Frage
Welcher Papstname wurde in der Geschichte der römisch-katholischen Kirche am häufigsten gewählt?
A Benedikt
B Pius
C Johannes
D Gregor
C Johannes
Johannes: Dieser Name wurde bisher insgesamt 23 Mal von einem gewählten Oberhaupt getragen. Zuletzt wählte ihn Papst Johannes XXIII. (1958–1963)
..... und noch zwei Impulse:
Das Licht des Glaubens macht all unsere Beziehungen hell;
es hilft uns, Sie aus der Liebe Jesu zu leben, ja so, wie er sie gelebt hat.
(Papst Franziskus)
Gott
hat ja gesagt zu allen Menschen, zu allen und zu jedem.
Er kommt mir entgegen. Er ist der Retter und Heiland.
Menschen, die aus diesem Glauben leben,
sehen alles in einem anderen Licht.
..... und noch ein Witz:
„Herr Krämer“, schimpft die Krankenschwester mit dem Patienten, „Sie sollten nicht hier auf dem Flur herumlaufen, sondern im Bett bleiben. Wollen Sie sich eine Lungenentzündung holen?“ – „Nein“ antwortet der Patient, „nur eine Flasche Bier!“
ich werde bei dir sein
So spricht Gott dir zu:
Du bist gesegnet.
Ich gebe dir meinen Geist.
Ich mache dich stark,
zu wirken und zu lieben.
geh nun und tu,
was die Liebe dir zeigt.
Ich werde bei dir sein
diesen ganzen Tag.
(Jörg Zink)
Wenn der Nächste aus unserer Zwiesprache mit Christus verschwindet,
dann hat unsere Gottesliebe nicht den Christus des Evangeliums zum Inhalt.
(Frère Roger)
Gottes Liebe vertrauen
„Alles, was ich Dir sagen möchte, ist in dieser Zusage zusammengefasst: Du bist der geliebte Mensch.“ Denn wer in dieser Gewissheit lebt, muss sich nicht vor der Welt verstecken oder um Anerkennung buhlen, sondern begegnet den Herausforderungen mit Freude und Gelassenheit – geborgen in der Wärme von Gottes Liebe.
(Henri Nouwen)
Vor lauter Klagen über das, was fehlt,
übersehen wir oft das, was wir besitzen.
(Jakob Tornay)
Herr, wir feiern Eucharistie - wir sagen "Danke"
Danke, dass du Brot genommen hast und es geteilt hast
Danke, dass du es immer wieder tust, wenn wir uns zum Mahl versammeln
Danke, dass du Wein genommen hast und ihn ausgeteilt hast
Danke, dass du es immer wieder tust, wenn wir uns zum Mahl versammeln
Danke, dass wir in dir zu einer Gemeinschaft werden.
Du bist die Mitte unserer Gemeinschaft und unseres Lebens.
Du bist der auferstandene und lebendige Herr.
Komm in unser Leben und durchdringe uns ...
Jörg Thielmann
„Schmunzeliges“
Ein Bauer bestellt beim Bayrischen Rundfunk telefonisch eine Syphonie zur Silbernen Hochzeit. „a-Moll oder c-Moll“, fragt die Dame am Telefon. Antwortet der Bauer: „Amol reicht, zehmol wär a bissl vü!“
heiliger Simeon
Heute wird der heilige Simeon besonders verehrt. In der Abendmesse haben wir ihn vorhin gefeiert.
Herzliche Grüße, Aloys
Heiliger Simeon – Einsiedler in der Porta Nigra zu Trier
Simeon wurde gegen Ende des Jahrhunderts in Syrakus auf Sizilien geboren. In Konstantinopel erhielt er eine gründliche Schulbildung und geistliche Formung. Danach lebte er als Einsiedler im Heiligen Land. Als Mönch des St. Katharinenklosters auf dem Sinai wurde er ins Abend land geschickt, um am Hof des Normannenherzogs in Rouen eine Spende für das Katharinenkloster in Empfang zu nehmen. Mit leeren Händen trat er die Rückreise an. Da um die gleiche Zeit der Trierer Erzbischof Poppo zu einer Pilgerfahrt ins Heilige Land aufbrach, ergab es sich, dass Simeon ihn auf dieser Reise in den Orient begleitete. Nach der Rückkehr aus Jerusalem entschloss sich Simeon in Trier zu einem Leben in völliger Zurückgezogenheit, in Gebet und Betrachtung. Erzbischof Poppo wies ihm das Untergeschoss im östlichen Turm der Porta Nigra als Einsiedelei zu und richtete dort nach Simeons Tod eine Doppelkirche mit einem Kanonikerstift ein. Simeon starb am. Noch in seinem Todesjahr wurde er mit Zustimmung Papst . Juni 990 Benedikts IX. heiliggesprochen. Seine Reliquien befinden sich heute in der Pfarrkirche St. Simeon in Trier.
(Siehe Gotteslob Seite 989f.)

