jeder Tag etwas Besonderes

Genieße jeden Augenblick 
und erfreue dich an den Kleinigkeiten,
dann wir jeder Tag etwas ganz Besonderes.


Wenn es im Leben kracht,
ist Humor ein guter Stoßdämpfer.

(Phil Bosmans)

Es ist gut zu wissen, dass Gott immer ein offenes Ohr für uns hat.
Und es ist unendlich entlastend, eigene Sorgen und die Not der Menschen,
die einem am Herzen liegen, Gott im Gebet anzuvertrauen.

Wo kämen wir hin, wenn alle sagten,
„wo kämen wir hin …“ und niemand ginge,
um einmal zu schauen, wohin man käme, wenn man ginge.

(Kurt Marti)

Fasten heißt lernen, genügsam zu sein;
sich weigern, in Materie zu ersticken;
sich von allem Überflüssigen lächelnd zu verabschieden.
(Phil Bosmans)

Der Herr, dein Gott, ist ein barmherziger Gott.
Er wird dich nicht verlassen.

(Deuteronomium 4,31)

Unser Reden von Gott muss Hände bekommen,
um anzupacken, wo es Not tut.
Unsere Hoffnung auf Gott muss Phantasie bekommen,
um Neues zu entwerfen und auch zu tun.
Unser Gebet zu Gott muss Füße bekommen,
um den Weg zu den Mitmenschen zu finden.
Unsere Zuversicht auf Gott muss Worte bekommen,
um trösten und aufrichten zu können.
Unser Weg zu Gott muss Weite bekommen,
um offen für alle zu sein.
Unsere Vorstellung von Gott
haben wir durch Jesus bekommen.
Er wurde Mensch, damit wir Gott
auf menschliche Weise erfahren können.
(Christa Carina)

Vieles kann der Mensch entbehren, nur den Menschen nicht.

(Ludwig Börne)

Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name. Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.

3 x „SCHMUNZELIGES“
1. Zwei Artisten, die im Zirkus als „Fliegende Menschen“ auftreten, heiraten. An Ende der Predigt wünscht ihnen der Pfarrer: „Möge der Allmächtige immer seine schützende Hand über Euch halten.“ Da flüstert die Braut: „Unter uns, Herr Pastor!“
2. Einer am Stammtisch: „Politiker auf Wahlplakaten mag ich besonders gern. Sie reden nicht blöd daher, können leicht wieder abgenommen werden und sind tragbar.“
3. Ein Löwe läuft stolz durch den Dschungel. Er trifft auf ein Zebra und brüllt: "Wer ist der König der Tiere?" Das Zebra antwortet leise: "Na, du Löwe!" Wenig später trifft ein Erdmännchen. "Wer ist der König der Tiere?" "Na, du Löwe!" Schließlich trifft er einen Elefanten: "Wer ist der König der Tiere?" Der Elefant packt den Löwen mit seinem Rüssel und schüttelt ihn ordentlich durch. Der Löwe ganz kleinlaut: "Man wird doch noch mal fragen dürfen."

Es segne und begleite uns der dreieinige Gott, der Vater und der Sohn und der Heilige Geist. Amen

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