Abendimpuls

Abendimpuls

Guter Gott,
am Ende dieses Tages möchte ich ausatmen,
trübe Gedanken, unruhige Gefühle loslassen.
Hilf´ mir dabei, guter Gott.
Schenk mir Geborgenheit und Liebe.
Umhülle mich, wie der Klang der Glocken
den Himmel erfüllt.
Amen.


Auf Gott kannst du vertrauen,
mit ihm da kannst du sicher gehen,
auf ihn kannst fest du bauen.

Herr, auf dich vertraue ich,
in deine Hände lege ich mein Leben.

Eine ruhige Nacht und ein gutes Ende
gewähre uns der allmächtige Herr. Amen.

Schlafe gut, Aloys


Nun jauchzt dem Herren

1. Nun jauchzt dem Herren alle Welt!
Kommt her, zu seinem Dienst euch stellt,
kommt mit Frohlocken, säumet nicht,
kommt vor sein heilig Angesicht.

2. Erkennt, dass Gott ist unser Herr,
der uns erschaffen ihm zur Ehr,
und nicht wir selbst: durch Gottes Gnad
ein jeder Mensch sein Leben hat.

3. Wie reich hat uns der Herr bedacht,
der uns zu seinem Volk gemacht;
als guter Hirt ist er bereit,
zu führen uns auf seine Weid.

4. Die ihr nun wollet bei ihm sein,
kommt, geht zu seinen Toren ein
mit Loben durch der Psalmen Klang,
zu seinem Vorhof mit Gesang.

5. Dankt unserm Gott, lobsinget ihm,
rühmt seinen Namen mit lauter Stimm;
lobsingt und danket allesamt.
Gott loben, das ist unser Amt.

6. Er ist voll Güt und Freundlichkeit,
voll Lieb und Treu zu jeder Zeit.
Sein Gnad währt immer dort und hier
und seine Wahrheit für und für.

7. Gott Vater in dem höchsten Thron
und Jesus Christus, seinen Sohn,
den Tröster auch, den Heilgen Geist,
im Himmel und auf Erden preist.

das Wagnis des Lebens trägt

ICH GLAUBE
Andere fragen - ich glaube.
Andere zweifeln - ich glaube.
Andere hadern - ich glaube.
Andere verzagen - ich glaube.
Andere sterben - ich glaube.
Ich wage meinen Glauben, damit der Glaube
mein Wagnis des Lebens trägt.


„Schmunzeliges“
Ein kleiner Junge beobachtet einen Banker bei der Arbeit. Eine halbe Stunde, eine Stunde, eineinhalb Stunden vergehen. Dem Banker fällt das auf. Nach zwei Stunden geht er zu dem Jungen und fragt: "Na, willst du auch einmal Bankkaufmann werden?" "Nein, ich nicht", antwortet der Junge, "aber mein Bruder, das faule Schwein."

Es ist immer das Neue,
dessen man überdrüssig wird,
nie das Alte.

(Sören Kierkegaard)

Eine Kirche, die nicht dient, dient zu nichts.
(Kirchenweisheit)

Gib uns Frieden,
Frieden mit dir,
Frieden mit den Menschen,
Frieden mit uns selbst.
(Dag Hammarskjöld)

„Schmunzeliges“
Haarscharf zischt eine Fliege am Spinnennetz vorbei. “Warte nur, morgen erwische ich dich”, höhnt die Spinne. “Denkste!”, grinst die Fliege. “Ich bin eine Eintagsfliege.

Das Christentum ist eine „Du-Religion“,
das heißt, sie richtet den Blick
auf die Schwester, den Bruder,
auf den Nächsten und erhofft ihr Wohlergehen
durch die spürbare Mitmenschlichkeit.