Polstersessel und Holzstuhl

Polstersessel und Holzstuhl
Ein Polstersessel und ein Stuhl standen lange Zeit, - es mögen sogar schon viele Jahre gewesen sein -, nebeneinander. Immer wieder wählten die Menschen, die an ihnen vorbeikamen und sich ein wenig von den Strapazen des Weges ausruhen wollten, den Polstersessel und der einfache Holzstuhl ging leer aus, dabei fühlte er sich kerngesund und hätte den Menschen gerne etwas Gutes getan. „Wie kommt es eigentlich, dass man Dich so sehr bevorzugt?“, fragte der Holzstuhl eines Tages den Sessel. Der Sessel lächelte verschmitzt und antwortete: „Ich gebe nach!“

SORGSAM
Behutsam sein mit allem was lebt.
Die selbstverständlichen, alltäglichen,
umgebenden Dinge neu wertschätzen lernen.
Mich als Teil der Schöpfung begreifen.
Sorgsam umgehen mit dem,
was mir geliehen ist zum Leben.
(Petra Wirth)

Sein Wort – ist Leben.
Sein Wort – ist Kraft.
Sein Wort – ist Treue.
Darum – selig alle, die sein Wort hören und tun.
(Theo Schmidkonz)

„SCHMUNZELIGES“
Herr Schmidt besichtigt die neue Wohnung. „Hören Sie“, sagt er zum Hausverwalter, „da knirscht etwas! Sind das etwas Mäuse?“ – „Ach wo, der Nachbar isst nebenan Knäckebrot.“

Psalm 89,14
Sättige uns am Morgen mit deiner Huld! /
Dann wollen wir jubeln und uns freuen all unsre Tage.


Ein Segen
Ein Segen ist ein Gebet, in dem ich Gott bitte,
er möge einem bestimmten Menschen
Güte, Liebe, Freude und Erfolg, Wohlergehen und alles,
was ihm zum Heile dient, schenken.
Segne jeden der dich begegnet.
Gott wird diesem Menschen auf dein Gebet hin
Kraft und Freude schenken.
So segne und beschütze uns der Vater, der Sohn und der Heilige Geist.
Amen.

„SCHMUNZELIGES“
Der Bauer schläft mehrere Nächte im Stall der trächtigen Kuh, aber diese will einfach nicht kalben. Langsam macht er sich Sorgen und ruft den Tierarzt. Dieser sagt: "Verlassen Sie lieber den Stall. Wenn die Kuh Sie so sieht, denkt sie, das kleine Rindvieh wäre schon da!"

Im Leben gibt es mitunter Augenblicke,
in denen ein Mensch uns wie in Vertretung eines Engels entgegenkommt,
uns hilft oder ein Wort spricht, das unvergesslich bleibt.
(Dan Lindholm)

Palm 91,11
Denn er befiehlt seinen Engeln, /dich zu behüten auf all deinen Wegen.

Vater unser im Himmel, geheiligt werde dein Name. Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden. Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.

Freunde sind wie Sterne am Himmel.
Oft kann man sie nicht sehen,
aber es ist gut zu wissen, dass es sie gibt.

Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.

Artikel in der Tageszeitung

Sehr schön, dass der Artikel am vergangenen Freitag in der Tageszeitung zu lesen war. Vielen Dank, liebe Elke für Deinen Besuch, für Dein Interview, für den tollen Bericht, für Dein Mitmachen beim Pfingstvideo. Uns allen wünsche ich das Allerbeste, Aloys

1. Danke für diese gute Stunde, danke für jeden neuen Tag.
Danke, dass ich all meine Sorgen auf dich werfen mag.
2. Danke für alle guten Freunde, danke, o Herr, für jedermann.
Danke, wenn auch dem größten Feinde ich verzeihen kann.
3. Danke für meine Arbeitsstelle, danke für jedes kleine Glück.
Danke für alles Frohe, Helle und für die Musik.
4. Danke für manche Traurigkeiten, danke für jedes gute Wort.
Danke, dass deine Hand mich leiten will an jedem Ort.
5. Danke, dass ich dein Wort verstehe, danke, dass deinen Geist du gibst.
Danke, dass in der Fern und Nähe du die Menschen liebst.
6. Danke, dein Heil kennt keine Schranken, danke, ich halt mich fest daran.
Danke, ach Herr, ich will dir danken, dass ich danken kann.

der barmherzige Vater Kinderbibel

Der Sohn war noch weit vom Haus entfernt, als sein Vater ihn schon kommen sah. Der Vater war überglücklich, ihn zu sehen, lief seinem Sohn entgegen und umarmte ihn. Der Sohn entschuldigte sich, wie er es sich vorgenommen hatte. Aber sein Vater rief bereits nach den Dienern. „Bringt neue Kleider“, wies er an. „Schlachtet das beste Kalb und bereitet ein Festmahl zu. Ich dachte, mein Sohn sei verloren oder tot. Aber er lebt und ist wieder zu Hause! Lasst uns feiern!“ 

der barmherzige Vater
(Lukas 15)

Ich habe nun 28 Jahre, seit ich Doktor geworden bin,
stetig in der Bibel gelesen und daraus gepredigt,
doch bin ich ihrer nicht mächtig und find' noch alle Tage etwas Neues drinnen.
(Martin Luther)

....entdecke den wertvollen Schatz der Bibel