… das neue Video bei YouTube zum Fronleichnamsfest
www.youtube.com/watch?v=zPfp-uGElPE
Fronleichnam ist ein besonderes, katholisches Fest. Es erinnert daran, dass Jesus beim letzten Abendmahl Brot und Wein mit seinen Freunden teilte und versprach, immer bei ihnen zu sein.
Was bedeutet der Name?
Das Wort klingt etwas altertümlich, hat aber nichts mit einem Leichnam zu tun. Es kommt aus dem Mittelhochdeutschen: Fron bedeutet „Herr“ Lichnam bedeutet „Leib“ Fronleichnam bedeutet also einfach „Leib des Herrn“
Was passiert an diesem Tag?
Katholiken glauben, dass Jesus in dem kleinen Stück Brot, in der Hostie wirklich gegenwärtig ist. An Fronleichnam wird dieses heilige Brot in der Monstranz – durch die Straßen getragen.
„Schmunzeliges“
Ein Busfahrer steht irritiert vor einer Unterführung. Nur wenige Zentimeter ist sein Fahrzeug zu groß, um problemlos hindurchfahren zu können. Ein Fußgänger kommt auf ihn zu und spricht ihn an: „Lassen Sie doch etwas Luft aus den Reifen, dann müsste es eigentlich funktionieren.“ Der Busfahrer antwortet trotzig: „So einfach ist das nicht, Sie Besserwisser! Ich muss oben ein paar Zentimeter einsparen, nicht unten!“
Siehst du Gott nicht?
An jeder stille Quelle, unter jedem blühenden Baum
begegnet er mir in der Wärme seiner Liebe.
(Johann Wolfgang von Goethe)
Im Tau kleiner Dinge findet das Herz
seinen Morgen und seine Erquickung.
(Khalil Gibran)
Fronleichnam er ist da
Liebe Leserin, lieber Leser!
Er ist da! Jesus lebt und wirkt in unserer Mitte. Wir dürfen vertrauen. Jesus sagte: „Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen!“ Seine Gegenwart und Nähe, seine Botschaft und Freundschaft stärkt, motiviert, schenkt Orientierung und Halt. Auf einen schönen Gottesdienst um 10.00 Uhr in Christkönig freue ich mich. Gute Zeit, Aloys
Werde reich an Erkenntnis und aller Erfahrung.
(nach Phil 1,9)
Zwölf Uhr mittags
Dem Pfarrer einer Stadt im Ruhrgebiet fiel ein alter, bescheiden wirkender Mann auf, der jeden Mittag die Kirche betrat und sie kurz darauf wieder verließ. So wollte er eines Tages von dem Alten wissen, was er denn in der Kirche tue. Der antwortete: “Ich gehe hinein, um zu beten”. Als der Pfarrer verwundert meinte, er verweile nie lange genug in der Kirche, um wirklich beten zu können, meinte der Besucher: ” Ich kann kein langes Gebet sprechen, aber ich komme jeden Tag um zwölf und sage: Jesus, hier ist Johannes. Dann warte ich eine Minute, und er hört mich.” Einige Zeit später musste Johannes ins Krankenhaus. Ärzte und Schwestern stellten bald fest, dass er auf die anderen Patienten einen heilsamen Einfluss hatte. Die Trostbedürftigen fühlten sich getröstet, und die Traurigen konnten auch mal lachen. “Johannes” bemerkte die Stationsschwester irgendwann zu ihm, “die Männer sagen, du hast diese Veränderung bewirkt. Trotz deiner schweren Erkrankung bist du immer gelassen, fast heiter” “Schwester”, meinte Johannes, “dafür kann ich nichts. Das kommt durch meinen Besucher.” Doch niemand hatte bei ihm je Besuch gesehen. Er hatte keine Verwandten und auch keine engeren Freunde. “Dein Besucher”, fragte die Schwester, “wann kommt der denn?” “Jeden Mittag um zwölf. Er tritt ein, steht am Fußende meines Bettes uns sagt: Johannes, hier ist Jesus”.
Trotz allem - wegen allem - mit allem was uns bewegt.
