Trier ist sehr schön!
Möge Gott dir immer geben, was du brauchst:
Arbeit für deine fleißigen Hände,
Nahrung für deinen hungrigen Leib,
Antworten für deinen fragenden Geist,
Freude und Liebe für dein warmes Herz und
Frieden für deine suchende Seele.
Möge Gott weder deine Gesundheit
noch deine Vorräte und deine Arbeit verringern.
(Aus Irland)
Wenn ein Jahr nicht leer verlaufen soll,
muss man beizeiten anfangen.
(Johann Wolfgang von Gothe)
Optimismus
Es gibt zwei Arten, sein Leben zu leben:
Entweder so, als wäre nichts ein Wunder,
oder so, als wäre alles eins.
(Albert Schweitzer)
Ruhe ist Glück – wenn sie ein Ausruhen ist.
(Ludwig Börne)
„Schmunzeliges“
„Roland, nenne mir die Formel fürs Schwefeldioxid“, sagt der Lehrer. – „Sie fällt mir im Augenblick nicht ein, aber sie liegt mir auf der Zunge.“ – „Dann spuck sie schnell aus, denn sie ist äußerst giftig!“
Man soll lieben, soviel man kann,
und darin liegt die wahre Stärke,
und wer viel liebt, der tut auch viel und vermag viel,
und was in Liebe getan wird, das wird gut getan.
(Vincent van Gogh)
„Schmunzeliges“
„Zu welcher Familie gehört der Seelöwe?“ – Hannah: „Ich kenne überhaupt keine Familie, die einen Seelöwen hat!“
Liebe ist der Weg Gottes zu den Menschen
und der Weg der Menschen zu Gott.
(Johannes von Kastl)
Mögen deine Hände
stark sein, wenn sie helfen
und sanft, wenn sie führen.
Mögen deine Hände
behutsam sein, wenn sie nehmen
und offen, wenn sie geben.
(Irmgard Erath)
„Schmunzeliges“
Bauer Müller fährt mit seinem Traktor in die Stadt. Es herrschst starker Verkehr, sodass er auf die Straßenbahngleise ausweichen muss. Hinter nähert sich eine Straßenbahn. Als der Bauer erst nach längerer Zeit ausweicht, ruft ihm der Schaffner zornig aus dem Fenster zu: „Du Schafskopf! Kannst du nicht aus dem Wege gehen?“ – „Ich schon“, antwortet der Bauer, „aber du nicht!“