größte Stärke

Vergessen wir nie, füreinander zu beten.
Im Gebet liegt unsere größte Stärke.

(Papst Franziskus)

Ein Philosophieprofessor stand vor seinen Studenten und hatte ein paar Dinge vor sich liegen. Als der Unterricht begann, nahm er ein großes leeres Glas und füllte es bis zum Rand mit großen Steinen. Anschließend fragte er seine Studenten, ob das Glas voll sei. Sie stimmten ihm zu. Der Professor nahm eine Schachtel mit Kieselsteinen, füllte sie in das Glas und schüttelte leicht. Die Kieselsteine rollten natürlich in die Zwischenräume der größeren Steine. Dann fragte er seine Studenten erneut, ob das Glas jetzt voll sei. Sie stimmten wieder zu und lachten. Der Professor seinerseits nahm eine Schachtel mit Sand und schüttete ihn in das Glas. Natürlich füllte der Sand die letzten Zwischenräume im Glas aus. Nun, sagte der Professor zu seinen Studenten "Ich möchte, dass Sie erkennen, dass dieses Glas wie Ihr Leben ist! Die Steine sind die wichtigsten Dinge im Leben Ihre Familie, Ihr Partner, Ihre Gesundheit, Ihre Kinder Dinge, die, wenn alles andere wegfiele und nur sie übrig blieben, Ihr Leben immer noch erfüllen würden. Die Kieselsteine sind andere, weniger wichtige Dinge, wie z. B. Ihre Arbeit, Ihre Wohnung, Ihr Haus oder Ihr Auto. Der Sand symbolisiert die ganz kleinen Dinge im Leben. Wenn Sie den Sand zuerst in das Glas füllen, bleibt kein Platz für die Kieselsteine oder die großen Steine. So ist das auch in ihrem Leben. Wenn Sie all Ihre Energie für die kleinen Dinge des Lebens aufwenden, haben Sie für die großen keine mehr. Achten Sie daher auf wichtige Dinge, nehmen Sie sich Zeit für Ihre Kinder oder Ihren Partner. Es wird noch genug Zeit geben für Arbeit, Haushalt, Partys usw. Achten Sie zuerst auf die großen Steine. Der Rest ist nur Sand!"

„Schmunzeliges“
Verlangen deine Eltern von dir das du vor dem Essen betest?", erkundigt sich der Pfarrer. "Nö", schüttelt Kalle den Kopf "Meine Mutter kocht eigentlich recht gut!"

durch den Schwänzeltanz

Frage
Wie kommunizieren Bienen den Fundort von Nahrungsquellen untereinander?


A durch summende Musik
B durch den Schwänzeltanz
C durch Farbwechsel
D durch Duftstoffe

Antwort B durch den Schwänzeltanz

Bienen kommunizieren Fundorte von Nahrungsquellen hauptsächlich durch den sogenannten Schwänzeltanz. Wenn eine Honigbiene eine gute Quelle (Blüten) findet, kehrt sie zum Stock zurück und führt einen Tanz auf, der anderen Bienen im Volk Informationen gibt. Der Tanz gibt zwei Arten von Informationen weiter:
1. Richtung: Die Biene tanzte in einer Kreis- oder Tanzrichtung, die angibt, in welchem Winkel zum Sonnenstand die Futterquelle liegt. Durch die Orientierung der Tanzbewegung relativ zur Sonne können andere Bienen die Richtung ableiten.
2. Distanz: Die Länge des Tanzes und die Dauer der "Vibrationen" geben Hinweise auf die Entfernung zur Quelle.

..... und noch ein Impuls:
Von den Bienen lernen
Ich wünsche dir die Beharrlichkeit der Biene,
die nicht aufgibt, bis ihr Ziel erreicht ist.
Ich wünsche dir die Unverdrossenheit der Biene,
findet sie in einer Blüte keinen Nektar, fliegt sie munter weiter.
Ich wünsche dir die Lebensfreude der Biene,
deren frohes Summen sie durch den ganzen Tag trägt.
Ich wünsche dir die Wehrhaftigkeit der Biene,
sie verteidigt sich in Gefahr, doch verletzt sie nie ohne Grund.
Ich wünsche dir die Leichtigkeit der Biene,
froh summend schwebt sie über den Dingen.
Ich wünsche dir die Achtsamkeit de Biene,
die sammelt ohne zu zerstören.
(Maria Sassin)

..... und noch ein Witz:
Was ist bei der Biene groß und bei dem Eisbär klein? Das B!