Liebe Leserin, lieber Leser!
Ich wünsche, dass viele Wünsche keine Wünsche bleiben, sondern dass sie vielmehr in Erfüllung gehen. Es wird nicht immer klappen. Oft wird es jedoch so kommen. Vergessen wir es nicht, wir können häufig zum Gelingen beitragen. Uns wünsche ich einen schönen Tag,
Gruß, Aloys
Wunsch
Dass Du das einmalige Bild,
welches Gott sich von Dir gemacht hat, in Dir entdeckst,
und dass Du es immer klarer in dieser Welt aufstrahlen lassen kannst.
Wer nicht ins Wasser geht,
kann auch nicht schwimmen lernen.
(Deutsches Sprichwort)
Meine Aufgabe
Eine große Trockenheit war über das Land gekommen. Zuerst war das Gras braun und grau geworden. Dann starben Büsche und kleinere Bäume. Kein Regen fiel, der Morgen erwachte ohne die Erfrischung des Taus. Viele Tiere waren verdurstet, denn nur wenige hatten noch die Kraft gehabt, aus dieser Wüste zu fliehen. Die Trockenheit dauerte an. Selbst die stärksten, ältesten Bäume, deren Wurzeln tief in die Erde reichten, verloren ihre Blätter. Alle Brunnen und Flüsse, die Quellen und Bäche waren vertrocknet. Eine einzige Blume war am Leben geblieben, denn eine ganz kleine Quelle gab noch ein paar Tropfen Wasser. Doch die Quelle verzweifelte: „Alles vertrocknet, verdurstet und stirbt, und ich kann nichts daran ändern. Wozu soll es noch sinnvoll sein, dass ich ein paar Tropfen aus der Erde hole und auf den Boden fallen lasse?“ Ein alter kräftiger Baum stand in der Nähe. Er hörte die Klage und sagte; bevor er starb, zur Quelle: „Niemand erwartet von dir, dass du die ganze Wüste zum Grünen bringst. Deine Aufgabe ist es einer einzigen Blume Leben zu geben. Mehr nicht.“
(Ein afrikanisches Märchen)
Wenn etwas gewaltiger ist als das Schicksal,
dann ist es der Mut, der es unerschütterlich trägt.
(Emanuel Geibel)
Ich wünsche Dir einen Platz an der Sonne,
wo Du Dich wohl fühlst,
Deine Stimme gehört wird,
wo Du verstanden wirst,
Deine Seele aufatmen kann,
wo Du Dich sicher fühlst.
Denn jeder Mensch braucht einen Platz an der Sonne.
Seit der Erfindung der Kochkunst essen die Menschen
doppelt so viel wie die Natur verlangt.
(Benjamin Franklin)
Es gibt zwei Arten sein Leben zu leben:
Entweder so, als wäre nichts ein Wunder
oder so, als wäre alles ein Wunder.
(Albert Einstein)
"Lernen ist Erfahrung. Alles andere ist einfach nur Information."
(Albert Einstein)
3 x „SCHMUNZELIGES“
1. Patient: „Herr Doktor, ich brauche dringend Schlaftabletten. Ich kann keine Nacht durchschlafen.“ Darauf der Arzt: „Das macht Sie aber mit der Zeit abhängig. Statt Tabletten wäre es besser, die Ursache zu bekämpfen.“ – „Da werden Sie aber Schwierigkeiten mit meiner Frau bekommen, denn sie hängt nämlich sehr an unserem Kind.“
2. Der Brand war gelöscht. Die Feuerwehrmänner rollten ihre Schläuche ein und packten ihr Werkzeug zusammen. Da sagte eine Mutter zu ihrem kleinen Sohn: „Siehst du, Peter, wenn Feuerwehrleute fertig sind, räumen sie auch ihr Spielzeug weg.“
3. Der Sohn fragt seinen Vater: „Papa, wenn jemand Obst klaut und Saft daraus presst, wird er dann wegen Diebstahl oder Erpressung bestraft?“
Oskar, Milo, Maely und Flora
Es war wieder ein schöner Tag!
