Schule der Liebe

FAMILIE
Raum der Geborgenheit - Ort der Sicherheit - Schule der Liebe


Der Herr segne Eure Hände und alles, was ihr damit vollbringt,
damit sie zart und behutsam sind, dass sie halten können, ohne Fessel zu werden,
dass ihnen innewohne die Kraft, zu helfen, zu trösten und zu segnen.
Der Herr segne eure Augen, dass sie das Kleine und Unscheinbare nicht übersehen,
dass andere sich wohl fühlen können unter ihrem Blick.
Der Herr segne eure Ohren, dass sie hellhörig seien für die Stimmen in der Not.
Der Herr segne euren Mund, dass nichts von ihm ausgehe, was verletzt und zerstört,
dass er aufrichtende und heilende Worte spreche.
Gott segne euer Herz, dass es Wärme schenken und bergen kann.
(Lateinamerika)

Psalm 92,2-4
Wie schön ist es, dem Herrn zu danken, deinem Namen, du Höchster, zu singen,
am Morgen deine Huld zu verkünden und in den Nächten deine Treue
zur zehnsaitigen Laute, zur Harfe, zum Klang der Zither.


Das Gebet ersetzt keine Tat,
aber das Gebet ist eine Tat,
die durch nichts ersetzt werden kann.

(Hans von Keler)

Was glücklich macht
Den Mut nicht verlieren sondern stets den nächsten Schritt wagen.
Die Hände nicht in den Schoß legen, sondern dem Tag entgegenhalten.
Den Kopf nicht in den Sand stecken, sondern lebenslustig der Sonne hinhalten.
Die Gedanken nicht um das mögliche Schlimmste kreisen lassen, sondern an das Gute glauben.
Den Blick nicht neidvoll auf andere richten, sondern mit jedem Atemzug Dankbarkeit in sich wachsen lassen.
Den Schwierigkeiten nicht zu viel Gewicht verleihen, sondern mit Wundern rechnen.
Sich nicht selber klein machen, sondern sich geliebt und gesegnet fühlen.
(Claudia Peters)

Ein Handschlag zur rechten Zeit
wiegt hundert Ratschläge auf.

(Jakob Tornay)

Christus begegnen
Der Fall, dass einer Christus wirklich begegnet
und nicht entweder anbetet oder Steine aufliest,
ist im Evangelium nicht vorgesehen.
(Hans Urs von Balthasar)

Ein gütiges Herz ist wichtiger als ein guter Verstand.
(Jüdisches Sprichwort)

3 x „SCHMUNZELIGES“
1. Der Chef diktiert der neuen Sekretärin einen Brief. Anschließend fragt er sie: „Sind Sie mit dem Text mitgekommen?“ „Einigermaßen. Wenn Sie nur noch wiederholen würden, was zwischen – Sehr geehrte Herren und Hochachtungsvoll - stehen soll?“
2. Fritz beschwert sich bei der Bedienung: „Herr Ober, wo bleibt mein Essen?“ Der Ober mustert den Gast eine Weile und meint dann: „Jetzt fällt´s mir wieder Sie sind der Herr mit den Schweinsohren, nicht wahr?“
3. Wütend schreibt Fabian in sein Mathebuch: „Mein liebes Mathebuch! Werde endlich erwachsen und löse deine Probleme selbst!“

Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.

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