ein guter Arzt

Die Zeit ist ein guter Arzt, 
aber ein schlechter Kosmetiker.

(William Somerset Maugham)

„Die Familie – dieser liebe Oktopus,
aus dessen Tentakeln wir nie ganz entkommen,
und in unserem tiefsten Herzen auch nicht wirklich wollen.“

(Dodie Smith)

„Schmunzeliges“
Zwei Betrunkene gehen zwischen zwei Bahnschienen nach Hause. Nach einer Weile meint der Eine: „Diese Treppe ist ganz schön lang.“ Darauf der andere: „Das ist ja nicht das Schlimmste, aber das Geländer ist so tief!“

Man braucht nur mit Liebe einer Sache nachzugehen,
so gesellt sich das Glück hinzu.

(Johannes Trojan)

Wie Maria
Wie Maria sich nicht verschließen, Vertrauen leben,
nicht immer nach Erklärungen fragen.
Sich öffnen, an sich geschehen lassen, was geschehen soll,
Gott einlassen in mein Leben.
So wie Maria, ein weites Herz haben,
Worte und Gesten in sich aufnehmen und bewahren,
keine Angst haben, vor dem was kommt.
Und dann?
Dann das Kind auf den eigenen Händen tragen –
die Mutter mit ihrem Mann in die Arme nehmen.
Einer der Hirten werden.
Eins werden mit den Gestalten der Heiligen Nacht.
Den eigenen Gedanken und Gefühlen
gestatten Frieden zu machen.
Die Heilige Nacht einlassen. Weihnachten er-leben.

vor Sorgen behüten

Das bessere Geschenk
Einst schickte der König Artabon dem Rabbi Jehuda einen sehr kostbaren Edelstein. Damit verband er die Bitte, auch der Rabbi möge ihm etwas, was ihm wirklich teuer sei, als Geschenk senden. Da schickte ihm der Rabbi eine Mesusa, eine heilige Inschrift, die in einem Behälter am Türpfosten angebracht, die Bewohner einer Hauses schützen soll. Der König war über die Gabe des Rabbi verwundert und enttäuscht ließ er fragen: „Ich habe dir einen sehr teuren Edelstein geschenkt, du aber hast mir etwas geschickt, das keinerlei Wert hat.“ Der Rabbi antwortete ihm „Unsere Geschenke lassen sich nicht vergleichen. Du hast mir ein Geschenk gemacht, das ich mit Sorge behüten und bewahren muss. Ich dagegen habe dir ein Geschenk gemacht, das dich vor Sorgen behüten und bewahren wird.“
(Axel Kühner)

Beim ersten Licht der Sonne heute sei gesegnet!
Wenn der lange Tag gegangen ist – sei gesegnet!
In deinem Lächeln und in deinen Tränen – sei gesegnet!
An jedem Tag deines Lebens – sei gesegnet!

(Altirischer Segenswunsch)

„Schmunzeliges“
Ein vielbeschäftigter Manager hasst jede Zeitverschwendung. Abends kommt er wieder einmal abgespannt nach Hause und fragt seine Frau im Vorbeigehen: „Was gibt es zu essen und wie geht es den Kindern?“ Darauf die Ehefrau kurz und bündig: „Pizza und Masern!“