überall war Wasser Kinderbibel

Als das Schiff fertig war, füllte Noah es mit genügend Nahrung, die eine sehr lange Zeit reichen würde. Dann sammelte er zwei Tiere von jeder Art in der Welt und brachte sie zur Arche. In einer langen Reihe kamen sie zum Schiff, hüpfend und springend, kriechend und krabbelnd, stampfend und schreiend, bis schließlich alle an Bord waren. Als auch Noah, seine Frau und der Rest der Familie in der Arche waren, schloss Gott die Luke fest und sicher zu. Es begann zu regnen. Zuerst ganz sacht. Dann wurde der Regen stärker und stärker und prasselte auf die Erde wie auf eine riesige Trommel. Es bildeten sich Flüsse, die zu Seen und dann zu Meeren wurden, bis sie zu einem riesigen Meer zusammenflossen. Das Wasser breitete sich auf Gottes Erde aus, bis keine einzige Bergspitze mehr zu sehen war. Alle Menschen und Tiere ertranken in den Fluten. Es regnete und regnete vierzig Tage und vierzig Nächte lang. Nichts war zu sehen außer Wasser und immer wieder Wasser. 

aus der Kinderbibel
….. „Gott betrachte die Welt“

Was passierte bei der Arche Noah?
In der Arche kann Noah sich, seine Frau, seine Söhne und deren Frauen sowie viele Tiere vor einer Vernichtung durch die Sintflut retten und sichert so den Fortbestand der Menschheit und der Tiere auf der Erde.

ein Lächeln kann

Ein Lächeln kann die Sonne aufgehen lassen.
(chinesisches Sprichwort)

Auf das GUTE vertrauen
Dich fallen lassen und dabei vertrauen,
dass da eine Hand ist, die dich hält –
Loslassen und dabei glauben,
dass da ein Arm ist, der dich empfängt –
Nichts erwarten und freudig empfangen, was für dich bereit ist:
ein Stein, ein Blatt, ein Mensch, der nichts von dir erwartet,
als dass du ganz du bist.
(Ernst Schlatter)

Wie es auch sei, das Leben, es ist gut.
(Johann Wolfgang von Goethe)

2 x „SCHMUNZELIGES“
1. „Und was ist Ihr Beruf?“ – „Tontechniker.“ – „ Ist das nicht eine etwas komische Ausdrucksweise. Warum bezeichnen Sie sich nicht einfach als Töpfer?“
3. Nicole zu Nadja: „Du willst den Rudi heiraten? Der ist doch ein Riese gegen dich.“ – „Das macht nichts. Ich kriege ihn schon klein!“

Nicht in der fernen Zeit verliere dich,
den Augenblick ergreife. Der ist dein!

(Friedrich von Schiller)

Durch mich zeige den Menschen,
was deine Kraft und Güte vermag.
Bleib mir zur Seite, steh mir bei.
(Walther von der Vogelweide)

Gott hat sein Ohr an deinem Herzen.
(Augustinus)

Psalm 96,1-2
Singt dem Herrn ein neues Lied,/
singt dem Herrn, alle Länder der Erde!
Singt dem Herrn und preist seinen Namen, /
verkündet sein Heil von Tag zu Tag!

2 x „SCHMUNZELIGES“
1. „Sie sind doch Meteorologe. Sind Ihre Wettervorhersagen immer zutreffend?“ – „Durchaus! Unangenehm ist nur, dass manchmal das Datum nicht stimmt!“
2. „Wie war die Geschichtsprüfung Ihres Sohnes, Frau Müller?“ – „Er ist durchgefallen. Aber das ist ja auch kein Wunder, der Professor hat ihn nur nach Ereignissen gefragt, die lange vor seiner Geburt stattgefunden haben.“

Für ein fröhliches Herz
ist jeder neue Tag ein Fest.

(Sprüche 15,15)

Wartet nicht auf die Zeit,
denn die Zeit wartet nicht auf Euch!

