Leiden und Sterben Christi

Karfreitag
… aus dem Gotteslob (siehe 308)


Die Feier vom Leiden und Sterben Christi
In der Feier zur „neunten Stunde“ stehen das Erlösungsleiden und das Kreuz des Herrn im Mittelpunkt.
Da die Drei Österlichen Tage eine einzige große Feier bilden,
knüpft der Einzug in Stille an die stille Entlassung am Gründonnerstag an.
Alle knien nieder und verharren in stillem Gebet.
Jene, die einen liturgischen Dienst ausüben, werfen sich nieder oder knien.
Die folgenden Lesungen und die Leidensgeschichte nach Johannes deuten den Tod Jesu und bezeugen,
dass Gott auch angesichts menschlicher Gewalt Heil wirkt und seine Nähe nicht versagt.
In den Großen Fürbitten tragen die Gläubigen die Anliegen aus Kirche und Welt vor Gott
und bekennen damit die Kraft des Leidens Christi für das Heil der ganzen Welt.
In der Verehrung des Kreuzes bekunden sie ihre Verbundenheit mit dem Herrn
und beten den an, der den Tod überwunden hat.
Es folgt die Kommunion mit den in der Abendmahlsmesse konsekrierten Hostien.

Seht, das Holz
an dem der Herr gehangen,
das Heil der Welt.
Kommt, lasset uns anbeten!

Sonne Regen Blume Quiz

Frage
Welche Blume öffnet ihre Blüten, wenn die Sonne scheint, und schließt sich bei Regen?

A Geranie
B Narzisse
C Rosen
D Gazanie

..... und noch ein Impuls:
Die kleinen Dinge
Die meisten Menschen wissen gar nicht, wie schön die Welt ist
und wie viel Pracht in den kleinsten Dingen,
in irgendeiner Blume, einem Stein, einer Baumrinde
oder einem Birkenblatt sich offenbart.
Die erwachsenen Menschen, die Geschäfte und Sorgen haben
und sich mit lauter Kleinigkeiten quälen,
verlieren allmählich den Blick für diese Reichtümer,
welche die Kinder, wenn sie aufmerksam und gut sind,
bald bemerken und mit dem ganzen Herzen lieben.
(Rainer Maria Rilke)

..... und noch ein Witz:
Im Urlaub sieht Fritz, wie ein Landwirt Mist auflädt. „Wo kommt denn der Mit hin?“, fragt er. – „auf die Erdbeeren.“ – „Ui“, mein Fritz, „bei uns zu Hause geben wir aber Schlagsahne darauf!“

Die Lösung gibt es morgen.