Bitten

Wir sind immer eingeladen vertrauensvoll zu bitten.
„Bittet und es wird euch gegeben“, sagt Jesus (Mt 7,7)


Im Gebet wenden wir uns an Jesus, den Sohn Marias:
Für alle, die traurig sind. Gibt ihnen Trost und wertvolle Begleitung.
Herr, erbarme dich.
Für alle Machthaber in dieser Welt: lenke ihre Schritte zu Frieden und Versöhnung.
Herr, erbarme dich.
Für alle Kranken und Schwachen: mach sie stark durch deine Kraft.
Herr, erbarme dich.
Für alle, die betroffen sind von einem Schicksalsschlag: schenke ihnen viel Zuversicht.
Herr, erbarme dich.
Für uns: stärke uns in der Liebe, in der Hoffnung, im Glauben
Herr, erbarme dich.
Gütiger Gott, du hast Maria erwählt, die Mutter deines Sohnes zu werden. Mit Maria bitten wir dich durch ihn, Christus, unseren Herrn. Amen.

Beten wir wie Jesus:


Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.

Ehre sei dem Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist,
wie im Anfang, so auch jetzt und alle Zeit. Amen

Herr wir bitten komm und segne uns,
lege auf uns deinen Frieden.
Segnend halte Hände über uns.
Rühr uns an mit deiner Kraft.

Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.

Psalm 55

Der Psalm 55
Mich sprechen besonders folgende Worte an:
„Achte auf mich und erhöre mich!“
Herzliche Grüße, Aloys


1 Klage und Vertrauen eines Alleingelassenen
[Für den Chormeister. Mit Saitenspiel. Ein Weisheitslied Davids.]
2 Vernimm, o Gott, mein Beten; /
verbirg dich nicht vor meinem Flehen!
3 Achte auf mich und erhöre mich! /
Unstet schweife ich umher und klage.
4 Das Geschrei der Feinde macht mich verstört; /
mir ist angst, weil mich die Frevler bedrängen. Sie überhäufen mich mit Unheil /
und befehden mich voller Grimm.
5 Mir bebt das Herz in der Brust; /
mich überfielen die Schrecken des Todes.
6 Furcht und Zittern erfassten mich; /
ich schauderte vor Entsetzen.
7 Da dachte ich: «Hätte ich doch Flügel wie eine Taube, /
dann flöge ich davon und käme zur Ruhe.»
8 Weit fort möchte ich fliehen, /
die Nacht verbringen in der Wüste. [Sela]
9 An einen sicheren Ort möchte ich eilen /
vor dem Wetter, vor dem tobenden Sturm.
10 Entzweie sie, Herr, verwirr ihre Sprache! /
Denn in der Stadt sehe ich Gewalttat und Hader.
11 Auf ihren Mauern umschleicht man sie bei Tag und bei Nacht; /
sie ist voll Unheil und Mühsal.
12 In ihr herrscht Verderben; /
Betrug und Unterdrückung weichen nicht von ihren Märkten.
13 Denn nicht mein Feind beschimpft mich, /
das würde ich ertragen; nicht ein Mann, der mich hasst, tritt frech gegen mich auf, /
vor ihm könnte ich mich verbergen.
14 Nein, du bist es, ein Mensch aus meiner Umgebung, /
mein Freund, mein Vertrauter,
15 mit dem ich, in Freundschaft verbunden, /
zum Haus Gottes gepilgert bin inmitten der Menge.
16 Der Tod soll sie überfallen, /
lebend sollen sie hinabfahren ins Totenreich. /
Denn ihre Häuser und Herzen sind voller Bosheit.
17 Ich aber, zu Gott will ich rufen, /
der Herr wird mir helfen.
18 Am Abend, am Morgen, am Mittag seufze ich und stöhne; /
er hört mein Klagen.
19 Er befreit mich, bringt mein Leben in Sicherheit /
vor denen, die gegen mich kämpfen, /
wenn es auch viele sind, die gegen mich angehen.
20 Gott hört mich und beugt sie nieder, /
er, der als König thront seit Ewigkeit. [Sela] Denn sie kehren nicht um /
und fürchten Gott nicht.
21 Der Feind legt Hand an Gottes Freunde, /
er entweiht Gottes Bund.
22 Glatt wie Butter sind seine Reden, /
doch in seinem Herzen sinnt er auf Streit; seine Worte sind linder als Öl /
und sind doch gezückte Schwerter.
24 Du aber, Gott, wirst sie hinabstürzen in die tiefste Grube. /
Gewalttätige und Betrüger erreichen nicht die Mitte ihres Lebens. /
Ich aber setze mein Vertrauen auf dich.
23 Wirf deine Sorge auf den Herrn, er hält dich aufrecht! /
Er lässt den Gerechten niemals wanken.

Auf die Frage, wer das Buch der Psalmen geschrieben hat,
gibt es einige traditionelle Antworten.
Viele Menschen gehen davon aus, dass König David Psalmen geschrieben hat.
Die jüdische Tradition identifiziert neben König David zehn Autoren:
Adam, Melchisedek, Abraham, Moses, Heman, Jeduthun, Asaph und die drei Söhne Korahs.

Die Psalmen singen von der Liebe Gottes,
denn jeder Tag ist ein Zeichen von Gottes Gnade.

schönes Wochenende


Nun haben wir Wochenende. Wunderbar!
Auf die Gottesdienste und Begegnungen freue ich mich. Ganz sicher bin ich mir, dass das gemeinsame Beten stärkt, Vertrauen schenkt und uns viel Orientierung gibt. Das Video für morgen haben Florian und ich im Pfarrbüro vorbereitet. Danke, liebe Birgit, liebe Ricarda für Eure wertvollen Dienste im Pfarrbüro. Die bisherigen Videos findest Du bei YouTube unter: www.youtube.com/@christkonigtrier4916
Morgen um 11.00 Uhr feiern wir einen schönen Gottesdienst in Christkönig.

Zusammenleben heißt:
„Alle Tage miteinander neu beginnen.“


„SCHMUNZELIGES“
"Müller, warum kommen Sie erst jetzt zur Arbeit?" "Weil Sie gestern gesagt haben, ich soll meine Zeitung gefälligst zu Hause lesen."

Sag nicht immer alles, was du weißt;
aber wisse immer, was du sagst.

(Matthias Claudius)

„SCHMUNZELIGES“
Karsten: „Herr Lehrer, ich möchte Ihnen keine Angst einjagen. Aber mein Vater hat gesagt: Wenn ich das nächste Mal wieder so schlechte Noten heimbringe, kann sich jemand auf etwas gefasst machen.“

"Denke an eigene Fehler im ersten Teil der Nacht,
wenn Du wach daliegst;
Denk an die Fehler eines anderen,
wenn Du schläfst."

Ich hoffe auf den Herrn, ich warte voll Vertrauen auf sein Wort.
Denn beim Herrn ist die Huld, bei ihm ist Erlösung in Fülle.

(Psalm 130, 5.7)