sondern das Leben

Nicht die Jahre in unserem Leben zählen,
sondern das Leben in unseren Jahren.

(Adlai E. Stevenson)

Wer dir begegnet, Maria, empfängt die Gnade, die dich erfüllt.
Wer dir begegnet, Maria, wird gesegnet im Geist und im Leib, wie du es bist.
Wer dir begegnet, Maria, erkennt das Geheimnis der Liebe, die dich wandelt.
Wer dir begegnet, Maria, beschwingt seine Schritte
in der Freude des Herrn, wie du über’s Gebirge eilst.
Wer mir begegnet, Maria, begegnet dir in mir …
und ein neues Magnificat beginnt zu singen.
(Christa Müller-Hohberg)

Achte auf die Morgenstunde.
Nimm den Anfang des Morgens wahr.
Es ist die Stelle, an der der Tag die Ewigkeit berührt.
(spirituelle Weisheit)

Nichts ist besser organisiert als das, was die Liebe ordnet.
Und nichts ist freier als das, was die Liebe eint.

(Chiara Lubich)

Alleine sein, wenn du Ruhe brauchst.
Ein paar Minuten für dich, die du nicht teilen oder einteilen musst.
In der Einsamkeit liegt die Kraft, in der Stille die Erholung.

Leicht ist es zu geben, aber nur große Menschen haben den Mut,
Freundlichkeit und Großzügigkeit anzunehmen.
(John Steinbeck)

Gönn dir Zeit für Dich selbst.
Erlaube Dir, so zu sein, wie du bist.
Geh gut mit Dir selbst um, tu dir etwas Gutes.

(Anselm Grün)

Immer siegt, wer Milde walten lässt.
(Publius Syrus)

"Ich bin die Tür", sagt Jesus. Einladung und Zusage für alle.
Offen und einladend sein: Aufgabe für jeden von uns.
Füreinander Tür sein, weitherzig einander einlassen,
freundlich beieinander aus- und eingehen.
Zuflucht gewähren und finden.
(Gisela Baltes)

Deine Füße sind dir gegeben,
deine Schritte bestimmst du selbst
.
(Walter Reisberger)

Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name. Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.

3 x „SCHMUNZELIGES“
1. „Aber Felix, deine Schrift kann ja niemand lesen!“, beschwert sich die Lehrerin bei der Rückgabe des Tests. – „Und wenn ich deutlich schreibe, dann beschweren Sie sich, dass ich so viele Fehler mache!“
2. Der dicke Alfred muss eine strenge Abmagerungskur machen. Nach einer Woche fragt ihn der Arzt: „Bemerken Sie schon einen Verlust?“ – „Ja, meine gute Laune ist futsch!“
3. Eine Großmutter wartet mit ihrem Enkelkind an der Verkehrsampel und erklärt: „Also, Max, erst leuchtet der Himbeersaft, dann der Zitronenpudding. Bei Kiwi-Eis dürfen wir dann über die Straße gehen!“

Es segne und begleite uns der dreieinige Gott, der Vater und der Sohn und der Heilige Geist. Amen

Bereitschaft zum Frieden

„Herr, gib uns deinen Frieden!“

Selig, die immer bereit sind, den ersten Schritt zu tun – denn sie werden entdecken,
das der andere viel offener ist, als er es zeigen konnte.

(Klaus Hemmerle)

Für dich, mein Gott, ist es nie zu spät ...
Du ...?
Du suchst mich.
Du hältst Ausschau nach mir.
Du wirbst um mich.
Du kannst mich brauchen.
selbst wenn die letzte Stunde des Tages angebrochen ist!
Und ich ...???
Ich lass mich finden von Dir.
Ich lass mich anschauen von Dir.
Ich lass mich umwerben von Dir.
Ich lass mich gebrauchen von Dir.
selbst wenn die letzte Stunde des Tages angebrochen ist!
(nach Ulrike Groß)

Vergib stets deinen Feinden. Nichts ärgert sie so.
(Oscar Wilde)

Man muss vieles, das unser Ohr trifft,
nicht hören, als wäre man taub,
und dafür Sinn und Verstand auf das richten,
was dem Herzen Frieden bringt.

(Thomas von Kempten)

Der wahre Reichtum ist der Mensch
und nicht, was er besitzt.

(Johannes Paul II.)

Über Vergangenes mach dir keine Sorgen,
dem Kommenden wende dich zu.
(Tseng-Kuang)

Die Zeit ist eine Vase.
Es kommt darauf an,
ob man Disteln oder Rosen hineinstellt.

(Rudolf Rolfs)

Am Ende der Zeiten ….
Am Ende der Zeiten wird man uns nicht fragen,
was wir gelesen, sondern was wir getan haben;
nicht fragen, wie schön wir gesprochen,
sondern wie fromm wir gelebt haben.
(nach Thomas von Kempten)

Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.

Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.


Psalm 63 Sehnsucht

Der Psalm 63

Der Psalm 63 ist ein Psalm Davids, der seine tiefe Sehnsucht nach Gottes Gegenwart ausdrückt. Im Heiligen Lager begehrt er Gott wie ein Durstiger nach Wasser: Er bittet um Nähe, Gottes Lob und Trost in der Wüste. Er erinnert sich an Gottes Güte, lobt ihn mit Händen erhoben und ruft nach seiner Hilfe. Der Psalm betont Vertrauen, Freude an Gottes Gegenwart trotz schwieriger Umstände, und endet mit einem Bekenntnis Gottes Treue und dem Wunsch, Gottes Lob weiterzugeben.

1 Sehnsucht nach Gott
[Ein Psalm Davids, als er in der Wüste Juda war.]
2 Gott, du mein Gott, dich suche ich, /
meine Seele dürstet nach dir. Nach dir schmachtet mein Leib /
wie dürres, lechzendes Land ohne Wasser.
3 Darum halte ich Ausschau nach dir im Heiligtum, /
um deine Macht und Herrlichkeit zu sehen.
4 Denn deine Huld ist besser als das Leben; /
darum preisen dich meine Lippen.
5 Ich will dich rühmen mein Leben lang, /
in deinem Namen die Hände erheben.
6 Wie an Fett und Mark wird satt meine Seele, /
mit jubelnden Lippen soll mein Mund dich preisen.
7 Ich denke an dich auf nächtlichem Lager /
und sinne über dich nach, wenn ich wache.
8 Ja, du wurdest meine Hilfe; /
jubeln kann ich im Schatten deiner Flügel.
9 Meine Seele hängt an dir, /
deine rechte Hand hält mich fest.
10 Viele trachten mir ohne Grund nach dem Leben, /
aber sie müssen hinabfahren in die Tiefen der Erde.
11 Man gibt sie der Gewalt des Schwertes preis, /
sie werden eine Beute der Schakale.
12 Der König aber freue sich an Gott. /
Wer bei ihm schwört, darf sich rühmen. /
Doch allen Lügnern wird der Mund verschlossen.

Der Psalter war das Gebetbuch Jesu.
Was heißt es für uns heute als Christen,
die Psalmen im Glauben an Jesus Christus zu beten?
Die Psalmen sind ein Kleinod für das eigene geistliche Leben.

Die Psalmen singen von der Liebe Gottes,
denn jeder Tag ist ein Zeichen von Gottes Gnade.