schöne Tischgebete

zwei schöne Tischgebete

O Gott, von dem wir alles haben,
wir danken dir für diese Gaben.
Du speisest uns, weil du uns liebst.
O segne auch, was du uns gibst.
Amen.

Wir wollen danken für unser Brot,
wir wollen helfen in aller Not.
Wir wollen schaffen, die Kraft gibst du.
Wir wollen lieben, Herr, hilf dazu.


„Schmunzeliges“
„So, seid ihr alle bereit?“ fragt der Vater seine fünfköpfige Familie bei Antritt der Urlaubsreise und er fügt hinzu: „“Ich fahre noch einmal um den Häuserblock, damit ihr alles holt, was ihr vergessen habt.“

Eichenbaum Rätsel

…ein Rätsel
Was geht in einem fort um den Eichbaum herum, ohne müde zu werden?
Die Lösung steht am Ende.


Öffne mein Gemüt, Heiliger Geist,
damit ich deine Nähe liebe.
Öffne mein Herz, Heiliger Geist,
damit ich deine Liebe spüre.

„SCHMUNZELIGES“
Der Lehrer versucht, den Kindern den Begriff Barmherzigkeit klar zu machen. »Passt mal auf«, sagt er. »Wenn ein Fuhrmann im Heiligen Land, von dem ich euch eben erzählt habe, auf seinen Esel einschlägt, und ich hindere ihn daran, was ist das dann für eine Tugend?« - Da ruft ein Schüler: »Bruderliebe, Herr Lehrer!«

Wer nicht jeden Tag die Bibel und die Zeitung liest,
weiß weder über die Welt Bescheid noch über das, was die Welt braucht.

(Johannes Rau)

Stille ist nicht die Abwesenheit vom Lärm,
sondern ein Schweigen, das dem Menschen
Augen und Ohren öffnet für eine andere Welt.
(Serge Polichoff)

Beginnen können ist Stärke, vollenden können ist Kraft.
(Laotse)

„SCHMUNZELIGES“
Zwei Spatzen sitzen auf einem Ast. Darunter verzehrt ein Mann auf einer Bank einige belegte Brote. „Du“ sagt der eine Spatz, „wir warten noch fünf Minuten, und wenn er uns bis dahin nichts abgegeben hat, soll er uns von einer anderen Seite kennenlernen!“

Wer der Sonne ins Antlitz schaut,
wird tausendfach beschenkt,
nicht zuletzt vom Aufblühen,
Wachsen und Gedeihen der Natur.
(Adalbert Ludwig Balling)

Verstand und Genie rufen Achtung und Hochschätzung hervor;
Witz und Humor erwecken Liebe und Zuneigung.

(David Hume)

„SCHMUNZELIGES“
Welches Tier kann höher springen als ein Kirchturm?“ – „Jedes, oder hast du schon einen Kirchturm springen sehen?“

Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, damit er die Welt richte,
sondern damit die Welt durch ihn gerettet werde.

(Joh 3,17)

Gott segne deine Wege,
damit du sie gehen kannst
mit Mut und Zuversicht
und mit ganz viel Vertrauen.
Gott segne dein Leben,
damit es schön werde und bunt,
reich an Freude, an Glück
und an Geborgenheit.
Gott segne dein Herz,
damit es stark werde im Glauben,
froh in der Hoffnung,
treu in der Liebe.

Versuche nichts zu verbergen,
denn die Zeit, die alles sieht und hört, deckt es doch auf.

(Sophokles)

Antwort: die Rinde

dass wir einander haben

Gut, dass wir einander haben, gut, dass wir einander sehn. 
Sorgen, Freuden, Kräfte teilen und auf einem Wege gehn.
Gut, dass wir nicht uns nur haben, dass der Kreis sich niemals schließt
und dass Gott, von dem wir reden, hier in unsrer Mitte ist.


1. Keiner, der nur immer redet, keiner, der nur immer hört.
Jedes Schweigen, jedes Hören, jedes Wort hat seinen Wert.
Keiner, widerspricht nur immer, keiner passt sich immer an.
Und wir lernen, wie man streiten und sich dennoch lieben kann.

Gut, dass wir einander haben, gut, dass wir einander sehn.
Sorgen, Freuden, Kräfte teilen und auf einem Wege gehn.
Gut, dass wir nicht uns nur haben, dass der Kreis sich niemals schließt
und dass Gott, von dem wir reden, hier in unsrer Mitte ist.


2. Keiner, der nur immer jubelt, keiner, der nur immer weint.
Oft schon hat uns Gott in unsrer Freude, unserm Schmerz vereint.
Keiner trägt nur immer andre, keiner ist nur immer Last.
Jedem wurde schon geholfen, jeder hat schon angefasst.

Gut, dass wir einander haben, gut, dass wir einander sehn.
Sorgen, Freuden, Kräfte teilen und auf einem Wege gehn.
Gut, dass wir nicht uns nur haben, dass der Kreis sich niemals schließt
und dass Gott, von dem wir reden, hier in unsrer Mitte ist.


3. Keiner ist nur immer schwach, und keiner hat für alles Kraft.
Jeder kann mit Gottes Gaben das tun, was kein andrer schafft.
Keiner, der noch alles braucht, und keiner, der schon alles hat.
Jeder lebt von allen andern, jeder macht den andern satt.

Gut, dass wir einander haben, gut, dass wir einander sehn.
Sorgen, Freuden, Kräfte teilen und auf einem Wege gehn.
Gut, dass wir nicht uns nur haben, dass der Kreis sich niemals schließt
und dass Gott, von dem wir reden, hier in unsrer Mitte ist.