„Ein freundliches Wort“
„Über den russischen Schriftsteller Leo Tolstoi wird erzählt, dass er einmal auf der Straße an einem Bettler vorbeiging. Tolstoi wollte dem Mann gerne etwas geben und grub in seinen Taschen. Aber sie waren leer und es fand sich nicht eine kleine Münze, um sie dem Bettler zu geben. „Es tut mir leid, mein Bruder“, sagte Tolstoi zu dem Mann. „Ich habe nichts, was ich Dir geben könnte.“ Der Bettler aber begann zu strahlen. „Du hat mir mehr gegeben, als ich mir wünschen könnte -Du nanntest mich Bruder.“
In diesen Tagen des Advent
Auf die Stille will ich achten und das Schweigen
wieder üben, in diesen Tagen im Advent.
Auf deine Stimme will ich hören und sie zu mir
sprechen lassen, in diesen Tagen im Advent.
Auf deine Zeichen will ich schauen und sie mir
zu Herzen nehmen, in diesen Tagen im Advent.
Auf die Menschen will ich zugehen und für sie da sein,
wenn sie mich brauchen, in diesen Tagen im Advent.
Auf dein Kommen will ich warten und dir einen Platz
bei mir bereiten, in diesen Tagen im Advent.
(Paul Weismantel)
„SCHMUNZELIGES“
„Es ist doch immer wieder erstaunlich, dass die hübschesten Mädchen die größten Idioten heiraten!“, sagt der Ehemann zu seiner Frau. „Ach Liebling, dass ist das schönste Kompliment seit Jahren!“
offene Türen findet
Advent
Seine Zusage gilt, ihm dürfen wir vertrauen,
er wird kommen, er ist schon unterwegs,
voller Erwartung, dass wir ihm entgegengehen,
dass er bei uns offene Türen findet und offene Herzen.
(Maria Andrea Stratmann SMMP)
„SCHMUNZELIGES“
Ein Ostfriese kommt zum Psychiater und erzählt ihm, seine Frau glaube ein UFO zu sein. Darauf der Arzt: „Dann soll sie in meine Sprechstunde kommen!“ Darauf der Mann: „Gut, und wo kann sie landen?“
Wahre Liebe ist nicht ohne Lohn.
Doch sie liebt nicht um des Lohnes Willen.
(Bernhard von Clairvaux)
Am Ende wird alles gut,
wenn es nicht gut wird, ist es noch nicht das Ende.
(Oscar Wilde)
Hebt man den Blick, so sieht man keine Grenzen.
(Japanische Weisheit)
„SCHMUNZELIGES“
Woran erkennt man, dass die Polen schon im Weltall waren? Am großen Wagen fehlen die vier Räder!
Glück gibt es nur, wenn die Dinge,
an die wir glauben, auch jene sind, die wir tun.
(Freya Madeline Stark)
Möge der Name Jesu, in leuchtenden Buchstaben
tief in unser Herz geschrieben sein.
(Irischer Segen)
wie du bist
Engel der Freundschaft
Er lasse dich die Menschen erkennen,
auf die du zählen kannst,
die dich nicht ändern wollen,
die dich annehmen, so wie du bist.
Er mache dich offen
für wirkliche Begegnungen,
für ernste Gespräche, für Lob und Kritik.
Er zeige dir Menschen mit offenen Ohren,
mit dem Mut zur Wahrheit,
mit der Gabe zu schweigen
über alles, was du ihnen anvertraust.
Auch dir hat Gott verliehen,
anderen ein Freund zu sein.
Die Kosten an Zeit, an Kraft,
an Durchhaltevermögen
verwandeln sich in einen Schatz,
wenn du der Freundschaft
nur Raum gibst, um zu wachsen.
Manchmal muss man die Augen schließen,
um klarer sehen zu können.
(arabische Weisheit)
Herr, wenn du mich einmal rufen wirst,
dann soll es sein, als wenn ein Regentropfen
in sein Meer zurückkehrt.
(Renate Probst)
Jener Reichtum ist nur gut, der dem anderen Gutes tut.
(Freidank)
Nur danke, sage ich, weil große Worte fehlen,
da sie viel zu klein, zu wenig treffend für
alles, was ich meine: Nur das kleine Wort DANKE.
Öffne Dein Herz weit, um zu empfangen was Gott gibt!
(Charles de Foucauld)
Das Leben ist wie Fahrradfahren.
Man muss sich ständig vorwärtsbewegen,
wenn man das Gleichgewicht nicht verlieren will.
(Albert Einstein)
Darin besteht die Freude des Christen:
Ich weiß, dass ich ein Gedanke Gottes bin.
(Oscar Romero)
3 x „SCHMUNZELIGES“
1. "Meier, wieso lesen Sie am Arbeitsplatz Zeitung?" "Na wissen Sie, so kurz vor meinem Urlaub hat es sich nicht mehr gelohnt einen Roman anzufangen."
2. „Sagst du auch jeden Abend dein Gebet auf?“, fragt der Pastor den kleinen Patrick, bei dessen Familie er auf Besuch ist.. – „Nein, das macht meine Mutti für mich.“ – „So, und was sagt sie dabei?“ – „Gott sei Dank, dass der Kleine endlich im Bett ist!“
3. Hinweis an der Kirchentür: „Verehrte Messbesucher, Gott ruft uns auf verschiedene Weise. Aber ganz gewiss wird er Sie nicht am Handy anrufen. Deshalb bitte ich Sie höflich, dass Sie vor dem Betreten der Kirche Ihr Handy ausschalten!“
Es segne und begleite uns der dreieinige Gott, der Vater und der Sohn und der Heilige Geist. Amen