Beten macht das Herz weit, bis es so groß ist,
dass es Gottes Geschenk, nämlich ihn selbst,
in sich aufnehmen kann.
(Mutter Teresa)
Es ist nichts falsch daran, dass Menschen Reichtümer besitzen.
Falsch wird es, wenn Reichtümer Menschen besitzen.
(Billy Graham)
Gott, du suchst unsere Nähe in stürmischen Zeiten,
aber auch in der Windstille.
Gott, du bleibst bei uns im Lärm und in der Hast des Alltags,
aber auch in Momenten der Einkehr.
Gott, du gehst mit uns in Mitten der Rat- und Rastlosigkeit,
aber auch, wenn wir uns ganz bewusst mir dir auf den Weg machen.
Was hindert uns eigentlich daran,
das zu tun, was wir von anderen erwarten?
(Kurtmartin Mageira)
Die größte Kunst, die man im Leben lernen muss,
ist die Wiedergutmachung von Irrtümern.
Eines der Mittel ist, sie einzugestehen.
(Herman Melville)
3 x „SCHMUNZELIGES“
1. Die Lehrerin will ihrer Klasse etwas auf der Geige vorspielen. Sie stimmt ihr Instrument und denkt: „Wie andächtig doch die Schüler lauschen.“ Da tönt von hinten eine besorgte Stimme: „Die wir so lange herumhantieren, bis ihr der Draht um die Fresse fliegt.“
2. Peter hat wieder einmal einen sehr schlechten Hausaufsatz gemacht. Der Lehrer sagt: „Du solltest dir bei deinen Hausaufsätzen von deinem Vater helfen lassen.“ – „Er will nicht mehr helfen“, erwidert Peter, „weil Sie ihm neulich eine fünf gegeben haben!“
3. Die Religionslehrerin erklärt: „Es ist eure Pflicht, jede Woche einen Menschen glücklich zu machen. Hast du das in dieser Woche schon getan, Peter?“ – „Jawohl, Frau Lehrerin. Ich habe meine Tante besucht, und sie war überglücklich, als ich wieder nach Haus ging!“
Frieden Gerechtigkeit
„Herr, gib uns deinen Frieden!“
SPUREN
Mit jedem Schritt, den du tust,
und in jeder Begegnung, die dir geschenkt wird, hinterlässt du Spuren.
Ich wünsche Dir, dass du Spuren der Freude hinterlässt und des Glücks,
Spuren der Hoffnung und der Liebe, Spuren der Gerechtigkeit und des Friedens.
(Christa Spilling-Nöker)
Schenken, um Freude zu machen, ist immer etwas Gutes,
ist etwas, was den Geber ehrt. Es ist ein Zeichen der Liebe.
(Konrad Adenauer)
Gesicht geben
Der Hoffnung ein Gesicht geben,
dem Vertrauen meine Füße leihen,
dem Glauben meine Hände schenken,
im Fließen meines Atmens meine Fähigkeit zu lieben genießen,
der Verheißung trauen, gesegnet sein.
Du Gott lässt uns zum Segen werden,
weil Du uns wohlwollend ansiehst.
Nach Psalm 21,7 (Pierre Stutz)
Der wahre Reichtum "ist" der Mensch!
(Johannes Paul II.)
Herr, ich glaube, dass du größer bist als alle Dinge,
dass du besser bist als ich,
denn du bist barmherzig und geduldig.
Ich glaube, dass du mich annimmst, wie ich bin.
Ich glaube, dass du mich liebst, wie ich bin.
Ich danke dir, Herr, dass du mir keine Vorwürfe machst,
sondern vielmehr dein Erbarmen anbietest.
(Carlo M. Martini)
Eine Geschichte
Ein alter Kaiser hatte vor, das Land seiner Feinde zu erobern und sie alle zu vernichten. Später sah man ihn mit seinen Feinden speisen und lachen. „Wolltest Du Deine Feinde nicht vernichten?“ fragte man ihn verwundert. Der Kaiser antwortete: „ Ich habe sie vernichtet. Ich machte sie zu meinen Freunden.“
Es kommt das Glück durch ein Tor herein,
von der man gar nicht wusste, dass man sie offen gelassen hat.
(John Barrymore)
Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.
Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.

