Gesten der Liebe

Das Wunder
Immer wieder ereignet es sich in unserem Alltag.
Nicht spektakulär, nicht publikumswirksam, nicht zeitungsreif,
sondern unscheinbar, aber kraftspendend.
In den kleinen Gesten der Liebe begegnest du IHM.

(Anette Feigs)

Möge jeder Tag der erste eines bessern Lebens sein.


Ein Mann reiste in ein weit entferntes Land, um Geld zu verdienen. Er verdiente sehr viel, er sammelte viele Waren, aber im letzten Augenblick stieß er auf eine Perle. Er machte einen Tausch. Er verkaufte alle Waren und erwarb diese eine Perle. Auf der Heimreise geschah ein Unglück, und das Schiff sank. Aber mit der einen Perle konnte er an die Küste schwimmen und erreichte seine Heimat mit seinem gesamten Schatz. Selbst als das Schiff sank, ging nichts verloren.

Ängstlichkeit und Traurigkeit bleiben meinem Hause weit.

(Philipp Neri)

Man muss weggehen können und doch sein wie ein Baum,
als bliebe die Wurzel im Boden,
als zöge die Landschaft und wir ständen fest.
(Hilde Domin)

„Schmunzeliges“
Im Geschichtsunterricht fragt der Lehrer: „Wer kann mir etwas über die alten Römer und die Wenden sagen?“ Meldet sich Joachim: „Von alten Wänden rieselt der Putz, und die Römer stehen bei uns im Schrank!“

Gute Gedanken sind Engel, die man aussendet,
um das Erwünschte herbeizuführen.

(Zenta Maurina)

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