zwischen Gott und den Menschen

Das Tiefste zwischen Gott und den Menschen 
geschieht im Schweigen.


Die Sonne am Himmel, bunte Blumen im Garten,
die Gesellschaft netter Freunde.
Ist das nicht ein kleines Paradies?
Schenk dir hin und wieder ein wenig Zeit,
damit du es auch genießen kannst.

(Irmgard Erath)

Nicht in der fernen Zeit verliere dich,
den Augenblick ergreife. Der ist dein!
(Friedrich von Schiller)

1. Meine engen Grenzen,
meine kurze Sicht, bringe ich vor dich.
Wandle sie in Weite, Herr, erbarme dich.
2. Meine ganze Ohnmacht,
was mich beugt und lähmt, bringe ich vor dich.
Wandle sie in Stärke, Herr, erbarme dich.
3. Mein verlornes Zutrau`n,
meine Ängstlichkeit, bringe ich vor dich.
Wandle sie in Wärme, Herr, erbarme dich.

Das Ziel, das wir in unserem Leben anstreben sollen, besteht nicht in einer Leistung.
Es besteht in einem Sein, in einer Sendung.

(Anselm Grün)

Herr, segne meinen Tag
Herr, segne die Stunden, die mir vergönnt sind.
Meine Hände sollen segnen, was sie anfassen.
Meine Ohren sollen segnen, was sie hören.
Meine Augen sollen segnen, was ihnen begegnet.
Segen komme von meinen Lippen.
Mein Nachbar sei gesegnet; möge er auch mich segnen!
Herr, lass mich nicht aus deinen Augen, deinen Händen, deinen Ohren, deinem Herz.

Gott segne deine Wege,
damit du sie gehen kannst
mit Mut und Zuversicht
und mit ganz viel Vertrauen.
Gott segne dein Leben,
damit es schön werde und bunt,
reich an Freude, an Glück
und an Geborgenheit.
Gott segne dein Herz,
damit es stark werde im Glauben,
froh in der Hoffnung,
treu in der Liebe.

Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name. Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.

3 x „SCHMUNZELIGES“
1. Was macht der sparsame Politiker? Er sagt zu den Menschen: „Wir müssen sparen, koste es was es wolle!“
2. Was sucht eine Spinne auf dem Handy? Ihr Netz.
3. "Wenn ich sage: Ich habe zu Mittag gegessen, was ist das für eine Zeit?" fragt der Lehrer. "Eine Mahlzeit", weiß Hans-Peter.

Es segne und begleite uns der dreieinige Gott, der Vater und der Sohn und der Heilige Geist. Amen

bringen wir vor dich

Gebet am Abend

Herr am Abend dieses Tages kommen wir zu dir.
Du weißt um uns.
Du warst bei uns in jedem guten Wort und jedem guten Gedanken.
Wir danken dir für jede gute Begegnung.
Was uns Sorgen macht und ängstigt, bringen wir vor dich.
Herr, hilf uns diesen Tag loszulassen,
lass und Ruhe finden in dir
und mit Zuversicht und Geduld den morgigen Tag beginnen.
(Margarete Schäfer-Krebs)

So weit die kleine Kerze Schimmer wirft,
so scheint die gute Tat in arger Welt.

(William Shakespeare)

Herr, auf dich vertraue ich,
in deine Hände lege ich mein Leben.

Eine ruhige Nacht und ein gutes Ende
gewähre uns der allmächtige Herr. Amen.


Gute Nacht, Aloys


aus kleinen Freuden

Trier ist sehr schön!

Dass aus kleinen Freuden große
und aus deinen großen Sorgen kleine werden,
das wünsche ich dir.


Versuche immer ein gutes Beispiel zu geben.
(Don Bosco)

Ein wirklich reines Herz haben jene,
die nicht im Alltag gefangen sind,
sondern gelassen auf das Irdische schauen.

(Franz von Assisi)

„Schmunzeliges“
Treffen sich 2 Fische. Der eine ruft: 'Hei!' Der andere verschluckt sich fast vor Schreck: 'Um Gottes willen! Wo?!'

Die meisten Menschen machen das Glück zur Bedingung.
Aber das Glück findet sich nur ein, wenn man keine Bedingungen stellt.

(Arthur Rubinstein)

Wie groß, wie groß, wie groß ist Gottes Liebe? So groß, wie der höchste Turm.
So groß, so groß, so groß ist Gottes Liebe! Und immer, immer ist sie da.
Wie hell, wie hell, wie hell ist Gottes Liebe? So hell, wie der Sonnenschein!
So hell, so hell so hell ist Gottes Liebe! Und immer, immer ist sie da.
Wie tief, wie tief, wie tief ist Gottes Liebe? So tief, wie das große Meer!
So tief, so tief, so tief ist Gottes Liebe! Und immer, immer ist sie da.
Wie weit, wie weit, wie weit ist Gottes Liebe? So weit, wie der Himmel ist!
So weit, so weit, so weit ist Gottes Liebe! Und immer, immer ist sie da.
Wie stark, wie stark, wie stark ist Gottes Liebe? So stark, wie ein Fels im Sturm!
So stark, so stark, so stark ist Gottes Liebe! Und immer, immer ist sie da.

Nur der Denkende erlebt sein Leben,
an Gedankenlosen zieht es vorbei.

(Marie von Ebner-Eschenbach)