das Unmögliche versuchen

Damit das Mögliche entsteht 
muss immer wieder das Unmögliche versucht werden.

(Hermann Hesse)

Christus, du Herrscher Himmels und der Erde,
Herr über Mächte und Gewalten.
Du bist der Erste, und du bist der Letzte, Anfang und Ende.

Mariengebet
Maria, mit dir meinen Weg gehen und bei dir lernen:
Offen sein, Hören, Entscheiden, Mitgehen, Mitleiden,
Vertrauen, Ausrichtung, Verbundenheit, Sehnsuchtskraft,
Wärme, Lebensfreude, und wie du alles auf die Karte SEINER LIEBE zu setzen.
(nach Gertraud Wackerbauer)

Versuch nicht zuerst die Bibel zu verstehen.
Lass dich auf sie ein.

(Wilhelm Bruners)

„Schmunzeliges“
"Papa, wenn du mir Geld gibst, erzähle ich dir, was der Postbote immer zu Mammi sagt" "Hier sind zehn Euro. Also los!" "Guten Morgen, Frau Ackermann, hier ist Ihre Post"

Wir können nicht immer zurückgeben, was andere für uns getan haben.
Aber wir können ihre Güte weitertragen, anderen Menschen helfen
und dafür sorgen, dass das Gute, das wir erfahren haben, nicht bei uns endet.


mit Leonie und Noah bei YouTube

bei YouTube ….mit Leonie und Noah
www.youtube.com/watch?v=SJa33KtO-j0


Willst du die Welt verändern dann fange bei dir selbst an.
(Carl Gustav Jung)

Du kamst mir zuvor
Ich machte mich auf den Weg zu dir,
doch schon sah ich: Du kamst mir entgegen.
Ich wollte dir sagen: Ich liebe dich,
doch schon hörte ich dich flüstern: Du bist mir lieb.
Ich wollte dich um Vergebung bitten,
doch ich erfuhr, du hattest mir längst vergeben.
Ich wollte dich „Vater“ nennen,
doch ich hörte dich rufen: „Mein Kind!“
Ich verlangte danach, in dir zu leben,
doch ich entdeckte: Du lebtest in mir.
Mein Gott, ich werde nie der Erste sein.
Liegt darin mein Glück verborgen?
Du kommst mir immer zuvor,
um mir nachzugehen.

„Schmunzeliges“
Zwei Staatsanwälte treffen sich. Fragt der eine: "Wie geht es dir?" Antwortet der andere: "Schlecht. Ich kann nicht klagen!"

Stellen wir uns immer wieder die Fragen:
Für wen lebe ich?
Wer wartet darauf,
etwas von meiner Liebe geschenkt zu bekommen?
(nach Anton Kner)

„Schmunzeliges“
Zwei Ziegen stehen auf der Weide. Sagt die eine: „Wollen wir tanzen gehen?“ „Ne, ich habe keinen Bock!“

„Die Naturwissenschaften braucht der Mensch zum Erkennen,
den Glauben zum Handeln.
Religion und Naturwissenschaft schließen sich nicht aus,
wie heutzutage manche glauben und fürchten,
sondern sie ergänzen und bedingen einander.

Für den gläubigen Menschen steht Gott am Anfang,
für den Wissenschaftler am Ende aller Überlegungen."

(Max Planck)