Oskar, Milo, Maely und Flora habe ich heute alle in der schönen Markuskapelle getauft. Es waren sehr schöne, lebendige Gottesdienste. Wünschen wir den Neugetauften das Allerbeste für Ihre Lebens- und Glaubenswege. Dankbar, Aloys
Es sind Begegnungen mit Menschen,
die das Leben lebenswert machen.
(Guy de Maupassant)
Auf dieser Welt lebt keiner vergebens,
der die Bürde eines anderen leichter zu machen versucht.
(Helen Keller)
„Schmunzeliges“
Die Frau eines berühmten Insektenforschers reicht die Scheidung ein. In ihrer Begründung heißt es: „Mein Mann denkt nur an Insekten. Unsere Hausangestellte bezeichnet er als Stechmücke, meine Mutter als Kreuzspinne, die Nachbarin als Schmeißfliege und mich selbst nennt er nur kleine Bettwanze!“
Rätsel:
Welcher Spiegel reflektiert nichts?
Wähle das Leben
„Hiermit lege ich dir heute das Leben und das Glück, den Tod und das Unglück vor ... Wähle also das Leben, damit du lebst, du und deine Nachkommen. Liebe den Herrn, deinen Gott, hör auf seine Stimme und halte dich an ihm fest; denn er ist dein Leben.“
(Deuteronomium, 30,15.19-20)
Das Geheimnis der Menschwerdung Gottes
ist die Mitte der Wirklichkeit,
aus der wir Christen leben.
(Karl Rahner)
„Schmunzeliges“
Ein junger Vater meldet vier Monate nach der Hochzeit ein Mädchen zur Taufe an. Es soll Frieda heißen. „Aber so heißt doch keiner in eurer Verwandtschaft!“ wundert dich der Pastor. – „Na ja“, stottert der Vater verlegen, „wir haben gemeint, es war halt ein bisschen FRIEH DA!“
Hoffnung
Die Hoffnung; die das Risiko scheut, ist keine Hoffnung.
Hoffen heißt, an das Abenteuer der Liebe glauben,
Vertrauen zu den Menschen haben,
den Sprung ins Ungewisse tun und sich ganz Gott überlassen.
(Dom Helder Camara)
Antwort:
der Meeresspiegel
Länge der Mosel
Frage
Wie lang ist die Mosel?
A 524 Kilometer
B 544 Kilometer
C 564 Kilometer
D 584 Kilometer
..... und noch ein Impuls:
Der Fährmann
Ein Professor, seiner Gelehrtheit wegen weitbekannt, kam einmal auf einer seiner vielen Reisen an einen breiten Fluss, den er überqueren musste, um seinen Weg fortzusetzen. Weit und breit war keine Brücke zu sehen. Nach einiger Zeit des Suchens traf er auf einen Fährmann, den er bat, ihn überzusetzen. Das Boot war niedrig und schmal, und der Professor beobachtete, wie der Mann sich kraftvoll in die Ruder stemmte, wie er an Sandbänken zu seiner Stange griff und das Boot geschickt weiterschob. "Fährmann", fragte der Gelehrte nachdenklich "hast du eigentlich eine Schule besucht?" "Nein, Herr." "Kannst du lesen?" "Nein, Herr." "Hat man dir überhaupt etwas beigebracht?" "Nein Herr." "Dann hast du ja dein halbes Leben vertan!" Schweigend setzten sie die Fahrt fort und näherten sich langsam der Mitte des Flusses. Ein heftiger Wind bewegte das Wasser. Die Wellen wurden höher, und das Boot schwankte immer stärker. Der Wind wurde zum Sturm und das Gesicht des Professors bleich und grün. Jeden Augenblick drohte der Kahn umzukippen. Da rief der Fährmann laut durch das Getöse der Wellen: "Gelehrter Herr, könnt ihr schwimmen?" "Nein" war die verzweifelte Antwort. "Hat man Euch auf der Schule nicht das Schwimmen beigebracht?" Der Professor stöhnte: "Doch, wir haben etwas über das Schwimmen gelesen, aber schwimmen gelernt haben wir nicht." Dann habt ihr nun euer ganzes Leben vertan!"
.... und noch ein Witz:
„Schlafen Sie am Sonntagmorgen lang?“ – „Das hängt davon ab.“ – „Wovon?“ – „Von der Länge der Predigt!“
Die Lösung gibt es morgen.

