gibt es immer neu Rätsel

........ so ein Durcheinander! Zu welchem Wort gehören die folgenden Buchstaben?
„N T D U E S“ Die Lösung steht am Ende.
P.S. ... ein kleiner Tipp – gibt es immer neu ....


Beim Aufgehen der Sonne,
an ihrem Höchststand zu Mittag,
und bei ihrem Untergehen am Abend,
will ich mit dir verbunden bleiben.
(Phil Bosmans)

Willst du glücklich sein im Leben, trage bei zu andrer Glück,
denn die Freude, die wir geben, kehrt ins eigene Herz zurück.

(Marie-Calm)

„SCHMUNZELIGES“
Nachh dem Haareschneiden bekommt Georg vom Friseur den Spiegel vorgehalten: "Ist es so recht, junger Herr?" "Hinten darf es noch etwas länger werden", erwidert Georg.

Jetzt ist die Zeit!
Jetzt ist die Zeit, jetzt ist die Stunde.
Heute wird getan, oder auch vertan, worauf es ankommt, wenn ER kommt.
Der Herr wird nicht fragen: Was hast du gespart, was hast du alles besessen?
Seine Frage wird lauten: Was hast du geschenkt, wen hast du geschätzt um meinetwillen?
Der Herr wird nicht fragen: Was hast du gewusst, was hast du Gescheites gelernt?
Seine Frage wird lauten: Was hat du bedacht, wem hast du genützt um meinetwillen?
Der Herr wird nicht fragen: Was hast du beherrscht, was hast du dir unterworfen?
Seine Frage wird lauten: Wem hast du gedient, wen hast du umarmt um meinetwillen?
Der Herr wird nicht fragen: Was hast du bereist, was hast du dir leisten können?
Seine Frage wird lauten: Was hast du gewagt, wen hast du befreit um meinetwillen?
(A. Albrecht)

Sei im Reden wahr, sei im Denken klar,
sei im Herzen rein, so wirst du glücklich sein.

„SCHMUNZELIGES“

„In welcher Zeitform steht der Satz 'Ich habe zu Mittag gegessen'?" fragt der Lehrer. "Eine Mahlzeit", sagt Klaus

Christus ist auferstanden:
Möge sein Friede uns begleiten,
seine Liebe uns beflügeln
und seine Freude uns anrühren.
Christus ist auferstanden.
In diesem Glauben bewahre uns der allmächtige Gott.
(Irischer Ostersegen)

Guter Gott, ich danke dir für meine Talente und Gaben.
Lass mich sorgsam mit ihnen umgehen.

„SCHMUNZELIGES“

Patient: "Wie schlimm steht es um mich?" Darauf der Arzt:" Also wenn ich sie heile, werde ich sicherlich weltberühmt"

Optimismus
Optimismus ist seinem Wesen nach keine Ansicht
über die gegenwärtige Situation, sondern es ist eine Lebenskraft,
eine Kraft der Hoffnung, wo andere resignieren,
eine Kraft, den Kopf hoch zu halten, wenn alles fehlzuschlagen scheint,
eine Kraft, Rückschläge zu ertragen, eine Kraft, die die Zukunft
niemals dem Gegner überlässt, sondern sie für sich in Anspruch nimmt.
(Dietrich Bonhoeffer)

Du bist etwas Besonderes
Das wollte ich dir schon immer einmal sagen.
Als Gott dich schuf, legte er liebevoll ein Stück
von sich selbst in dich hinein. Er wollte, dass du einmalig bist.
(Ruth Heil)

... die Lösung: „N T D U E S“ „Stunde“

Heiland aller Welt

1. Komm, du Heiland aller Welt;
Sohn der Jungfrau, mach dich kund.
Darob staune, was da lebt:
Also will Gott werden Mensch.

2. Nicht nach eines Menschen Sinn,
sondern durch des Geistes Hauch
kommt das Wort in unser Fleisch
und erblüht aus Mutterschoß.

3. Wie die Sonne sich erhebt
und den Weg als Held durcheilt,
so erschien er in der Welt,
wesenhaft ganz Gott und Mensch.

4. Glanz strahlt von der Krippe auf,
neues Licht entströmt der Nacht.
Nun obsiegt kein Dunkel mehr,
und der Glaube trägt das Licht.

5. Gott dem Vater Ehr und Preis
und dem Sohne Jesus Christ;
Lob sei Gott dem Heilgen Geist
jetzt und ewig. Amen

Joeph Pharao Kinderbibel

..... aus der Kinderbibel

Josephs Rolle beim Pharao in Ägypten war die des Traumdeuters, Beraters und schließlich des zweitmächtigsten Mannes des Reiches. Nachdem er die Träume des Pharaos richtig gedeutet hatte (sieben gute Jahre folgen von sieben Hungersnot-Jahren), setzte der Pharao ihn als Verwalter über ganz Ägypten ein, verantwortlich für Vorratshaltung, Verteilung und Vorbereitung auf die Hungersnot. Damit war Joseph direkt dem Pharao unterstellt und fungierte als dessen führender Berater in administrativen und wirtschaftlichen Angelegenheiten.

Als der Diener frei war, vergaß er jedoch sein Versprechen und so blieb Josef im Gefängnis. Zwei Jahre später wurde auch der Pharao von merkwürdigen Träumen geplagt. In einem Traum stand er am Nil, als sieben fette Kühe aus dem Wasser kamen und begannen, Gras zu fressen. Ihnen folgten sieben dünne, knochige Kühe, welche die fetten Kühe fraßen. Die weisesten Männer in Ägypten konnten dem Pharao diesen Traum nicht erklären. Da erinnerte sich der Diener an Josef und berichtete dem Pharao von ihm. Daraufhin wurde Josef in den Palast gebracht. „Sieben Jahre lang wird die Ernte gut sein“, erklärte Josef. „Darauf werden sieben Jahre mit schlechter Ernte folgen. In den guten Jahren musst du Vorräte für die schlechten Jahre anlegen.“ Der Pharao sah, dass Josef ein Mann Gottes war. Er war so beeindruckt, dass er Josef zu seinem höchsten Minister machte. Er gab ihm einen goldenen Ring, eine Kette und edle Kleider als Zeichen seines Amtes. Wiederum geschah, was Josef vorausgesagt hatte. Nach dem Pharao war er der mächtigste Mann in Ägypten, und wer ein guter Verwalter war, gab es genug zu essen, als die Ernte schlecht war.