die Farben des Regenbogens

Gott, unser Vater, auf unseren Wegen
bitten wir Dich um die Farben des Regenbogens für unseren Alltag.
Schenke uns: vom VIOLETT deiner Vergebung,
deines Verzeihens, damit wir Frieden bringen
in die kleine und große Welt um uns herum;
vom BLAU deiner Treue,
denn du gehst alle Wege mit,
egal wo wir gerade stehen;
vom GRÜN deiner Hoffnung,
damit wir in unseren Hoffnungslosigkeiten
auf dich vertrauen;
vom GELB deines Lichtes für die dunklen Stunden,
in denen Angst, Not und Verzweiflung überhand nehmen;
vom ORANGE deiner Freude,
dass wir uns über die Schönheit deiner Schöpfung freuen
und sie vor Ausbeutung schützen;
vom ROT deiner grenzenlosen Liebe zu uns,
damit wir diese Liebe in unserem Alltag weiterschenken –
ohne Berechnung.
Gott, in den Farben des Regenbogens
erkennen wir deine Zusage: ICH BIN DA
heute und an allen Tagen unseres Lebens.

„Schmunzeliges“
„Diese Stück Blech“, raunzt der Polizist den Fahrer eines ramponierten Wagens an, „wollen Sie doch wohl nicht als Auto bezeichnen?“ – „Auf keinen Fall! Sonst müsste ich ja den Führerschein machen!“

Im Kleinen treu sein ist etwas Großes.
Willst du groß sein?
Fang an beim Kleinen.

(hl. Augustinus)

Wenn es einen Weg gibt,
etwas besser zu machen:
Finde ihn!

(Thomas Alva Edison)

Wer ein Herz für die Kinder hat,
zeigt, dass er ein Herz für die „kleinen Leute“ hat.

(vgl. Mt 19,14 - P. Peter Hinsen SAC )

Was der Herr von dir erwartet
„Es ist dir gesagt worden, Mensch was gut ist,
und was der Herr von dir erwartet:
Nichts anderes als dies:
Recht tun, Güte und Treue lieben,
in Ehrfurcht den Weg gehen mit deinem Gott.“

(Micha 6,8)

„Schmunzeliges“
Ein Holzwurm trifft seinen Nachbarn und fragt ihn: „Wo arbeitet denn eigentlich dein Sohn?“ Darauf antwortet der andere Holzwurm stolz: „Der Junge hat es weit gebracht, er arbeitet in einer Bank!“

im Busental

…. die Mutter Gottes Station im schönen Busental. Moritz, so heißt der schöne Hund, kennt sich dort im Tal bestens aus. Genießen wir den schönen Frühling, Aloys

Maria ist jung, sie ist ein Mädchen, keine Tochter aus reichem Haus. Sie kennt das: übersehen werden, unsichtbar sein, unwichtig. Vielleicht erwartet sie nicht viel vom Leben. Sie wird einmal einen Mann haben und Kinder, wenn alles gut läuft. Sie wird das Leben ihrer Mutter und Großmutter wiederholen, nicht viel gefragt werden, nichts besonderes sein, weiterhin unsichtbar. Doch dann: was geschieht? Sie, die bisher nicht gesehen wird, die untergeht in der Gemeinschaft , sie wird herausgehoben. Ihr geschieht Unfassbares. Ihr vertraut Gott seinen Sohn an. Aus dem unscheinbaren, sich selbst nicht wertschätzenden Mädchen soll die Mutter Gottes werden! Und Maria? Sie nimmt diese Herausforderung an. In ihrem Loblied reagiert sie auf die Zumutung der überraschenden Schwangerschaft mit Überschwang und Freude. Sie erkennt, dass Gottes Liebe zu ihr und damit zu allen Menschen grenzenlos ist, menschliche Zuordnungen sprengt und jeder und jedem eine Zukunft schenkt.

