Pfarrgemeinderatswahl

… am kommenden Wochenende wird ein neuer Pfarrgemeinderat gewählt. Es wäre sehr schön, wenn viele sich daran beteiligen und ihre Stimme abgegeben. Schon jetzt sage ich DANKE! Gruß, Aloys 

Irgendwohin sind wir alle,
wer wir auch sind,
wer du auch bist,
wer ich auch bin,
unterwegs: zueinander um miteinander
daheim zu sein in der Geborgenheit der Liebe.

(Otto Molz)

Wenn irgendetwas nicht arm macht,
dann ist es das Verschenken von Liebe.

(Joseph Kentenich)

„Schmunzeliges“
„Sie haben ja bei der Firmenfeier ziemlich viel getrunken, Herr Müller! Sind Sie wohl gut nach Hause gekommen?“ – Doch! Gestört hat mich lediglich, dass mir die Leute immerzu auf die Finger getreten sind!“

Ich würde dich gerne behüten,
aber das kann allein Gott.
So bitte ich für dich
um den schützenden Bogen seiner Gegengenwart.

(Jörg Zink)

Geschichtstest:
Was ging 1896 zu Ende?
Die Antwort steht am Ende.


In der Stille, Gott, sind wir dir am nächsten.
Herz an Herz – Atem an Atem.
Wir schweigen – und du glaubst in uns.
Du findest Wege durch jede Mauer.
In der Tief bist du unser Grund.
Im Glanz bist du die Freude unseres Lebens.
In der Trauer bist du unser Trost.
Im Schweige bist du da und wir sind in dir.
(Gerhard Engelsberger)

Wir sollten durch unser Leben die Erde zum Himmel machen.
(Johannes Chrysostomus)

Antwort. Das Jahr 1895

was ist sterben

„Nachdenkenswertes“

Was ist sterben?

Ein Schiff segelt hinaus und ich beobachte wie es am Horizont verschwindet.
Jemand an meiner Seite sagt: "Es ist verschwunden."
Verschwunden wohin?
Verschwunden aus meinem Blickfeld - das ist alles.
Das Schiff ist nach wie vor so gross wie es war, als ich es gesehen habe.
Das es immer kleiner wird und es dann völlig aus meinen Augen verschwindet ist in mir,
es hat nichts mit dem Schiff zu tun.
Und gerade in dem Moment, wenn jemand neben mir sagt, es ist verschwunden,
gibt es Andere, die es kommen sehen, und andere Stimmen,
die freudig Aufschreien: "Da kommt es!"
Das ist sterben.

Ein Atheist fiel von einer Klippe. Beim Hinunterstürzen packte er den Zweig eines kleinen Baumes. Dort hing er nun zwischen dem Himmel und den 300 Meter tiefer liegenden Felsen, wohl wissend, daß er sich nicht viel langer würde festhalten können. Plötzlich kam ihm eine Idee. „Gott", rief er, so laut er konnte. Schweigen, niemand antwortete. „Gott", schrie er noch einmal. „Wenn es dich gibt, rette mich, und ich verspreche, daß ich an dich glauben und andere glauben lehren werde." Wieder Schweigen. Dann ließ er den Zweig vor Schreck beinahe los, als eine kräftige Stimme über den Canyon dröhnte: „Das sagen sie alle, wenn Not an Mann ist." „Nein, Gott, nein", rief er laut, nun etwas hoffnungsvoller geworden. „Ich bin nicht wie die anderen. Ich habe ja schon begonnen zu glauben, merkst du das nicht, ich habe ja schon deine Stimme vernommen. Nun mußt du mich bloß retten, und ich werde deinen Namen bis an das Ende der Welt verkünden." „Gut", sagte die Stimme, „ich werde dich retten. Lass den Zweig los." „Den Zweig loslassen?" schrie der verzweifelte Mann. „Hältst du mich für verrückt?"



„Schmunzeliges“
Ein Verleger mit jahrelanger Erfahrung: Es gibt zwei Autoren: Die einen haben das Zeug zum Schreiben und die anderen nur das Schreibzeug.“