ein Schwein grunzen

„SCHMUNZELIGES“
Laura ist in den Ferien bei den Großeltern auf dem Land und hört zum ersten Mal in ihrem Leben ein Schwein grunzen. Erstaunt stellt sie fest: „Oma, das Schwein spricht genau so wie Vati, wenn er schläft!“

Betrachte den Lauf deines Lebens und sei dir bewusst,
wie viel Flüsse darin münden, die dich stützen und nähren.

(aus China)

„SCHMUNZELIGES“
„Nehmen Sie eigentlich ab, seit Sie vor jedem Essen die Kalorien zählen?“ – „Nein, das leider nicht. Aber ich habe im Rechnen große Fortschritte gemacht.“

Nimm dir Zeit, um glücklich zu sein.
Zeit ist keine Schnellstraße zwischen Wiege und Grab,
sondern ein Platz zum Parken in der Sonne!

(Phil Bosmans)

„SCHMUNZELIGES“
Ur-Oma Erna bekommt zum 100. Geburtstag von der Stadt 5000 Euro. Ein Reporter fragt sie: "Was machen Sie mit dem vielen Geld?" - "Das hebe ich mir für meine alten Tage auf!"

Das schönste im Leben ist nicht die Erfüllung,
sondern die Erwartung der Erfüllung.

(Anna Magnani)

„SCHMUNZELIGES“
Nach langem vergeblichem Üben wählt der Lehrer in der ersten Klasse fürs Rechnen ein einfaches Beispiel. „Max“, fragt er: du hast 8 Schneebälle und Tim du hast 8 Schneebälle, was gibt das zusammen?“ Die Antwort kommt wie aus die Pistole geschossen: „Eine Schneeballschlacht!“

O Mensch, lerne tanzen,
sonst wissen die Engel im Himmel mit dir nichts anzufangen.

(Augustinus)

Ich wünsche dir, dass du dich auch mal zurücklehnst
und Fünfe gerade sein lässt. Schließ die Augen,
atme tief durch, lass los, was dich belastet –
wie schön kann das Leben sein!


„SCHMUNZELIGES“
Otto geht zum Amt um einen neuen Reisepass zu beantragen. Bei der Aufnahme der Personalien ergibt sich folgendes Gespräch: „Name?“ „Otto Neumann“ – Geburtsdatum?“ „17. Dezember 1987“ – „Religion?“ „Befriedigend“.

In der Aufstellung unserer Grundsätze sind wir strenger als in ihrer Befolgung.
(Theodor Fontane)

„SCHMUNZELIGES“
„Ich möchte nicht mehr mit so einem Geizhals wie du verlobt sein. Da hast du den Ring wieder, den du mir geschenkt hast!“, sagt die Verlobte zu Otto. Darauf fragt er: „Und wo ist das dazugehörige Etui?“

Hoffnung ist das größte Glück, das diese Welt bereit hat.
(Samuel Johnson)

Die Kinder kennen weder Vergangenheit noch Zukunft,
und – was uns Erwachsenen kaum passieren kann-
sie genießen die Gegenwart.

(Jean de la Bruyère)

Ein Freund ist ein Geschenk, das man sich selbst macht.
(Louis Stevenson)

Es ist nicht schwer etwas Gutes zu tun,
aber es ist schwer, es ein Leben lang zu tun.

(chinesisches Sprichwort)

„SCHMUNZELIGES“
„Empfehlen Sie mir etwas Gutes“, sagt der Gast und drückt dem Kellner ein ansehnliches Trinkgeld in die Hand. Der verbeugt sich und flüstert: „Gehen Sie in ein anderes Lokal!“

Theodor Heuss

Wer von den genannten Bundespräsidenten war die längste Zeit im Amt?
Allgemeinwissen – Quiz - Deutschland


A Theodor Heuss
B Walter Scheel
C Roman Herzog
D Horst Köhler

Antwort A Theodor Heuss

Theodor Heuss 1949-1959 also 10 Jahre
Walter Scheel 1974-1979 also 3 Jahre
Roman Herzog 1994-1999 also 5 Jahre
Horst Köhler 2004-2010 also 6 Jahre

..... und noch ein Impuls:
Der ganze Reiz und die ganze Schönheit des Lebens
setzen sich aus Licht und Schatten zusammen.
(Lew Tolstoi)

..... und noch ein Witz:
„Wer waren die ersten Politiker?“ – „Keine Ahnung.“ – „Das waren die Heiligen drei Könige! Sie legten die Arbeit nieder, zogen schöne Gewänder an und gingen auf Reisen.“

eine Geschichte

....... so ist es ..... – eine Geschichte.
Genieße wir den Tag und hoffentlich viel wertvolle Begegnungen. Gruß, Aloys

Perspektiven
Der alte Fabeldichter Aesop saß eines Tages am Rand der Straße nach Athen, als ihn ein Reisender fragte: „Welche Art von Menschen leben in Athen?“ Aesop antwortete: „Sag mir bitte zuerst, woher du kommst und was dort für Leute leben.“ Stirnrunzelnd sagte der Mann: „Ich komme von Argos. Die Menschen dort taugen nichts, sie sind Lügner, Diebe, ungerecht und streitsüchtig. Ich war froh, vorn dort wegzukommen.“ „Wie schade“, antwortete Aesop, „dass du die Menschen in Athen genauso erleben wirst.“ Gleich darauf kam ein anderer Reisender vorbei und stellte dieselbe Frage, und als Aesop sich auch bei ihm nach seiner Herkunft und den Bewohnern erkundigte, meinte dieser: „Ich komme von Argos, wo alle Menschen freundlich, ehrbar und wahrhaftig sind. Ich habe sie ungern verlassen.“ Da lächelte Aesop und sagte: „Freund, ich freue mich, dass ich dir sagen kann: Du wirst die Menschen in Athen genauso erleben.“ (aus Griechenland)