Wurm Rätsel

…. ein Rätsel
Welchen Wurm findet man in keinem Garten? Die Lösung steht am Ende.


Vom Werden und Bleiben
Werde was du noch nicht bist. Bleibe was du jetzt schon bist.
In diesem Bleiben und diesem Werden liegt alles Schöne hier auf Erden.
(Grillparzer)

Jesus
zu dir kann ich so kommen, wie ich bin.
Du hast gesagt, dass jeder kommen darf.
Ich muss dir erst nicht beweisen,
dass ich besser werden kann.
Was mich besser macht vor dir,
das hast du längst am Kreuz getan.


„SCHMUNZELIGES“
„Bevor wir in Urlaub fahren, ist meine Frau immer wie ein Krimi." "Wieso wie ein Krimi?" "Na ja, packend bis zum Schluss!“

5 Vorsätze für jeden Tag
Ich will bei der Wahrheit bleiben.
Ich will mich keiner Ungerechtigkeit beugen.
Ich will frei sein von Furcht.
Ich will keine Gewalt anwenden.
Ich will in jedem zuerst das Gute sehen.
(Mahatma Gandhi)

Segen in meinem Leben zu erkennen heißt für mich:
Ich konzentriere mich auf das, was ich habe,
nicht auf das, was ich nicht habe.
(Helen Lescheid)

Ich gehe anders aus einer Begegnung
mit einem anderen Menschen heraus als in sie hinein.
Dialog hat immer mit Achtung zu tun:
Ich habe Achtung vor dem Eigenen, aber auch vor dem Fremden.
(Anselm Grün)

„SCHMUNZELIGES“
Der junge Mann im Blumenladen: „ich hätte gerne 30 Rosen.“ Die Verkäuferin: „Lange?“ Der Mann entgegnet verwundert: „Ich wusste gar nicht, dass man Blumen auch leihen kann.“

Jesu Abendmahl
Er nahm am Abend, bevor er zum Leiden ging, Brot in seine Hände, segnete es, dankte, brach es und gab es seinen Jüngern mit den Worten: „Nehmet und esset. Das ist mein Leib, der für Euch hingegeben wird.“ Ebenso nahm er nach dem Mahl den Kelch, dankte wiederum und reicht ihn seinen Jüngern mit den Worten: „Nehmet und trinket alle daraus. Das ist der Kelch des neuen und ewigen Bundes, mein Blut, das für euch und für alle vergossen wird zur Vergebung der Sünden. Tut dies zu meinem Gedächtnis.“ Das ist das Geheimnis unseres Glaubens. Deinen Tod o Herr verkünden wir und deine Auferstehung preisen wir bis du kommst in Herrlichkeit. Erinnern wir uns, was dieser Jesus in unsrer Mitte war und ist und sein wird. Er kam, das Wort des Vaters, wurde Mensch wie wir, die Sünde ausgenommen. Er lebte verborgen inmitten der Menschen bis zu seinem dreißigsten Jahr. Dann stand er auf und redete vom Reich Gottes, dass die Liebe alles in allem sei. Er heilte und tröstete, spendete Brot und erweckte Tote. Er gab ein Beispiel des Dienens, litt und starb am Kreuze. Er erstand von den Toten und machte gewiss, dass der Tod nicht das Ende sei. Die Liebe ist stärker als der Tod, die Gerechtigkeit siegt über den Hass, der Friede über den Streit. Er ist beim Vater und der Geist beider macht uns zu seinen Jüngern bis er wiederkommt. Und um diesen Geist bitten wir für die kommenden Tage, für unser Leben, für die Zukunft der Welt.

„SCHMUNZELIGES“
"Warum rennst du denn so, Uwe?" "Ich kann nicht anders. Ich komme vom Arzt und habe hinten einen Druckverband und vorne ein Zugpflaster."

Antwort: den Bücherwurm

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