Höhepunkt des Glücks ist es

Höhepunkt des Glücks ist es,
wenn der Mensch bereit ist, das zu sein, was er ist.

(Erasmus von Rotterdam)

Gebet um Errettung
Himmlischer Vater, ich danke dir, dass du Jesus zu uns auf die Erde gesandt hast.
Danke, dass ich jetzt dein Kind, d.h. ein Teil deiner Familie sein darf.
Ich darf immer und mit allem zu dir kommen.
Danke für das neue Leben, das ich durch dich habe!
Amen.

Man kann ohne Liebe: Holz hacken, Ziegel formen, Eisenschmieden.
Aber mit Menschen kann man nicht ohne Liebe umgehen.

(Leo Tolstoi)

Für ihn….
Ein Mann ging an einem Strand entlang. Als er so entlang schlenderte, sah er in der Ferne einen Jungen. Als er näher kam, bemerkte er, dass der Junge sich fortwährend hinunter beugte, etwas aufhob und ins Wasser warf. Wieder und wieder schleuderte er etwas hinaus in den Ozean. Als der Mann näher kam, sah er, dass der junge Seesterne aufhob, die an Land gespült worden waren, und - einen nach dem anderen - warf er sie ins Wasser zurück. Der Mann war verblüfft. Er ging zu dem Jungen und fragte: "Was tust du da?" "Ich werfe die Seesterne zurück ins Meer. Nach dem Sturm sind alle diese Seesterne ans Ufer gespült worden. Wenn ich sie nicht ins Meer zurückwerfe, werden sie alle sterben." "Ich verstehe", erwiderte der Mann, "aber es muss an diesem Strand tausende von Seesternen geben. Du kannst unmöglich alle retten, es gibt einfach zu viele. Du machst dir die Mühe umsonst, es ist sinnlos, du kannst nichts daran ändern" Der Junge lächelte, beugte sich hinunter und hob einen weiteren Seestern auf. Als er ihn ins Meer zurückwarf erwiderte er: "Für ihn hat sich etwas verändert."

Am Anfang steht der Glaube.
Das Ziel die Schau.

(Augustinus)

Wenn unsere Seele ganz leer geworden ist,
dann gibt sich Gott uns ganz,
dann erfüllt er uns,
dann vereint er sich mit uns.
Dafür sind wir Menschen alle geschaffen.
(Charles de Foucauld)

Kurz bevor die Sonne aufgeht,
ist die Nacht am dunkelsten.

(Selma Lagerlöf)

Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name. Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.

3 x „SCHMUNZELIGES“
1. Die Lehrerin will ihrer Klasse etwas auf der Geige vorspielen. Sie stimmt ihr Instrument und denkt: „Wie andächtig doch die Schüler lauschen.“ Da tönt von hinten eine besorgte Stimme: „Die wir so lange herumhantieren, bis ihr der Draht um die Fresse fliegt.“
2. eter hat wieder einmal einen sehr schlechten Hausaufsatz gemacht. Der Lehrer sagt: „Du solltest dir bei deinen Hausaufsätzen von deinem Vater helfen lassen.“ – „Er will nicht mehr helfen“, erwidert Peter, „weil Sie ihm neulich eine fünf gegeben haben!“
3. Die Religionslehrerin erklärt: „Es ist eure Pflicht, jede Woche einen Menschen glücklich zu machen. Hast du das in dieser Woche schon getan, Peter?“ – „Jawohl, Frau Lehrerin. Ich habe meine Tante besucht, und sie war überglücklich, als ich wieder nach Haus ging!“

Es segne und begleite uns der dreieinige Gott, der Vater und der Sohn und der Heilige Geist. Amen

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