(Katharina von Siena)

Ein Werkzeug entscheidet nicht, wo es arbeitet.
Der Meister bestimmt, wo es gebraucht wird.
Wir alle sind berufen, das Licht der Welt zu sein,
wo Gott uns hinstellt.
(Corrie ten Boom)

"Auf vergebene Schuld wird Gott
nie wieder zurückkommen, sie ist ein für allemal erledigt."

(Peter Strauch)

Psalm 109,26-27
Hilf mir, Herr, mein Gott, / in deiner Huld errette mich!
Sie sollen erkennen, dass deine Hand dies vollbracht hat, / dass du, o Herr, es getan hast.

Dazu segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.

Psalm 9

Der Psalm 9
Mich sprechen besonders folgende Worte an:
„Ich will dir danken, Herr, aus ganzem Herzen“
Herzliche Grüße, Aloys


Psalm 9
9,1 Gott, der Retter der Armen und Bedrängten
[Für den Chormeister. Nach der Weise «Stirb für den Sohn!» Ein Psalm Davids.]
2 Ich will dir danken, Herr, aus ganzem Herzen, /
verkünden will ich all deine Wunder.
3 Ich will jauchzen und an dir mich freuen, /
für dich, du Höchster, will ich singen und spielen.
4 Denn zurückgewichen sind meine Feinde, /
gestürzt und vergangen vor deinem Angesicht.
5 Du hast mir Recht verschafft und für mich entschieden, /
dich auf den Thron gesetzt als ein gerechter Richter.
6 Du hast die Völker bedroht, die Frevler vernichtet, /
ihren Namen gelöscht für immer und ewig.
7 Die Feinde sind dahin, zerschlagen für immer. /
Du hast Städte entvölkert, ihr Ruhm ist versunken.
8 Der Herr aber thront für ewig; /
er stellt seinen Thron auf zum Gericht.
9 Er richtet den Erdkreis gerecht, /
er spricht den Völkern das Urteil, das sie verdienen.
10 So wird der Herr für den Bedrückten zur Burg, /
zur Burg in Zeiten der Not.
11 Darum vertraut dir, wer deinen Namen kennt; /
denn du, Herr, verlässt keinen, der dich sucht.
12 Singt dem Herrn, der thront auf dem Zion, /
verkündet unter den Völkern seine Taten!
13 Denn er, der jede Blutschuld rächt, denkt an die Armen /
und ihren Notschrei vergisst er nicht.
14 Sei mir gnädig in meiner Not; /
Herr, sieh doch, wie sie mich hassen! Führ mich herauf von den Pforten des Todes, /
15 damit ich all deinen Ruhm verkünde in den Toren von Zion /
und frohlocke, weil du mir hilfst.
16 Völker versanken in der Grube, die sie selber gegraben; /
im Netz, das sie heimlich gelegt, hat ihr Fuß sich verfangen.
17 Kundgetan hat sich der Herr: Er hielt sein Gericht; /
im eigenen Werk hat sich der Frevler verstrickt. [Zwischenspiel. Sela]
18 Hinabfahren müssen die Frevler zum Totenreich, /
alle Heiden, die Gott vergessen.
19 Doch der Arme ist nicht auf ewig vergessen, /
des Elenden Hoffnung ist nicht für immer verloren.
20 Erheb dich, Herr, damit nicht der Mensch triumphiert, /
damit die Völker gerichtet werden vor deinem Angesicht.
21 Wirf Schrecken auf sie, o Herr! /
Erkennen sollen die Völker: Sie sind nur Menschen. [Sela]

Als Gesangbuch des Volkes Gottes zeigen uns die Psalmen, wie wir uns Gott im Gottesdienst nähern, wie wir im Gebet zu ihm rufen und ihm ein neues Lied singen können. Erstaunlicherweise sind die Psalmen das Gebetbuch, mit dem Jesus aufgewachsen ist.

Die Psalmen singen von der Liebe Gottes,
denn jeder Tag ist ein Zeichen von Gottes Gnade.