in Brot und Wein

…. „in Brot und Wein“

… uns wünsche ich einen gesegneten Tag.
Folgender Hymnus wurde heute am Fronleichnamsfest bei der Laudes gebetet.
Herzliche Grüße, Aloys


Das Wort des Vaters, Gottes Sohn,
tritt ein in unsre Erdenzeit;
da seine Leidensstunde naht,
krönt er sein Werk im Opfertod.

Bevor an seiner Feinde Schar
der eigne Jünger ihn verriet,
reicht er beim letzten Abendmahl
den Seinen sich als Speise dar.

Geheimnisvoll in Brot und Wein
gibt er sich hin mit Fleisch und Blut
und stärkt durch seiner Gottheit Kraft
den ganzen Menschen, Leib und Geist.

Als Mensch will er uns Bruder sein,
im Mahle wird er unser Brot,
im Tode unser Opferlamm,
im Himmel unser Siegespreis.

Lamm Gottes, das der ganzen Welt
das Tor zum Leben aufgetan:
da uns des Bösen Macht bedrängt,
gib Mut zum Leiden, Kraft zum Sieg.

Dreieinig hoher Herr und Gott,
nimm unser Lob, nimm unsren Dank:
laẞ schauen uns in deinem Reich
des ew'gen Sohnes Herrlichkeit. Amen.

zu bitten

Man muss wenigstens soviel Zeit aufwenden,
Gott für seine Wohltaten zu danken,
als man gebraucht hat, ihn darum zu bitten.

(Vinzenz von Paul)

„Schmunzeliges“
Ein Religionslehrer hat die sieben Sakramente durchgenommen und fragt die Schüler: „Was sind die sichtbaren Zeichen beim Gottesdienst?“ – „Brot und Wein“ antwortet Luise. – „Und was sind die sichtbaren Zeichen bei der Taufe?“ Ferdinand hat eine Reihe jüngerer Geschwister und so lautet sein Antwort: „Kaffee und Kuchen!“


„Ich bin nicht einer,
der die verurteilen wollte,
denen Gott schon verziehen hat...“
(Don Bosco)

Freude wird jedes Mal dein Abendbrot sein,
wenn du den Tag nützlich zugebracht hast.

(Thomas von Aquin)

Ich weiß nicht, ob das Leben mich liebt,
aber Gott hat mir die Gnade erwiesen,
dass ich das Leben liebe, das Leben,
dass die Dummköpfe durchrasen,
ohne sich Zeit zu nehmen, es anzuschauen,
das Leben voll wunderbarer Geheimnisse,
die es für die Menschen bereithält.
(Georges Bernados)

Wenn der Tag sich neigt,
möge er dich als zufriedenen Menschen sehen.

(Irischer Segenswunsch)

Das Ärgerliche am Ärger ist,
dass man sich schadet,
ohne anderen zu nützen.

(Kurt Tucholsky)