nicht ganz zu Hause

Wenn die Raupen wüssten, was einmal sein wird
wenn sie erst Schmetterlinge sind,
sie würden ganz anders leben:
froher, zuversichtlicher und hoffnungsvoller.
Der Tod ist nicht das Letzte.
Der Schmetterling ist das Symbol der Verwandlung,
Sinnbild der Auferstehung.
Das Leben endet nicht, es wird verändert.
Der Schmetterling erinnert uns daran,
dass wir auf dieser Welt nicht ganz zu Hause sind.
(Heinrich Böll)

„Schmunzeliges“
Frau Müller bestellt ein Brathuhn. „Welche Sorte darf de denn sein? Ein französisches, ein deutsches oder ein polnisches?“ , fragt die Verkäuferin. „Das ist mir egal, ich will das Ding ja essen und nicht kluge Reden mit ihm führen!“

„Bedrückt uns auch das Los des sicheren Todes,
so tröstet uns doch die Verheißung der künftigen Unsterblichkeit.
Denn deinen Gläubigen, o Herr, wird das Leben gewandelt nicht genommen.“

Wir sollen nicht trauern,
dass wir die Toten verloren haben,
sondern dankbar dafür sein,
dass wir sie gehabt haben,
ja auch jetzt noch besitzen:
denn wer heimkehrt zum Herrn,
bleibt in der Gemeinschaft der Gottesfamilie
und ist nur vorausgegangen.
(Hieronymus)

Ja, das ist wahr:
Man liebt nie genug

(Charles de Foucauld)

Rätsel:
Welches Wort endet mit "lauflauf"?


„Schmunzeliges“
Robert erkundigt sich bei seinem Hausarzt: „Herr Doktor, sind Sie sicher, dass die Tabletten, die Sie mir verschrieben haben, keine Nebenwirkungen haben?“ – Darauf der Arzt: „Na ja, in gewisser Weise schon. Denn in drei Tagen können Sie wieder arbeiten gehen!“

Lösung: Kartoffelauflauf oder Nudelauflauf

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert