Genie sein

Jeder ist ein Genie! 
Aber wenn Du einen Fisch danach beurteilst,
ob er auf einen Baum klettern kann,
wird er sein ganzes Leben glauben,
dass er dumm ist.

(Albert Einstein)

Lachen verbreitet gute Laune,
bringt Menschen näher, hilf ihnen sich besser zu verstehen,
heitert finstere Gesichter auf.
Lachen ist ein Werk der Nächstenliebe.
(Charles de Foucauld)

„Schmunzeliges“
Wieso glaubst du an etwas, was du nicht sehen kannst? Du siehst dein Gehirn doch auch nicht und glaubst, dass du eins hast.

Gott segen dieses Brot.
So wie das Korn
wächst in Regen und Sonne,
lass auch uns wachsen in deiner Liebe.
So wie das Korn zu Mehl gemahlen wird,
um Brot zu werden,
lass auch uns Brot werden für andere.
Segne uns mit dem verbindenden Wasser;
es fügt das Mehl zu einem Leib.
Dass auch wir zu einem Ganzen werden.
Segne uns mit dem Duft des Backens;
er erfüllt uns mit Hunger nach dem Brot.
Dass auch unser Hunger nach Frieden in der Welt gestillt wird.
Segne uns im Brechen des Brotes;
es teilt sich aus, um Hunger zu stillen,
dass auch wir zu teilenden Menschen werden.
Segne uns mit dem Brot des Lebens,
daß wir Teil deiner gelingenden Schöpfung werden.

Das Leben besteht nicht darin, immer recht zu haben,
sondern darin, immer weiter zu lernen.

(Luciano De Crescenzo)

Geschichte seines Lebens

Der Mensch ist nur da wirklich Mensch,
wo er sich die Geschichte seines Lebens nicht diktieren lässt,
sondern sie selber schreibt.

(Viktor Franz)

Wunder kommen nur zu denen, die daran glauben.
(französisches Sprichwort)

Wichtig ist, dass wir annehmen, was ist,
geben, was wir haben, tun, was wir können,
sein, wie wir sind, leben und Leben ermöglichen.

(Max Feigenwinter)

Die Seele nährt sich von dem, woran sie sich erfreut.
(hl. Augustinus)

Geburtstage sind die Tage ……
an denen man das was war, betrachtet,
das was ist, bewertet und das was sein wird,
voller guter Hoffnung erwaret.

(Samuel Butler)

Wenn Gott reden soll, muss der Mensch schweigen.
(Augustinus Wibbelt)

Was ist Sterben?
Ein Schiff segelt hinaus und ich beobachte wie es am Horizont verschwindet. Jemand an meiner Seite sagt: „Es ist verschwunden.“ Verschwunden wohin? Verschwunden aus meinem Blickfeld – das ist alles. Das Schiff ist nach wie vor so groß wie es war als ich es gesehen habe. Das es immer kleiner wird und es dann völlig aus meinen Augen verschwindet ist in mir, es hat mit dem Schiff nichts zu tun. Und gerade in dem Moment, wenn jemand neben mir sagt, es ist verschwunden, gibt es Andere, die es kommen sehen, und andere Stimmen, die freudig aufschreien: „Da kommt es!“ Das ist sterben. (Charles Henry Brent)

Der Mensch braucht Stunden,
wo er sich sammelt und in sich hineinlebt.

(Albert Schweitzer)

GELASSENHEIT
Gelassenheit kann man lernen.
Man braucht dazu nur Offenheit, Motivation,
ein bisschen Ausdauer und vor allem Bereitschaft,
sich von den alten, eingefahrenen Bahnen zu lösen,
in denen unser

Was morgen ist, auch wenn es Sorge ist – ich sage JA!
(Wolfgang Borchert)

Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name. Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.

