Frage
Warum erscheint ein Regenbogen für jeden Betrachter etwas anders?
A weil jeder Mensch andere Farben sieht
B weil die Regentropfen und die Position des Betrachters eine Rolle spielen
C weil sich der Regenbogen bewegt
D weil die Sonne ihre Farbe verändert
B weil die Regentropfen und die Position des Betrachters eine Rolle spielen
Ein Regenbogen erscheint für jeden etwas anders, weil jeder Betrachter aus einer anderen Position auf die Regentropfen schaut. Dadurch sieht jeder Lichtstrahlen aus anderen Tropfen.
..... und noch ein Impuls:
Von Herzen wünsch ich dir
jeden Tag das Lächeln eines Menschen,
jeden Abend die Erinnerung an schöne Momente des Tages,
jeden Tag die richtige Balance zwischen Anstrengung und Ruhe.
(Irmgard Portmann)
..... und noch ein Witz:
In einem Kloster war es verpönt, dass einer bei Tisch für sich selber etwas Fehlendes reklamierte. Das war die Aufgabe seines Nachbarn. Da fand einmal Pater Angelus zu seinem Entsetzen eine Fliege in seiner Suppe. Was tun? Sich beschweren durfte er sich nicht, und so winkte er eben den Tischdiener herbei und flüsterte ihm zu: „Mein Nachbar hat noch keine Fliege in der Suppe!“
Freude machen Impulszettel
wann immer ich will
Trier ist sehr schön!
Die Erinnerung ist ein Fenster,
durch das ich dich sehen kann, wann immer ich will.
(unbekannt)
In der Aufstellung unserer Grundsätze sind wir strenger als in ihrer Befolgung.
(Theodor Fontane)
Möge der Segen des Regens dich erfrischen,
der Segen der Sonne dich wärmen und der Segen des Windes dich tragen.
Möge die Erde unter deinen Füßen fest sein
und der Himmel über dir dich daran erinnern, dass du niemals allein bist.
Wer das Kleine tut, als wäre es etwas großes,
dem gibt Gott die Gnade, das große zu tun, als wäre es etwas Kleines.
(Rudolf Kögel)
Das Ärgerliche am Ärger ist, das man sich schadet,
ohne anderen zu nützen.
(Kurt Tucholsky)
Das Schweigen soll in Herz und Verstand sein.
Es erzeugt in der Seele die verschiedenen Gaben des Geistes.
(Stanislaw Jerzy Lec)
Überlege einmal, bevor du gibst.
zweimal, bevor du annimmst,
und tausendmal, bevor du verlangst.
(Marie von Ebner-Eschenbach)
„Schmunzeliges“
Felix ist sauer. „Wenn ihr mein Taschengeld nicht erhöht,“ droht er seinen Eltern, „erzähle ich allen Leuten, wie wenig du verdienst, Papa und wie alt du wirklich bist, Mama!“

