Sich an das erinnern, was Gott für mich, für uns, getan hat und tut,
sich an den zurückgelegten Weg erinnern –
das öffnet das Herz für Hoffnung auf die Zukunft.
Lernen wir, uns an das zu erinnern,
was Gott in unserem Leben getan hat.
(Papst Franziskus)
Wer so lebt, dass er mit Vergnügen auf sein
vergangenes Leben zurückblicken kann, lebt zweimal.
(hl. Augustinus)
Mit einem Freund an der Seite
ist kein Weg zu lang.
(Japanisches Sprichwort)
„Schmunzeliges“
Wie behandeln Banker ihre Kunden? Wie rohe Eier. Und wie behandelt man rohe Eier? Man haut sie in die Pfanne!
Weg-Gebet
Mit jedem Atemzug will ich Dir danken
für das Leben, die Schöpfung, die Begegnungen.
Mit jedem Atemzug will ich mir bewusst werden,
wie das Wesentliche im Leben ein Geschenk ist;
meine Willenskraft, mein Hoffnungsfaden,
meine Liebe zu Tier und Mensch,
meine Entfaltungsmöglichkeiten.
Mit jedem Atemzug will ich das Verbindende spüren
mit allen Menschen guten Willens,
mit der Vielfalt aller lebensbejahenden Kulturen,
mit Dir, Gott, Du Quelle aller Beziehungen.
(Pierre Stutz)
Einsichten für das Gute
Es gibt nur ein Mittel, sich wohl zu fühlen:
man muss lernen, mit dem Gegebenen zufrieden zu sein
und nicht immer das verlangen, was gerade fehlt.
„Schmunzeliges“
Drei kleine Jungen versuchen sich gegenseitig zu überbieten und streichen dabei auch die Wichtigkeit ihrer Familienmitglieder heraus. Der erste: "Mein Onkel ist Pastor und wenn er durch die Stadt geht, grüßt ihn jeder und sagt 'Guten Morgen, Hochwürden'!" Der zweite: "Mein Onkel ist sogar Bischof und wenn er durch die Stadt geht, verneigen sich alle vor ihm und sagen 'Guten Morgen, Eminenz'!" Der dritte: "Mein Onkel ist so fett, das glaubt ihr gar nicht; und wenn er durch die Stadt geht ruft jeder 'Oh mein Gott'!"
genieße sie – Rätsel
Trier ist sehr schön!
........ so ein Durcheinander! Zu welchem Wort gehören die folgenden Buchstaben?
„Ö H N I T H E C S“ Die Lösung steht am Ende.
P.S. ... ein kleiner Tipp: wir können sie genießen
Die Gegenwart ist die einzige Zeit,
die uns wirklich gehört,
und wir sollten sie nach Gottes Willen nutzen.
(Blaise Pascal)
Schönheit der Schöpfung
Die Menschen sind zur Schönheit aufgerufen:
Der Geist – Schönheit zu denken;
Die Augen – Schönheit zu sehen;
Die Ohren – Schönheit zu hören;
Die Zunge – Schönheit zu sprechen;
Die Hände – Schönheit zu formen;
das Herz – Schönheit in die Welt zu tragen.
(Schöpfungsgesang der Taos-Indianer)
Das Sich-Kümmern, das Hüten verlangt Güte,
es verlangt, mit Zärtlichkeit gelebt zu werden.
(Papst Franziskus)
Christ sein meint:
Nicht wegschauen, nicht wegducken, nicht weglaufen.
Bleiben! Durchlässig werden für SEIN Licht.
Durchlässig bleiben in lichtarmer Zeit.
Denn wer in SEINEM Lichte lebt, will Licht sein für die Welt.
(Dorothee Sandherr-Klemp)
„SCHMUNZELIGES“
Ein Anleger fragt entsetzt seinen Anlagenberater: „Ist jetzt wirklich all mein Geld weg?“ – „Aber nein, das ist doch nicht weg. Es gehört jetzt nur jemand anderem!“
Hände
Hände - Ausdruck und Spiegelbild unseres Lebens:
Hände sind wie Schalen, die auffangen.
Hände sind wie ein Haus, das Geborgenheit gibt.
Hände sind wie ein Schiff, das Lasten trägt.
Hände sind wie ein Mantel, der wärmt.
Hände sind wie eine Salbe, die heilt.
Hände sind wie ein Baum, der Schatten gibt.
Hände sind wie Brot, das satt macht.
Hände sind wie ein Licht in der Dunkelheit.
Hände sind wie Brücken, die verbinden.
Hände sind wie duftende Blumen.
Hände sind wie eine Quelle, die schenkt.
Mit aufmerksamer, geduldiger und langmütiger Miene
gelangt man besser und schneller zum Ziel
als mit Strenge und Peitsche.
(Papst Johannes XXIII.)
„SCHMUNZELIGES“
Eine Dame will eine Gans kaufen. Sie hat bereits die zehnte Gans in der Hand, sie drückt, reibt, riecht und knetet. Die Marktfrau wird immer nervöser. Dann bricht es aus sie heraus: „Wäre Ihr Mann auch so wählerisch gewesen, liefen Sie heute noch ledig herum!“
Gott, der jedem Blatt seinen Platz gegeben hat,
wird mir auch den meinen Zeigen.
(Charles des Foucould)
Auf das Leben!
"Halb voll oder halb leer?" fragt der Kopf.
"Jeden Schluck genießen!" sagt das Herz.
(Jochen Mariss)
... die Lösung: „Ö H N I T H E C S“ „Schönheit“
Pietà
Die Pietà (italienisch für „Frömmigkeit, Mitleid“) ist ein zentrales Motiv der christlichen Kunst, das die trauernde Maria mit dem Leichnam Jesu auf ihrem Schoß darstellt. Maria wird oft als Pietà bezeichnet, weil sie als zentrale Figur der Trauer, des Leidens und der mütterlichen Fürsorge dargestellt wird. Maria drückt ihre Trauer, Demut und Mutterliebe aus.
1. Christi Mutter stand mit Schmerzen
bei dem Kreuz und weint von Herzen,
als ihr lieber Sohn da hing.
Durch die Seele voller Trauer,
schneidend unter Todesschauer
jetzt das Schwert des Leidens ging.
2. Welch ein Schmerz der Auserkorenen,
da sie sah den Eingebornen,
wie er mit dem Tode rang.
Angst und Jammer, Qual und Bangen,
alles Leid hielt sie umfangen,
das nur je ein Herz durchdrang.
3. Ach für seiner Brüder Schulden
sah sie Ihn die Marter dulden,
Geißeln, Dornen, Spott und Hohn,
sah ihn trostlos und verlassen,
an dem blutgen Kreuz erblassen,
ihren lieben einzgen Sohn.
4. Drücke deines Sohnes Wunden,
wie du selber sie empfunden,
heilge Mutter in mein Herz.
Dass ich weiß was ich verschuldet,
was dein Sohn für mich erduldet,
gib mir teil an deinem Schmerz.
5. Christus lass bei meinem Sterben
mich mit deiner Mutter erben
Sieg und Preis nach letztem Streit.
Wenn der Leib dann sinkt zur Erde,
gib mir, dass ich teilhaft werde
deiner selgen Herrlichkeit.