Segne, du Maria, alle die mir lieb,
deinen Muttersegen ihnen täglich gib.
Deine Mutterhände breit auf alle aus,
Segne alle Herzen, segne jedes Haus.



mit Glück und Unglück verbunden

Gott verbündet sich mit Glück und Unglück,
um Menschen auf seinen Weg und zu seinem Ziel zu führen.

(Dietrich Bonhoeffer)

Es ist ein Wunder sagt das Herz.
Es ist eine große Verantwortung
sagt die Vernunft Es ist sehr viel Sorge sagt die Angst.
Es ist ein Geschenk Gottes sagt der Glaube.
Es ist ein großes Glücksagt die Liebe.
Es ist unser Kind einzigartig und kostbar.

Ich will Gottes Gedanken kennen lernen.
Der Rest ist Nebensache.

(Albert Schweitzer)

DAS BUTTERBROT
Ein Mann nahm sorglos sein Frühstück ein, als plötzlich die Scheibe Brot, die er gerade mit Butter bestrich, zu Boden fiel. Seine Überraschung war groß, als er feststellte, dass die Seite, die er mit Butter bestrichen hatte, nach oben zeigte! Der Mann glaubte an ein Wunder. Er erzählte seinen Freunden davon, und auch sie waren alle verblüfft, denn normalerweise fällt eine Scheibe Brot immer mit der gebutterten Seite nach unten auf den Boden und macht alles dreckig. "Vielleicht bist du ja ein Heiliger", sagte einer, "und hast gerade ein Zeichen Gottes erhalten." Die Geschichte sprach sich im Dorf herum, und alle diskutierten aufgeregt darüber, wie es angehen konnte, dass das Brot dieses Mannes, anders, als immer behauptet wurde, nicht mit der gebutterten Seite nach unten zu Boden gefallen war. Da niemand eine rechte Antwort wusste, suchten sie einen Meister auf, der in der Umgebung lebte, und erzählten ihm die Geschichte. Der Meister erbat sich eine Nacht zum Beten und Nachdenken und um die göttliche Inspiration für die Antwort zu erflehen. Am nächsten Tag gingen alle gespannt zu ihm. "Es ist ganz einfach", sagte der Meister. "In Wahrheit ist das Stück Brot genau so gefallen, wie es sollte. Nur war es auf der verkehrten Seite mit Butter bestrichen."

Zugaben
Es hätte gereicht, den Blumen Farbe zu geben
Gott aber schenkte ihnen auch den Duft.
Es hätte gereicht, ein Licht zu machen.
Gott aber gab der Sonne ein leuchtendes Gesicht.
Es hätte gereicht, Wasser zu erschaffen.
Gott aber gab uns den Wein dazu.
Das Leben soll mehr sein als Mühe und Last.
Gott schenkt uns Glückszugaben.
damit wir fröhlich werden und unsere Tage genießen.
(Tina Willms)

Vollständige Sorglosigkeit und eine unerschütterliche Zuversicht
sind das Wesentliche eines glücklichen Lebens

(Seneca)

"Ich darf empfangen, weil ich geben muss."
(Albert Schweitzer)

Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name. Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.

3 x „SCHMUNZELIGES“
1. Die Lehrerin fragt die Klasse: „Wie heißt das einzige Tier, vor dem der Löwe wirklich Angst hat?“ Fritzchen kennt die Antwort: „Die Löwin!“
2. Der kleine Ostfriese Heini weigert sich in den Zug zu steigen. „Hier gibt es nur die erste und die zweite Klasse. Ich bin aber schon in der dritten!“
3. Haarscharf zischt eine Fliege am Spinnennetz vorbei. “Warte nur, morgen erwische ich dich”, höhnt die Spinne. “Denkste!”, grinst die Fliege. “Ich bin eine Eintagsfliege.

Es segne und begleite uns der dreieinige Gott, der Vater und der Sohn und der Heilige Geist. Amen