Früh am nächsten Morgen kehrten sie nach Jerusalem zurück, um die ganze Stadt nach Jesus abzusuchen. Am dritten Tag fanden sie ihn im Tempel. Er saß bei den Männern, die Gottes Gesetze lehrten. Er hörte aufmerksam zu und stellte eifrig Fragen. Jeder war überrascht, wie viel er von den Lehren verstanden hatte. „Warum hast du uns so erschreckt?“, frage ihn Maria. „Du hättest wissen können, wie besorgt wir um dich waren.“ „Jesus schien überrascht. „Ihr wusstet doch sicher, dass ich hier im Hause meines Vaters sein würde“, sagte er. Josef und Maria verstanden nicht, was Jesus meinte und Jesus erklärte es nicht weiter. Dann reisten sie alle zurück nach Nazaret.
..... und noch ein Impuls:
Eltern
Eltern schenken einer Ewigkeit den Anfang,
dem kein Ende folgt, schaffen eine Wirklichkeit,
die nie mehr aufhört, nie mehr überholt wird,
nie mehr zurückgenommen werden kann.
Denn ein neuer Mensch ist eine neue Ewigkeit vor Gott.
(Karl Rahner)
..... und noch ein Witz:
Fabian stellt fest: „Eltern sind nie zufrieden! Macht man Krach, sagen sie, man soll ruhig sein. Ist man ruhig, stecken sie einem gleich das Thermometer unter dem Arm!“
..... und noch Interessantes:
Maria und Josef fanden Jesus im Tempel, wo er mit den Ältesten diskutierte, „ihnen zuhörte und ihnen Fragen stellte“. Sie waren erstaunt über seine Gelehrsamkeit, besonders angesichts seines jungen Alters. Als Maria ihn ermahnte, antwortete Jesus: „Warum habt ihr mich gesucht? Wusstet ihr nicht, dass ich im Haus meines Vaters sein muss?“
der menschliche Körper
Welches ist das härteste Material im menschlichen Körper?
Allgemeinwissen – Quiz
A Fingernägel
B Zahnschmelz
C Knochen
D Knorpel
..... und noch ein Impuls:
Seid Idealisten bis ins Greisenalter:
Idealisten, die eine Idee verkörpern.
Dann habt ihr gelebt.
(Paula Modersohn-Becker)
..... und noch ein Witz:
Der Lehrer im Biologieunterricht: „Der Mensch hat eine Temperatur von 37 Grad, das Wild hat eine von 38,5 Grad und der Vogel hat eine Körpertemperatur von von 41 Grad.“ Da bemerkt der Lehrer, dass Sascha auf einem Block malt und nicht aufpasst. „Sascha, wiederhole, was ich erklärt habe!“, fordert ihn der Lehrer auf. Darauf Sascha: „Der Mensch hat eine Temperatur von 37 Grad, wenn er wild wird, hat er 38,5 Grad, und wenn er einen Vogel hat, dann hat er 41 Grad.“
Die Lösung gibt es morgen.
morgen bei YouTube
Liebe Leserin, lieber Leser!
Nun haben wir schon das zweite Adventswochenende. Einladen möchte ich, das Video anzuschauen und einfach mitzufeiern.
www.youtube.com/@christkonigtrier4916.
Auf den morgigen Familiengottesdienst um 11.00 Uhr in Christkönig freue ich mich. Herzlich willkommen! Alles Gute, Aloys
Sehnsucht im Advent
Die Adventszeit hat mich als Kind immer sehr bewegt. Und sie berührt mich auch heute noch. Wenn ich die wunderbaren Texte aus dem Propheten Jesaja höre und die Adventslieder singe, dann komme ich in Berührung mit einer tiefen Sehnsucht, dass mein Leben heil werde und dass Gott diese Welt mit seinem Frieden und seiner Liebe erfüllen möge. Es ist keine nostalgische Sehnsucht, sondern eine Sehnsucht, die mein Leben und das Leben der Menschen um mich herum und aller Völker verwandeln will. Es sind keine salbungsvollen Worte, die ich nur höre, um mich wohlzufühlen, sondern Worte, die mir die Augen öffnen, damit ich diese Welt hoffnungsvoller sehe. Wenn mein Herz voller Hoffnung ist für die Menschen, dann werde ich anders mit ihnen umgehen. Die Hoffnung, die die Adventszeit in mir bewirkt, bleibt nicht folgenlos für diese Welt. Sie ist wie ein Sauerteig, der das Mehl dieser Welt zu durchsäuern vermag. (Anselm Grün)
Niemals will ich glauben ich sei gut. Aber werden will ich es.
(Gertrud Maasen)
Die Adventszeit ist eine Zeit, in der man Zeit hat,
darüber nachzudenken, wofür es sich lohnt, sich Zeit zu nehmen.
(Gudrun Kopp)
Gott wird uns immer wieder in Wartezustände versetzen,
die zusammen das eigentliche Leben ausmachen:
Leben aus Pfingsten und Advent.
(Jochen Klepper)
FREUDE BRINGEN
Das ist unsere wahre Aufgabe im Advent:
den anderen Menschen die Freude zu bringen.
(Benedikt XVI.)

