unerschöpflich ist die Liebe

Begrenzt ist das Leben,
doch unerschöpflich ist die Liebe.

Leben bedeutet Veränderung;
Altes aufgeben und Neues in unser Leben lassen,
Bekanntes loslassen und Unbekanntem entgegen gehen,
Entscheidungen treffen und Entscheidungen anderer 
und des Lebens akzeptieren.


Auf dieser Welt lebt keiner vergebens,
der die Bürde eines anderen leichter zu machen versucht.
(Helen Keller)

Das wünsch ich dir 
Kraft zum Träumen, einen Raum für morgen und den Mut, ihn heute schon zu leben
Raum für Tränen, echten Trost im Leiden und den Mut, dem andern zu vergeben
Das wünsch ich dir, das wünsch ich dir von Herzen
Gott behüte deine Schritte, niemals gehst du ganz allein
Das wünsch ich dir, das wünsch ich dir von Herzen
Gott begleite deine Reise, er wird immer bei dir sein
Luft zum Atmen und den Duft des Frühlings die Geduld, den Winter zu ertragen
Platz im Herzen, einen Kreis von Menschen und den Mut, auch Widerspruch zu wagen
Das wünsch ich dir ... 
Grund zum Danken, einen Freund fürs Leben, eine Arbeit, täglich Brot zu essen
Zeit zu schweigen und auf Gott zu hören, einen Ort, den Alltag zu vergessen
Das wünsch ich dir ...
(Martin Buchholz)


Alte Freunde und Wege soll man nicht verlassen.
(aus Frankreich)

Ich wünsche dir keinen bequemen und leichten Weg,
der alle Hindernisse umgeht und dir Anstrengung erspart.
Aber ich wünsche dir, dass du den Weg findest,
der für dich persönlich der richtige ist.


Euer Leben ist das fünfte Evangelium.
(Joseph Cardijn)

Ich weiß, dass es schwierig ist,
aber manchmal sind die wichtigsten Worte:
„Es tut mir leid.“
(Sandra Aldrich)


3 x „SCHMUNZELIGES“
1. Alte Baustellenweisheit: Bei Bauende und Schlüsselübergabe muss der Bauherr völlig fertig sein.
2. Alfred zu seinem Arbeitskollegen, der auf Besuch ist: „ Hör mal, wie unser Kanarienvogel singt und jubiliert!“ – „Warum sollt er nicht. Er ist ledig, hat keine Schulden und immer was zu trinken vor sich.“
3. Zwei Urlauber möchten mit dem Boot über den See Genezareth paddeln. Sie fragen den Bootvermieter, was es kostet, ein Boot zu mieten. Sagt dieser 30 Dollar. Erstaunt antwortet einer der Touristen: "Was so teuer, da wundert es mich nicht, dass Jesus damals zu Fuss rüber ist".

Auf den Wegen der Freundschaft

Auf den Wegen der Freundschaft soll man kein Gras wachsen lassen.
(Marie-Thérèse Geoffrin)

Um das Beste aus unserem Leben machen zu können, 
sollten wir als Fundament dafür gute Gedanken denken,
ein gutes Herz haben und gut zueinander sein.
(Ernst Ferstl)

Der Wert eines Geschenkes liegt darin,
dem Beschenkten etwas Kostbares zu sagen.
(Aristoteles)

Daheim ist dort, wo du wirklich sicher und geborgen bist;
wo du erhältst, wonach du verlangst.
Du brauchst menschliche Hände, die dich festhalten,
damit du nicht davonläufst. 
Kehrst du aber heim und bleibst daheim, wirst du die Liebe finden.
(Henri J. M. Nouwen)


Wenn die Güte ihr nicht vorausgeht,
ist die Gerechtigkeit ein trockenes Brot.
(Madeleine Delbrel)

Heiliger Geist, gib, dass wir Frieden stiften, wo Gegensätze aufeinanderprallen,
und durch unser Leben einen Widerschein des Erbarmen Gottes erkennen lassen. 
Ja, lass uns lieben und es mit unserem Leben sagen.
(Frère Roger)

Die Lebensqualität steigt, wo die Beine etwas mehr 
und die Ellenbogen etwas weniger gebraucht werden.
(Erhard Eppler)

Ein Freund ist jemand, der die Melodie deines Herzens kennt
und sie die vorsingt, wenn du sie vergessen hast.
(griechisches Sprichwort)

Psalm 77,6
Ich sinne nach über die Tage von einst,
ich will denken an längst vergangene Jahre.

Begrüßt dich am Morgen ein freundliches Gesicht,
ein gutes Wort, ein Liebesdienst,
so durchsonnt es dir dein Herz für den ganzen Tag.
(Karl Leberecht Immermann)

Die Klarheit seines Innern
ist für den Menschen das höchste Gut.
(Adalbert Stifter)

Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen. 

3 x „SCHMUNZELIGES“
1. Otto steht vor Gericht. Fragt ihn der Richter: „Wollen Sie noch irgendetwas sagen, bevor ich das Urteil verkünde?!“ – „Ja, Herr Richter, es wäre mir sehr angenehm, wenn Sie im Laufe Ihrer Rede das Wort Freispruch unterbringen könnten!“
2. „Empfehlen Sie mir etwas Gutes“, sagt der Gast und drückt dem Kellner ein ansehnliches Trinkgeld in die Hand. Der verbeugt sich und flüstert: „Gehen Sie in ein anderes Lokal!“
3. „Seitdem ich dich kenne, kann ich kaum noch essen, trinken oder rauchen!“, erklärt der junge Mann seiner Freundin. – „Ach“, seufzt sieliebevoll, „so sehr liebst du mich?“ – „Nein, so pleite bin ich!“