch Sein Wort. Insgesamt ist Psalm 111 ein kurzes, feierliches Bekenntnis der Treue Gottes und der Hoffnung, die aus Seinem Bund erwächst.

1 Ein Preislied auf die Wundertaten des Herrn
Halleluja! Den Herrn will ich preisen von ganzem Herzen /
im Kreis der Frommen, inmitten der Gemeinde.
2 Groß sind die Werke des Herrn, /
kostbar allen, die sich an ihnen freuen.
3 Er waltet in Hoheit und Pracht, /
seine Gerechtigkeit hat Bestand für immer.
4 Er hat ein Gedächtnis an seine Wunder gestiftet, /
der Herr ist gnädig und barmherzig.
5 Er gibt denen Speise, die ihn fürchten, /
an seinen Bund denkt er auf ewig.
6 Er hat seinem Volk seine machtvollen Taten kundgetan, /
um ihm das Erbe der Völker zu geben.
7 Die Werke seiner Hände sind gerecht und beständig, /
all seine Gebote sind verlässlich.
8 Sie stehen fest für immer und ewig, /
geschaffen in Treue und Redlichkeit.
9 Er gewährte seinem Volk Erlösung /
und bestimmte seinen Bund für ewige Zeiten. /
Furcht gebietend ist sein Name und heilig.
10 Die Furcht des Herrn ist der Anfang der Weisheit; /
alle, die danach leben, sind klug. /
Sein Ruhm hat Bestand für immer.

Bei Psalmen geht es darum,
uns mit allen Emotionen in unserer Seele zu verbinden.
Ich finde, dass mich die Psalmen
in verschiedenen Lebensphasen und Situationen erreichen.
Vor allem zeigt es mir, wie ich Chancen
für eine Trendwende erkennen kann,
wenn die Dinge schlecht laufen.

Die Psalmen singen von der Liebe Gottes,
denn jeder Tag ist ein Zeichen von Gottes Gnade.



14. Station Grablegung

Mit Jesus Christus sind wir auf dem Weg.
Mit Jesus Christus gehen wir den Kreuzweg.

14. Station: Der heilige Leichnam Jesu wird in das Grab gelegt


V Wir beten dich an, Herr Jesus Christus, und preisen dich.
A Denn durch dein heiliges Kreuz hast du die Welt erlöst.

L Und Josef von Arimathäa nahm ihn vom Kreuz, hüllte ihn in ein Leinentuch und legte ihn in ein Felsengrab, in dem noch niemand bestattet worden war. Das war am Rüsttag,
kurz bevor der Sabbat anbrach. Die Frauen, die mit Jesus aus Galiläa gekommen waren, gaben ihm das Geleit und sahen zu, wie der Leichnam in das Grab gelegt wurde.
Lk 23,53–55

Meditation

V Jesus ist hinabgestiegen in das Reich des Todes.
Die Trauer des Karfreitags.
Die Ruhe des Karsamstags.
Mächtiger als der Tod ist das Leben.
„Wenn wir mit Christus gestorben sind,
werden wir auch mit ihm leben.“

Stille

V Gepriesen seist du, Herr Jesus Christus,
der du tot im Grab gelegen bist.
Wir bitten dich:
A Erbarme dich über uns und über die ganze Welt.
V Deinen Tod, o Herr, verkünden wir,
A und deine Auferstehung preisen wir,
bis du kommst in Herrlichkeit.

das Glück ist im Grunde

Das Glück ist im Grunde nichts anderes
als der mutige Wille, zu leben,
indem man die Bedingungen des Lebens annimmt.

(Maurice Barrès)

Es gibt kaum ein beglückenderes Gefühl
als zu spüren, dass man für
andere Menschen etwas sein kann.
(Dietrich Bonhoeffer)

Das Geheimnis des Friedens

"Lass mich dir das Geheimnis meines Friedens erzählen. Jeden Abend, bevor ich zu Bett gehe, knie ich nieder und danke Gott von ganzem Herzen für alle Segnungen des Tages. Und dann übergebe ich Gott von Herzen alles, was mir lieb und teuer ist - meine Familie, meine Freunde, mein Haus, mein Auto, meinen Besitz, meinen materiellen Reichtum. Und vor meinem inneren Auge sehe ich meine Familie und meine Liebsten in den Armen Gottes ruhen. Und nachdem ich mit meinem Gebet fertig bin, gehe ich als armer Mann schlafen. Wenn ich am Morgen aufwache, schaue ich mir meine Umgebung an, um den frischen, neuen Tag zu begrüßen, und sehe, dass Gottes Gnade mich noch immer umgibt. Und von Dankbarkeit erfüllt, knie ich mich hin und danke Gott aus tiefstem Herzen, dass Er mich einen weiteren Tag lang mit diesen unvergleichlichen Gaben gesegnet hat. Ich erkenne, dass ich nur Sein Verwalter bin. Diese Gaben haben von Anfang an nie mir gehört. Sie sind nur eine Leihgabe Gottes an mich. Alles in meinem Leben ist nur Seine Leihgabe."

„Schmunzeliges“
„Haben Sie schon gehört, der Weinhändler an der Ecke hat sich zur Ruhe gesetzt.“ – „Na, der hat sich sein Geld auch wirklich sauer verdient!“

Ein schöner Tag
Wir können den Tag nicht verlängern,
aber wir können ihn verschönern.

(Wladimir Lindenberg)