3 x „SCHMUNZELIGES“
1. Ein Pfarrhaus wurde von einer Überschwemmung heimgesucht. Als das Wasser in den Keller lief, wo der Pfarrer einen Teil seiner Büche rund Schriften aufbewahrte, ließ er den Hausmeister nach dem Rechten sehen. Als dieser seine Inspektion beendet hatte,, wollte der Pfarrer wissen: „Sind meine Predigten nicht nass geworden?“ – „Nein, nein, Herr Pfarrer, die sind so trocken wie immer!“
2. Fragt die eine Kerze die andere: "Sag mal, ist Wasser gefährlich?" Darauf die andere: "Davon kannst du ausgehen."
3. Zwei Blondinen sind mit dem Fahrrad unterwegs. Eine steigt ab und fängt an die Luft aus den Reifen zu lassen. "Was machst du?", fragt die andere. "Mein Sattel ist zu hoch!" Darauf steigt die andere ebenfalls ab und wechselt den Sattel mit dem Lenker aus. "Was machst du denn jetzt?" "Du bist mir zu doof, ich fahr zurück!

Es segne und begleite uns der dreieinige Gott, der Vater und der Sohn und der Heilige Geist. Amen

Frieden

„Herr, gib uns deinen Frieden!“

Die Natur hat dafür gesorgt,
dass es, um glücklich zu leben, keines großen Aufwandes bedarf,
jeder kann sich selbst glücklich machen.

(Seneca)


Das Ziel, das wir in unserem Leben anstreben sollen, besteht nicht in einer Leistung.
Es besteht in einem Sein, in einer Sendung.
(Anselm Grün)

Man muss nie verzweifeln, wenn einem etwas verloren geht,
ein Mensch, eine Freude oder ein Glück;
es kommt alles noch herrlicher wieder. Was abfallen muss,
fällt ab; was zu und gehört, bleibt bei uns.
(Reiner Maria Rilke)

Ruhe, Stille, Sofa und eine Tasse Tee gehen über alles.
(Theodor Fontane)

Der Ort, wo der Himmel die Erde küsst
Eine alte Legende erzählt, dass es zwei Menschen gab, die überaus glücklich miteinander lebten. Sie waren zufrieden mit dem, was sie hatten und miteinander teilten. Ihre Liebe wuchs durch die Jahre des Zusammenlebens. Niemand konnte diese Liebe zerstören. Eines Tages lasen sie in einem alten Buch, dass es da irgendwo in weiter Ferne, vielleicht am Ende der Welt, einen Ort gäbe, wo unermessliches Glück herrschte. Ein Ort sollte dies sein, so sagte das alte Buch, an dem der Himmel die Erde küsst. Die beiden beschlossen, diesen Ort zu suchen. Der Weg war lang und voller Entbehrungen. Bald wussten sie nicht mehr, wie lange sie schon unterwegs waren, doch aufgeben wollten sie nicht. Fast am Ende ihrer Kraft, erreichten sie eine Tür, wie sie im Buch beschrieben war. Hinter dieser Tür sollte es sich befinden: das große Glück, das Ziel ihres Hoffens und Suchens. Welch eine Spannung war in ihnen. Wie sollte er aussehen, der Ort an dem der Himmel die Erde küsst, der Ort, an dem ein solches Glück herrscht? Sie klopften an, die Tür öffnete sich. Sie fassten sich an der Hand und traten ein. Da standen sie nun - wieder mitten in ihrer Wohnung! Am Ende dieses langen Weges waren sie wieder bei sich zu Hause angekommen. Und sie verstanden: Der Ort, wo der Himmel die Erde küsst, ist dort, wo Menschen sich küssen. Der Ort, wo der Himmel sich öffnet, ist der Ort, wo Menschen sich füreinander öffnen. Der Ort des großen Glücks ist der Ort, wo Menschen sich glücklich machen.

Niemand kennt den Tod. Es weiß auch keiner,
ob er das größte Geschenk für den Menschen ist.

In dir ist die Kraft die du brauchst,
die Geduld die dir zu fehlen scheint,
die Idee, die dich weiter bringt.
Glaube an dich!


Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.

Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.