Ich wünsche dir einen Tag voll Harmonie
und das Gefühl der Dankbarkeit am Abend.
(Irischer Segenswunsch)
Gott ist höher und tiefer als alle Erkenntnis,
nur die Liebe erreicht ihn.
(Gertrud von Helfta)
„SCHMUNZELIGES“
„Warum erzählen Sie Ihren Kunden beim Haareschneiden immer diese Gruselgeschichten?“, fragt der Lehrling seinen Chef. „Ist doch klar, mein Junge“, antwortet der Meister mit einem verschmitzten Lächeln, „dann stehen den Leuten die Haare zu Berge, und ich kann sie besser schneiden!“
Man muss nie verzweifeln, wenn einem etwas verloren geht,
ein Mensch oder eine Freude oder ein Glück;
es kommt alles noch herrlicher wieder.
Was abfallen muss, fällt ab;
Was zu uns gehört, bleibt bei uns.
(Rainer Maria Rilke)
„SCHMUNZELIGES“
„Na, Daniel, wie war denn der Urlaub?“ „Grässlich! Im Hotel hatte ich die Zimmernummer 100. Und vom Türschild war die Eins abgefallen.“
Wer unfähig ist zu vergeben, ist auch unfähig zu lieben.
(Martin Luther King)
In deinem Herzen ist jeder Tag meines Herzens bewahrt.
Ich bin in deiner Hand, o mein Gott, bedingungslos.
(John Henry Newman)
du bist das Leben
Tägliches Gebet
Jesus, du bist der Weg; Ich glaube an dich.
Jesus, du bist die Wahrheit; ich hoffe auf dich.
Jesus, du bist das Leben; ich liebe dich.
„Gott wird nicht größer, wenn du ihn verehrst.
Aber Du wirst größer und glücklicher, wenn Du ihm dienst."
(hl. Augustinus)
zum Advent
Mein Leben adventlich ausrichten.
Zeiten der Stille einplanen, Orte der Ruhe finden.
Eine Kerze anzünden, schweigen, zur Ruhe kommen.
Verabschieden, was mich bedrückt, loslassen, was mich fesselt.
Frei werden, um diesen Augenblick mit allen Sinnen bewusst zu erleben.
In die Flamme der Kerze schauen, ihrem Licht folgen,
ihre Wärme spüren, ihren Duft einatmen.
Zulassen, dass Gedanken kommen und gehen.
Weihnachtliche Vorfreude in mir Raum geben.
(Gisel Baltes)
Vereinfache das Komplizierte
und kompliziere nicht das Einfache.
(Papst Johannes XXIII)
Ich lebe!
Ich kann atmen, sehen, greifen und gehen ... Gott, das ist schön!
Ich bin einmalig auf dieser Welt, Gott, ein Bild von dir.
Wunderbar hast du mich gemacht.
Du hast mich im Leib meiner Mutter gebildet.
Ich danke dir, dass du mir Licht und Leben geschenkt hast.
Von allen Seiten umgibst du mich, und deine Hand hast du auf mich gelegt.
In deinem Schutz und in deiner Liebe darf ich leben. Das ist wunderbar!
Gott, lass mich immer mehr so werden, wie du mich gewollt hast.
Amen.
Was hindert uns eigentlich daran,
das zu tun, was wir von anderen erwarten?
(Kurtmartin Mageira)
Ratschlag für Reden
Was immer du redest, das
rede kurz, und man wird dich hören,
rede klar, und man wird es verstehen,
rede bildhaft, und man wird sich daran erinnern.
(nach Joseph Pullitzer)
Werde reich an Erkenntnis und aller Erfahrung.
(nach Phil 1,9)
Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name. Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.
3 x „SCHMUNZELIGES“
1. „Bert“ sagt die Lehrerin, als sie ihm sein Rechenheft zurückgibt, „es ist fast nicht zu glauben, dass ein einziger Mensch so viele Fehler machen kann!“ – „Richtig, Frau Lehrerin“, freut sich Bert, „es haben mir ja auch Papa und Opa geholfen!“
2. „Was ist der Unterschied zwischen Wasser und Zwillingen?“ – „Die chemische Formel für Wasser heißt H zwei O, bei Zwillingen heißt es Oha, zwei!“
3. Zwei Männer sitzen im Zug. Sagt der eine: „Sie haben sich wohl vor Kurzem das Rauchen abgewöhnt?“ – „Stimmt, aber woran haben Sie das erkannt?“ – „Sie drücken Ihre Kekse im Aschenbecher aus!“
Es segne und begleite uns der dreieinige Gott, der Vater und der Sohn und der Heilige Geist. Amen
heute aufgezeichnet
Heute haben Florian und ich schon das Video für den 2. Advent vorbereitet.
Wir waren in der Alten Kirche in Pallien – St. Simon und Juda.
Ab 07.00 Uhr wird das neue Video am Sonntag bei YouTube zu sehen sein.
Bisherige Videoclips: www.youtube.com/@christkonigtrier4916
Brüderlichkeit
Es waren einmal zwei Brüder, die auf einem Bauernhof lebten, den sie von ihren Eltern geerbt hatten. Der ältere war verheiratet, der jüngere ledig. Von morgens bis abends arbeiteten sie zusammen auf dem Hof. Dann teilten sie jeden Abend die Ernte zu gleichen Teilen unter sich auf. Eines Nachts jedoch dachte sich der Junggeselle: „Eigentlich ist es ja weder gerecht noch richtig, das Korn halb und halb zu teilen. Ich bin alleinstehend und brauche doch nicht viel.“ Also brachte er heimlich und ohne dass ihn jemand dabei beobachtet hätte, einen Sack Getreide zum Haus seines älteren Bruders. Zur gleichen Zeit dachte sich der verheiratete ältere Bruder: „Eigentlich ist es ja weder gerecht noch richtig, das Korn halb und halb zu teilen. Ich bin verheiratet, habe Frau und Kinder. Wenn ich einmal alt bin, werden meine Kinder für mich sorgen. Mein kleiner Bruder hingegen hat niemanden.“ Also brachte auch er, heimlich und ohne dabei beobachtet zu werden, einen Sack Getreide zum Haus seines jüngeren Bruders. So machten sie es fortan jede Nacht und wunderten sich nur darüber, dass sie gar nicht weniger Getreide als früher hatten. Eines Nachts jedoch passierte das Unvermeidbare: Als beide gerade dabei waren, den Sack vor die Tür des anderen zu legen, stießen sie gegeneinander. Da standen sie sich gegenüber, jeder von ihnen mit einem Sack über der Schulter und ihnen wurde klar, was ihnen jahrelang so merkwürdig vorgekommen war: Beide hatten die ganze Zeit über heimlich füreinander gesorgt. Sie legten die Säcke auf den Boden und umarmten sich in tiefer Dankbarkeit und Liebe.

